Hallo,
unsere Oma macht uns große Sorgen. Sie kam wegen einer Lungenentzündung ins Krankenhaus und wurde behandelt. Sie hat seither eine starke Schleimbildung im Mund/Rachenraum und ißt seit gut 4 Wochen nichts mehr (höchstens 2 Löffel Suppe am Tag). Sie bekommt auch kleinste Happen nicht hinuntergeschluckt. Das Essen dreht sich quasi im Mund im Kreis. Wenn Sie es mit Tee hinunterspült, dann würgt es sie und sie muss ausspucken. Dazu hat sie ständig zähen Schleim im Mund und muss Spucken und Würgen auch ohne etwas vorher zu essen. Wir wissen nicht weiter. Sie ist immer noch im Krankenhaus und wurde auch mit Antibiotika gegen einen Pilz im Mund behandelt. Der Pilz ist angeblich weg aber der Schleim und die Appetitlosigkeit nicht. Die Ärzte wissen keinen Rat. Die Lunge wurde untersucht und auch eine Magenspiegelung durchgeführt. Aktuell nimmt sie Tabletten gegen Wasser, Depressionen, Parkinson, Cholesterin, fürs Herz, Aspirin und „Spiriva“ für die Lunge und dazu schon die 2te Sorte Schleimlöser. Hat jemand einen Rat? Wir wissen nicht mehr weiter! Vielen Dank im Voraus für jede Unterstützung!!!
Gruß Kerstin Inge
unsere Oma macht uns große Sorgen. Sie kam wegen einer
Lungenentzündung ins Krankenhaus und wurde behandelt. Sie hat
seither eine starke Schleimbildung im Mund/Rachenraum und ißt
seit gut 4 Wochen nichts mehr (höchstens 2 Löffel Suppe am
Tag). Sie bekommt auch kleinste Happen nicht
hinuntergeschluckt.
Das Prinzip von Ursache und Wirkung. Da sie nichts ißt, können sich solche Schleimlappen bzw. Beläge bilden. Dann ißt sie natürlich weniger weil das beschwerlich ist und es bilden sich neue…usw.usw.
Das Essen dreht sich quasi im Mund im
Kreis. Wenn Sie es mit Tee hinunterspült, dann würgt es sie
und sie muss ausspucken. Dazu hat sie ständig zähen Schleim im
Mund und muss Spucken und Würgen auch ohne etwas vorher zu
essen.
Eigentlich ist das kein ärztliches sondern ein pflegerisches Problem. Man muß Mund und Rachen mechanisch säubern. Und das immer wieder.
Wir wissen nicht weiter. Sie ist immer noch im
Krankenhaus und wurde auch mit Antibiotika gegen einen Pilz im
Mund behandelt. Der Pilz ist angeblich weg aber der Schleim
und die Appetitlosigkeit nicht. Die Ärzte wissen keinen Rat.
Ich denke schon, daß die Ärzte Rat wissen. Aber die Sache ist für das Pflegepersonal ziemlich unappetitlich. Und man tritt nicht gerne als Arzt einer Krankenschwester auf die Füße. Fiese Arbeit für mickriges Gehalt, wie in allen sozialen Berufen. Die Krankenschwestern hat es da besonders böse erwischt.
Die Lunge wurde untersucht und auch eine Magenspiegelung
durchgeführt. Aktuell nimmt sie Tabletten gegen Wasser,
Depressionen, Parkinson, Cholesterin, fürs Herz, Aspirin und
„Spiriva“ für die Lunge und dazu schon die 2te Sorte
Schleimlöser. Hat jemand einen Rat? Wir wissen nicht mehr
weiter! Vielen Dank im Voraus für jede Unterstützung!!!
Bei alten Menschen ist das alles gar nicht so selten. Würde die Oma Vollkornbrot kauen, wäre das Problem schnell erledigt.
Aber vielleicht hilft ein Gespräch mit der Stationsleitung.