Hallo eklastik,
das hier:
Zitat:
Da neue Technologien bei der Produktion der pandemischen
Impfstoffe
Verwendung finden, die bisher noch nicht intensiv auf
Sicherheit in
bestimmten Bevölkerungsgruppen untersucht wurden, ist es sehr
wichtig,
eine Post-Marketing Beobachtung auf besten Qualitätsniveau
nach der Gabe
der Impfstoffe zu implementieren.
Das wird sowieso immer gemacht, weil es sinnvollerweise gesetzlich vorgeschrieben ist, die Arzneimittelsicherheit auch nach der Zulassung zu gewährleisten. Das die Technologien bei der Herstellung nicht getestet worden sind, ist Unsinn. Auch der pandemische Impfstoff musste eine Qualitätsprüfung wie jeder andere Impstoff durchlaufen, bevor er zugelassen werden konnte.
Man verimpft also Milliarden von neuartigen Impfstoffen, deren
Sicherheit bisher nur mangelhaft untersucht wurde.
Nein, die Sicherheit ist nach den gültigen GxP-Richtlinien und allen anderen Qualitätsstandards untersucht worden. Sonst hätte es keine Zulassung gegeben.
Die zu erwartenden
Nebenwirkungen werden dann nachträglich in einer
Post-Marketing
Survaillance Studie erfasst.
Ein Widerspruch: Auf der einen Seite ist der Impfstoff hinsichtlich Nebenwirkungen angeblich nicht getestet worden, aber man weiß schon von zu erwartenden Nebenwirkungen.
Das Risiko, an einer schweren
Nebenwirkung
zu erkranken oder zu sterben, trägt also der Patient.
Das trägt er sowieso, da sich z.B. spontane Unverträglichkeiten niemals ausschließen lassen udn es kein komplett nebenwirkungsfreies Medikament gibt. Die Konsequenzen aus einem sAE oder gar des Todes eines Patienten trägt allerdings ggf. die Pharmafirma.
1976 gab es auch eine Schweinegrippe Epidemie in den USA, […]
Diese Fälle sind bedauerlich, haben aber u.a. gerade zu den bestehenden Gesetzen und Regelungen geführt. Man muss ich also vor Auen halten, dass sich seitdem viel geändert hat.
Grüße,
JPL