In den USA wird ja wohl nur der Cevalpan-Impfstoff verimpft. In Österreich - habe ich irgendwo gelesen - wohl auch.
Hat man eingentlich auch hier die Möglichkeit, auf diesen Impfstoff zu bestehen - ggf. selber bezahlen? Kann man ihn ggf. irgendwoher bekommen?
Gibt es ggf. Gründe, warum man den anderen NICHT verwenden kann?
In den USA wird ja wohl nur der Cevalpan-Impfstoff verimpft.
In Österreich - habe ich irgendwo gelesen - wohl auch.
Die haben ja quasi auch Vorrecht
Hat man eingentlich auch hier die Möglichkeit, auf diesen
Impfstoff zu bestehen - ggf. selber bezahlen? Kann man ihn
ggf. irgendwoher bekommen?
Gute Frage. Das würde auch viele andere hier interessieren, denke ich - hast du einfach mal in der Apotheke nachgefragt?
Gibt es ggf. Gründe, warum man den anderen NICHT verwenden
kann?
wenn du eine Unverträglichkeit gegen einen Inhaltsstoff hast, der in Cevalpna nicht vorhanden ist, hast du zumindest einen guten diesen Impfstoff zu verlangen.
laut Aussage in den Radionachrichten, hat man in Deutschland (wenn man nicht zu der Gruppe der Schwangeren gehört) keine Möglichkeit, den Impfstoff selbst zu wählen. Da wird geimpft, was gerade geliefert werden kann.
Aber die entscheidende Frage ist: WARUM sollte man sich als gesunder Erwachsener ÜBERHAUPT impfen lassen??
In den USA wird ja wohl nur der Cevalpan-Impfstoff verimpft.
In Österreich - habe ich irgendwo gelesen - wohl auch.
Hat man eingentlich auch hier die Möglichkeit, auf diesen
Impfstoff zu bestehen - ggf. selber bezahlen? Kann man ihn
ggf. irgendwoher bekommen?
Vielleicht, wenn du grenznah zu einem Land wohnst, das Celvapan verwendet.
Gibt es ggf. Gründe, warum man den anderen NICHT verwenden
kann?
Für die Regierung, Behörden, Soldaten und sogar das Paul-Ehrlich-Institut wurde Celvapan bestellte, obwohl Regierung und das PEI die Impfung mit den anderen Stoffen lauthals empfehlen. Erscheint dir das nicht SEHR merkwürdig?
Textauszug:
"Vergangenen Donnerstag veröffentlichte die Stiko schließlich ihre Stellungnahme: Aufgrund der fehlenden Sicherheitsdaten für adjuvanzierte Impfstoffe wird die Schweinegrippe-Impfung zunächst nur für medizinisches Personal sowie für Menschen mit bestimmten chronischen Krankheiten empfohlen – der Rest der Bevölkerung soll erst einmal abwarten, was die weiteren Prüfungen ergeben. Für die Impfung von Schwangeren, bei denen die Schweinegrippe besonders gefährlich ist, hat die Stiko ein Rezept, das den deutschen Behörden wie eine Ohrfeige vorkommen muss: Sie wird klar empfohlen, aber nur mit einem nichtadjuvanzierten Impfstoff. Der wurde nur leider, wie die Stiko-Experten wissen, für Deutschland nicht bestellt.
Schlauer war man offenbar bei der Bundeswehr: Für die Soldaten wurde klammheimlich eine andere Vakzine (Celvapan von Baxter) bestellt, der wie die saisonale Grippeimpfung funktioniert und kein Adjuvans enthält. Das dürfte das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Gesundheitsbehörden und die Schweinegrippe-Impfung endgültig ruinieren.
Statt darauf zu hoffen, dass ihre Nachfolgerin die Suppe auslöffelt, sollte die Gesundheitsministerin endlich die fehlende Zutat beschaffen. Notfalls muss man eben improvisieren: Bei dem bereits gekauften Impfstoff Pandemrix wird das milchig-weiße Adjuvans erst kurz vor der Injektion vom Arzt zugemischt. Prinzipiell könnte er den Wirkungsverstärker auch weglassen und dafür die vierfache (bei Kindern zweifache) Dosis verabreichen. Das einzige, was hierfür fehlt ist eine formale Genehmigung.
Der Autor ist Institutsdirektor und Professor für Medizinische Mikrobiologie in Halle." Fettdruckhervorhebung von mir.
Wenn sich viele Menschen weigern, sich ein Adjuvans spritzen zu lassen, wird die formale Genehmigung für diese Lösung nicht lange auf sich warten lassen!!!