frühkindliches Asthma bronchiale

Hallo!
Bei meiner 24 Monate alten Tochter wurde nach einem Jahr ohne Pause
anhaltender Bronchitis Asthma festgestellt.

Wir inhalieren 3xtäglich mit Pulmicort und mit DNCG plus Sultanol.

Wie kann ich Lene sonst noch helfen?

Gibt es spezielle Ärzte, die sich mit der Problematik Kleinkind und
Asthma auskennen?
Unsere Kinderärztin gibt mir irgendwie kein rechtes Feedback und ich
will mich mit dieser Diagnose noch nicht abfinden.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Sani Möller

Hallo Sani!

Ich hab als Kind stark unter Asthma bronchiale gelitten und wurde deshalb regelmäßig im Sommer ans Meer geschickt. Unterm Jahr verbrachten wir viel Zeit in den Bergen. Dies deshalb weil es dort scheinbar weniger Milben gibt.
Auf jeden Fall bin ich absolut geheilt und nicht mal durch schweres Rauchen(sofort)umzubringen.

ciao Armin

hallo,

ich wuerde versuchen in die

Auguste-Viktoria-Klinik für Rehabilitation und Anschlußheilbehandlung
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Atemwegs- und
Lungenkrankheiten, Allergien und Asthma, Hauterkrankungen,
Psychosomatik, Tel.: 95 03, Aug.-Viktoria-Allee 19-23

zu kommen, meines wissens gibt es dort eine abteilung in der kinder und kleinkinder mitsamt einem elternteil aufgenommen werden koennen. ein aufenthalt zum testen (1 woche) bringt wesentliches zu tages, klaert aber auch das begleitende elternteil ueber asthma auf und schafft auf diese weise vertrauen.

ich habe als jugendlicher und junger erwachsener dort zahlreiche testwochen im mehrjahresabstand verbracht und dieses hat mir sehr geholfen.

ich inhaliere als erwachsener ebenfalls pulmicort + tropfen sultanol und mache damit beste erfahrungen. insbesondere
das langsame aufnehmen beider medikamente ist im vergleich zur einmalinhalation (per aerosol) sehr zu empfehlen.

niemand wird dir hier eine solide individuelle empfehlung
geben koennen, weil die medikamentation auf den gesundheitszustand und die schwere des krankheitsbildes abhebt.
mein tipp:
mach dich schlau und beginne mit einer gemeinsamen krankenhauswoche in ostwestfalen-lippe oder aehnlichem.

gruss
joedi

ps: meines wissens wird dieses voll der krankenkasse uebernommen.

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Hallo Frau Möller,
leider kommt dieses Kranheitsbild relativ häufig vor. Die jetzige Behandlung erscheint mir aus der Sicht eines erfahrenen Naturheipraktikers zumindest überdenkenswert. Weiterhelfen könnte Ihnen, und zugleich schonend für Ihre Tochter, eine in klassischer Homöopathie ausgebildete Fachfrau-(man). Auch die ayurvedische Medizinkunde hat einige Möglichkeiten.
Sie können mich auch direkt anschreiben.
Grüße
H. Links

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