Hallo,
Und zwar habe ich folgendes Anliegen.
Mein Vater (47) leidet unter großen Schmerzen im
Lendenwirbelsäulen-Bereich. Er hat schon vor ca. 1 Jahr seine
2. Operation hinter sich. Und die ist wohl, sowie wie er sagt,
schief gegangen.
Was genau ist denn seiner Meinung nach schief gegangen? Eine
solche OP brigt immer Risiken, weshalb sie eigentlich auch nur
dann gemacht wird, wenn alle konservativen Möglichkeiten
versagen, oder es zu Ausfallerscheinungen der motorischen
Nerven kommt (zB. Lähmungserscheinungen) Auch die
anschließende Vernarbung des Gewebes führt nicht selten zu
Problemen.
Besonders tut es im rechten Bein weh. Dort
verspürt er ein Taubegefühl und ein kribbeln, „brennen“ sowie
er es sagt.
Ähnliche Symptome hat mein Mann auch (dauerhaft)seit 2 kurz
aufeinanderfolgenden BSV (er ist nicht operiert worden) auch
wir konsultierten mehrere Ärzte, mit erwartungsgemäß
unterschiedlichen Meinungen.
Im Endeffekt verschaffte ihm eine gezielte ambulante Reha mit
Bewegungstraining und diversen Übungen zum Muskelaufbau die
größte Erleichterung.
Er hat schon 2 Kuren hinter sich und einige
Medikamentöse Behandlunge. Es hat bisher nichts geholfen. Er
sagt wenn er die 2. Operation weggelassen hätte, könnte er
schon wieder arbeiten.
das kann er nicht wissen. Wenn ich ehrlich bin…ich habe seit
dem einige Menschen mit BSV kennengelernt, von denen ist
keiner beschwerdefrei, egal ob mit oder ohne OP.
Jetzt war er schon wieder in allen teilen Deutsclands um sich
Rat zu holen. Und viele Ärzte schlagen entweder eine
Versteifung vor und das zweite habe ich leider vergessen. Aber
Versteifung würde er viell noch machen.
Was bei Deinem Vater machbar und sinnvoll wäre, können wir
hier nicht wissen, keiner von uns kennt die genauen Befunde.
Er klagt jeden Tag über Schmerzen. Meine Mutter sagt dass er
sogar manmachmal Nachts weint. Ich kann es auch kaum noch
ertragen. Es tut einem selber weh. Ich versuche schon im
Alltag Themen sowie Schmerzen/Arbeit/Geld nciht anzusprechen
weil er sonst wieder daran denken muss …
Wichtig für ihn wäre sicherlich ein entzündungshemmendes
Schmerzmittel zu haben und das auch regelmäßig bzw bei akuten
Beschwerden zu verwenden, gute Matratzen inkl. gutem Rost und
das Wissen darüber wie er sich am besten bewegen soll und
dementsprechend alles was nichts für ihn ist vermeidet.
Was mein Vater ist nur wissen will ist, wer ihm wirklich
helfen kann. Ist eine blöde Frage. Aber man sagt doch wenn ein
Arzt gut oder schlecht ist. Jede Antwort wäre hilfreich. Ist
egal aus welchem Teil Deutschlands.
Vielleicht könnte er mal einen anderen Weg einschlagen und
sich in einer Schmerzklinik vorstellen, evtl. wäre auch eine
psychologische Begleitung sinnvoll, denn bei solchen
Beschwerden kann man auch durchaus in eine Depression
rutschen…
Wenn Dein Vater dennoch einen weiteren Arzt konsultieren
möchte, diese Docs wurden uns seinerzeit sowohl von Orthopäde
als auch radiologischer Praxis als Spezialisten empfohlen:
http://www.med-kolleg.de/arzt/chirurgie/3891.html
Gruß
Maja