ich bin Schüler einer 13.Klasse und seit ca. 3 Jahren richtig faul und hab auch irgendwie gar keine Lust mehr etwas zu machen, besonders in Bezug aufs Lernen oder eben Heimarbeiten usw. Deswegen bin ich auch in Mathe sehr schlecht. Meinem Gefühl nach, nahm diese Faulheit in diesen 3 Jahren eher zu. Ich nehm mir auch jeden Tag vor das ich mich bessern werde und wieder etwas lernen will. Aber das klappt nicht. Eher ist das Gegenteil der Fall und alles was ich mir vornahm lass ich bleiben und mach dann absolut gar nichts und sag mir das ich es dann eben am nächsten Tag mache. Das ganze macht ich in letzter Zeit ziemlich fertig da ich mich absolut nicht ändern kann. Außerdem steht auch noch bald das ABI vor der Tür.
Vielleicht sollte ich noch dazu sagen das ich vor dem Gymnasium eine Realschule besucht habe und diese mit recht guten Noten verlassen habe. Doch die jetztige Schule ist ein Informationstechnisches Gymnasium. Und wie sich für mich herausstellte ist das absolut nicht mein Ding, obwohl ich immer dachte das ich was mit Computern machen will.
In meiner Freizeit beschäftige ich micht auch mit anderen Dingen die mir persönlich mehr gefallen und die man in der Schule nicht behandelt. Vor allem ist das Religion, bzw. das Christentum. Ich meinen Gedanken philosophiere ich sehr oft und denke über Glaube und andere Dinge nach… Aber ich schaff es einfach nicht mich aufzuraffen und was für die Schule zu machen. Ist das schon eine Depression???
Typisch für die Depression ist sicherlich eine Antriebsschwäche.
Ich denke nur, dass man sich dann nicht lieber mit anderen Dingen beschäftigt, sondern meist mit nichts.
Ich habe das Gefühl, dass du einfach sehr unzufrieden mit deiner Situation bist.
Mit was beschäftigst du dich denn hauptsächlich, wenn du eigentlich eher was für die Schule machen solltest?
Du bist in der 13. Klasse… Motiviert dich das nicht, durchzuhalten?
Hast du eine Idee, was du gerne machen würdest nach der Schule? kann dich DAS motivieren?
also krankhaft würde ich das nicht nennen. Wäre es krankhaft, könnte man auf medizinischem Wege dagegen vorgehen und es gäbe weit weniger Hartz-IV-Empfänger.
Nun lass aber mal nicht die Luft so kurz vor dem Abi raus, das kannst Du auch danach machen. Du musst Dir langsam darüber klar werden, was Du möchtest. Und wenn Du das im Augenblick nicht wirklich kannst, spricht doch nichts dagegen, sich einfach aufs Abi zu konzentrieren. Denk nur daran, dass Du ohne Abitur Deine beruflichen Möglichkeiten erheblich beschneidest. Und daran wird Dir wohl kaum etwas liegen?
Und einfach den Kopf in den Sand stecken ist keine Option.
Versuche herauszufinden, wo Deine Stärken und wo Deine Schwächen liegen. Überleg Dir, was Dich wirklich interessiert, und zwar nicht nur aus einer kurzen Laune heraus, sondern auf längere Sicht.
Dann vermischst Du das Ganze und bastelst Dir daraus Deinen Berufswunsch. Und dann - erkundest Du eben alle Wege, die Dich zu Deinem Ziel führen und hängst Dich rein.
also krankhaft würde ich das nicht nennen. Wäre es krankhaft,
könnte man auf medizinischem Wege dagegen vorgehen und es gäbe
weit weniger Hartz-IV-Empfänger.
Vielleicht sollte Dich jemand darauf hinweisen, das alle Deine Sprüche Scheiße sind.
Ich meine, bevor Du auf der Straße stehst.
Vielleicht sollte Dich jemand darauf hinweisen, das alle Deine
Sprüche Scheiße sind.
Ich meine, bevor Du auf der Straße stehst.
vielleicht solltest Du das plump-primitive Beleidigungsniveau mal runterfahren. Zumindest hättest Du ja mal präzise sagen können, was Dir nicht passt.
Ich habe hier nicht von allen Hartz-IV-Empfängern gesprochen. Das kann man aus meinem Posting auch ersehen. Ich habe nur vom arbeitsscheuen Gesindel gesprochen. Und dass ein Prozentsatz der Hartz-IV-Empfänger mit Sicherheit dem zuzuordnen ist, sollte auch Dir nicht verborgen geblieben sein.
Doch wie man an Deiner Äußerung sieht, treffen Plattitüden immer wieder auf Zustimmung.