Re: Impfung gegen Schweinegrippe
Hallo,
die H1N1 Geschichte geht mir nun doch sehr auf den Senkel.
Zuerst eine Panikmache, was die Gefährlichkeit angeht. Kamerateams besuchen mit Mundschutz, Handschuhen und Einweganzügen ein Haus eines Infizierten, bleiben dann aber doch sicherheitshalber an der Haustür stehen. Es werden Millionen Infizierte in D prognostiziert mit tausenden von Opfern, immer mit dem Hinweis an den Staat "Tut doch endlich was! Deutschland ist völlig ungeschützt vor dieser Seuche!"
Und Papa Staat macht, wie ihm geheißen. Er bestellt Millionen Impfdosen eines noch nicht 100%ig getesteten Impfstoffs mit nicht 100%ig als sicher geltenden Zusatzstoffen.
Kaum wird klar, was man da bestellt hat, erfolgt die nächste Panikmache vor den enormen Impfrisiken.
Und zu guter Letzt erfährt Hänschen Müller, dass für Rgeierungsmitglieder ein anderer Impfstoff besorgt wurde, eben ohne "umstrittene Zusatzstoffe".
An einer sachlichen Diskussion sollten uns folgende Fragen interessieren:
Wie groß ist das Risiko, an H1N1 zu erkranken?
Wie groß ist dann das Risiko, schwere Schäden zu erleiden oder gar an H1N1 zu sterben?
Wie groß ist das Impfrisiko, mit welcher Wahrscheinlichkeit kommt es zu welchen Schäden?
Immunisiert die Impfung zuverlässig?
Wird H1N1 mutieren, welche Krankheitsverläufe wird es dann geben?
Wird die H1N1 Immunisierung auch den Krankheitsverlauf von einer Mutation positiv beeinflussen?
Sehr viele Fragezeichen.
Ich habe mich entschieden:
Ich habe ein robustes Immunsystem, wenn auch Typ 2 Diabetiker (HbA1c bei 6,0%), komme nicht mit erhöhter Wahrscheinlichkeit mit Infizierten in Kontakt.
Also:
Ich werde mich nicht impfen lassen.