in letzter Zeit wird immer öfter von Doping am Arbeitsplatz und im Studium gesprochen. Erst gestern wurde in FOCUS TV berichtet, welche Auswirkungen die ganzen Doping-Mittel haben bzw. haben können.
Vorab als Info:
Ich studiere Wirtschaftswissenschaften und habe keine medizinischen Kenntnisse. Mein Studium ist ein Duales, also Theorie und Praxis kombiniert. Die Theoriephase schließen wir je Semester mit etwa 10-12 Klausuren ab, die innerhalb von 5-6 Tagen geschrieben werden.
Kürzlich habe ich mich mit einem Kommiliton des höheren Semesters unterhalten, welcher sich überlegte Ritalin oder ähnliches beschaffen zu wollen (er wusste auch dass es für Menschen, die nicht unter ADHS leiden, illegal ist!!). Auf Basis der Berichte, die ich gelesen und gesehen habe, konnte ich ihn darüber aufklären, das Suchtgefahr und Depression wesentliche Auswirkungen dieser Stoffe sind.
Einige Fragen, die ich ihm nicht beantworten konnte und die mich persönlich aber auch interessieren, möchte ich hier weitergeben und hoffe auf Hilfe.
Wenn man diese Mittel nur zu bestimmten Phasen konsumieren, wie zur Prüfungsphase, wie hoch ist dann die Gefahr, der Sucht zu verfallen?
In den Berichten wird immer gesagt, dass Depressionen eintreten, wenn man diese Mittel absetzt. „Absetzen“ heißt für mich, wenn man regelmäßig konsumierte Mittel abrupt nicht mehr konsumiert. Wenn man die Mittel jedoch nur, wie in Frage 1 erwähnt, nur zu einer bestimmten Phase einnimmt und danach nicht mehr - ist es eher wahrscheinlich, dass das o.g. eintritt?
Vorab als Info:
Ich studiere Wirtschaftswissenschaften und habe keine
medizinischen Kenntnisse. Mein Studium ist ein Duales, also
Theorie und Praxis kombiniert. Die Theoriephase schließen wir
je Semester mit etwa 10-12 Klausuren ab, die innerhalb von 5-6
Tagen geschrieben werden.
Wenn man diese Mittel nur zu bestimmten Phasen konsumieren,
wie zur Prüfungsphase, wie hoch ist dann die Gefahr, der Sucht
zu verfallen?
In den Berichten wird immer gesagt, dass Depressionen
eintreten, wenn man diese Mittel absetzt. „Absetzen“ heißt für
mich, wenn man regelmäßig konsumierte Mittel abrupt nicht mehr
konsumiert. Wenn man die Mittel jedoch nur, wie in Frage 1
erwähnt, nur zu einer bestimmten Phase einnimmt und danach
nicht mehr - ist es eher wahrscheinlich, dass das o.g.
eintritt?
Ich würde Ihnen davon abraten, überhaupt irgendwelche bewusstseinsverändernde Medikamente während der Vorbereitungsphase auf Prüfungen einzunehmen, da die Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisstörungen provozieren können, die dem Lernprozeß abträglich sind.
Hallo,
auch wenn man die ganzen direkten Wirkungen von Drogen mal wegläßt,
so sind auch solche Sachen wie eine mögliche drogeninduzierte Psychose
nicht sehr nett. http://de.wikipedia.org/wiki/Drogenpsychose
Gruß Uwi