ich würde gern einmal genauer dargelegt bekommen, was es sich mit dieser Erkrankung auf sich hat. Ist es eine „normale“ Erkrankung oder kann sie ernsthaftere Folgen haben? Wodurch entsteht sie und warum? Was sind die Auswirkungen für den, der dieses Problem hat?
ich würde gern einmal genauer dargelegt bekommen, was es sich
mit dieser Erkrankung auf sich hat. Ist es eine „normale“
Erkrankung oder kann sie ernsthaftere Folgen haben? Wodurch
entsteht sie und warum? Was sind die Auswirkungen für den, der
dieses Problem hat?
Leukocytose: Viele Leukozyten (weisse Blutkörperchen) im Blut.
Eine Leokozytose ist also ersteinmal keine Erkrankung, sondern ein Laborbefund. Häufigste Ursache (bakterielle) Entzündungen.
Für eine genauere Einschätzung müsste man mehr Fakten kennen…
Leukocytose: Viele Leukozyten (weisse Blutkörperchen) im Blut.
Eine Leokozytose ist also ersteinmal keine Erkrankung, sondern
ein Laborbefund. Häufigste Ursache (bakterielle) Entzündungen.
Für eine genauere Einschätzung müsste man mehr Fakten
kennen…
Thanks,
ich wurde jahrlange mit Antibiotika und anderer Medizin gefüttert, um die Überproduktion von weissen Blutkörperchen einzuschränken. Das einzige, was meine Hausärztin dazu meinte, war lediglich, es stehe im Zusammenhang mit meiner chronischen Gastritis. Wie man erkennt, wie hoch der Überanteil der w.BK war und ist, weis ich nicht genau. Ich habe auf einem Laborbefund mal gesehen, dass die Anteil 10% über normal war, wobei für einen Laien wie mich eine Interpretation eines Laborbefundes kamm möglich sein dürfte.
Die andere, wenn auch fur mich uninteressante Aussage war, ich dürfe kein Blut spenden oder so. (Was ich eh nicht mache)
Also, viele Fakten sinds nicht, aber is ja schon mal etwas…
Hi
eine Leukozytose ist , wie bereits gesagt, eine Erhöhung der Anzahl der sog. weißen Blutkörperchen im zirkulierenden Blut. Dies kann eigentlich in jeder Praxis mit einer Zählkammer und einem Mikroskop ausgezählt werden (wenn man es gelernt hat).
Eine Vermehrung der weißen Blutkörperchen ist dann „normal“, wenn der Betroffene einen „Infekt“ hat, der aber auch durch Viren (nicht nur Bakterien) hervorgerufen werden kann, da es sich dabei um eine normale Abwehrreaktion des Körpers handelt.
Só ist verständlich, dass eine größere Infektion auch eine größere Vermehrung der Leukozyten hervorrufen kann, eine kleinere auch weniger, abgekapselte Entzündungen manchmal wenig oder garnicht.
Eine Leukozytose „blind“ mit Antibiotika zu behandelt, halte ich für sehr problematisch, der liebe Gott hat vor jede Behandlung eine Diagnose gesetzt.
Eine chronische Gastritis sollte also wenn schon nicht mit der Bestimmung der Keime (Magensaftuntersuchung), dan doch mit gezielter Behandlung des Helibachter beginnen und auch nach ca. 2 - 3 Wochen abgeschlossen sein, sonnst muss man sich auf die Herdsuche machen, wo sonst ein Entzündungsherd sein könnte.
Es gibt da schon einige kaum invasive Methoden, um weiterzukommen. (Differentialblutbild, Zahnarztbesuch, HNO-Arztbesuch, Ultraschalldiagnostik,…
Wenn man nicht fündig wird, sollte man schon weitersuchen, wenn der Befund der leukozytose relevant hoch (z.B. über 10 000) ist.
Gruss R
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