Leukämie

Guten Tag,

ich habe seit einiger Zeit, ungefähr 10 Monaten, immer wiederkehrende Knochenschmerzen. Dann hat mein Arzt bei mir in der Schwangerschaft eine vergrößerte Milz erkannt. Die Knochenschmerzen sind nicht immer gleich und manchmal schlimmer. Die Schmerzen hab ich seit geraumer Zeit regelmäßig mal weniger mal mehr schlimm. Seit zwei Tagen habe ich immer mal wieder Schmerzen wie ein Stich beim Atmen. Habe mit meinem Arzt schonmal über meinen Verdacht der Leukämie gesprochen. Denn Müdigkeit hab ich auch. Doch er meinte da ich keinen großen Gewichtsverlust habe denkt er nicht das es Leukämie ist. Ich bin mir da nicht sicher. Kann es vielleicht doch Leukämie sein?

Viele Grüße Mareike

Gewisse Leute wissen zuviel über Krankheiten. und dann fängt die Phantasie an zu arbeiten. Wenn Sie einmal dreißig Berufsjahre auf dem Buckel haben, werden Sie das alles viel ruhiger sehen. Ich will es mal so sagen: Warum soll es Ihnen besser gehen als mir in Ihrem Alter!

Aber das hilft Ihnen natürlich nicht, die Unruhe bleibt. Da gibt es nur eine Möglichkeit: Erst betrachtet man einmal das Blutbild, und wenn sich da nichts eindeutiges ergibt, folgt eine Knochenmarkspunktion. Ich fürchte, erst dann werden Sie wieder ihre Ruhe haben

Hallo

Es gibt einigermaßen viele Ursachen für Müdigkeit.
Es ist mir nicht bekannt, das Atmung Knochenschmerzen verursachen kann, was immer Knochenschmerzen auch sein mögen(bin kein Arzt).
Bei Leukämie sollte ein Blutbild ausreichen, den es handelt sich um eine Krankheit der Blutbildung.
Wenn jemand sagt: „Oh mir tun die Knochen so weh“, dann meint er meist, das er soviel gearbeitet hat, das es „bis in die Knochen“ ging, besonders, wenn er gerade keine Lust mehr hat.
Also Muskeln und Sehnen können schon mal wehtun.
Auch grippale Infekte können schlappmachen, auch mit Schmerzen.

Mein Vorschlag: Es gibt so ein paar Sachen, die kann man selbst kontrollieren; das sind ausgewogene Ernährung, richtiges Körpergewicht, Zahnpflege, Fiebermessen, Schmerzen lokalisieren und mit Tätigkeiten in Verbindung bringen, Veränderungen bemerken usw…
Also wenn man damit nicht weiter kommt, Arzt fragen und dem dann auch glauben. Manchmal findet der keine Ursache, dann muß man bei Beschwerden nochmal hin, oder auch mal einen anderen befragen/besuchen.
Wieso glauben eigentlich immer viele Leute, das sie unter sehr schweren Krankheiten leiden?
MfG
Matthias