Hat jemand erfahrung mit basenpulver?

Guten Tag, hat jemand von euch Erfahrung mit Basenpulver? Ich leide seit ein paar Jahren an Reflux (Stadium IV) und habe bis jetzt die Protonenpumpenhemmer Pantaloc bzw. Nexium genommen. Ich will einfach nicht mehr dieses Gift nehmen und suche daher nach entsprechender Alternative. Wer kann mir helfen?

hat jemand von euch Erfahrung mit Basenpulver?

Es gibt schleimhautschützende Medikamente, aber in diesem Falle - ich weiß nicht so recht…

Ich
leide seit ein paar Jahren an Reflux (Stadium IV) und habe bis
jetzt die Protonenpumpenhemmer Pantaloc bzw. Nexium genommen.
Ich will einfach nicht mehr dieses Gift nehmen

Wieso ist das Gift?? Die bisherige Medikation war doch korrekt!

und suche daher
nach entsprechender Alternative.

Natürtlich gibt es da so Sachen, nur als Beispiel: Riopan, Gelusil Lac

Wer kann mir helfen?

Letzten Endes der Chirurg in Form einer größeren Operation. Bisher haben wir das Dank dieser kleinen netten Medikamente, die Sie als Gift bezeichnen, eigentlich abgeschafft. Aber wenn Sie halt auf alte Sitten zurückgreifen wollen…

Sicher wird Ihnen ein Heilpraktiker noch gute Ratschläge geben können, aber der landet ja auch nicht in ein paar Jahren auf dem Operationstisch!

Ist nicht jedes Medikament eine Art Gift und was ist schlecht daran, wenn ich nach Alternativen suche? Jeden Tag frühmorgens mit der Einnahme von 20 - 80 mg Nexium (je nach Ergebnis der Gastroskopie) zu beginnen ist sicher nicht angenehm. Noch dazu, wo es scheinbar gar nicht sicher ist, dass diese Medikamente auch wirklich die richtigen sind. Siehe beigefügten Artikel!

Reflux: Das Immunsystem ist schuld
München (netdoktor.de) - Die Reflux-Krankheit, die Betroffene mit anhaltendem Sodbrennen quält, ist womöglich auf das Immunsystem zurückzuführen - und nicht auf die Magensäure, wie bislang vermutet. Säure gelangt zwar in die Speiseröhre, bestätigt eine neue Studie, jedoch ist sie zu stark verdünnt, um dort sofort Schäden zu verursachen. Vielmehr alarmieren die Zellen der Speiseröhre das Immunsystem und lösen dadurch eine starke Entzündungsreaktion aus. Diese Immunantwort rufe die eigentlichen Symptome der Reflux-Krankheit hervor, schreiben die Forscher der University of Texas in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Gastroenterology“ (2009; 137: 1776-1784).

Schäden an der Oberfläche der Speiseröhre können durch konzentrierte Säure hervorgerufen werden, das hatten frühere Studien an Tieren gezeigt. Beim Menschen gelange der Magensaft jedoch nur selten hochkonzentriert in die Speiseröhre, so die Forscher aus Texas. Um ein realistischeres Modell der Krankheit untersuchen zu können, stellte das Team eine Verbindung zwischen dem Zwölffingerdarm und der Speiseröhre von Ratten her.
Zur Überraschung der Wissenschaftler passierte drei Wochen lang gar nichts. Die Zellen an der Oberfläche der Speiseröhre wurden nicht geschädigt - wie ursprünglich erwartet. Stattdessen entdeckten die Forscher Veränderungen in tieferen Zellschichten, die nicht in direkten Kontakt mit der Säure kamen: Dort schütteten die Zellen chemische Botenstoffe - sogenannte Zytokine - aus, die entzündungsfördernde Immunzellen herbeiriefen. Nach drei Wochen mit der künstlichen Reflux-Krankheit hatten die Immunzellen sich bis in die oberen Schichten der Speiseröhre ausgebreitet, wo sie Entzündungen verursachten. Solche Entzündungen gelten als Risikofaktor für Speiseröhrenkrebs bei Reflux-Patienten.
Derzeit würden die Betroffenen vor allem mit Säureblockern und ähnlichen Medikamenten behandelt, so Dr. Rhonda Souza, Leiterin der Studie. „Aber wenn die Reflux-Krankheit tatsächlich ein immun-vermittelter Schaden ist, sollten wir vielleicht Medikamente entwickeln, die diese Cytokine davon abhalten, entzündungsfördernde Zellen in die Speiseröhre zu locken und die Schäden überhaupt erst auszulösen.“ Bevor die Suche nach entsprechenden Arzneimitteln beginnt, sollen jedoch zunächst Studien an Menschen zeigen, ob auch dort das Immunsystem verantwortlich für das Sodbrennen ist.
Rund zehn Prozent der Deutschen leidet mehrmals wöchentlich oder sogar täglich an Reflux. Sowohl Erwachsene als auch Kinder sind betroffen. Die auch Refluxösophagitis genannte Krankheit scheint in den letzten Jahren zunehmend häufiger aufzutreten, ebenso wie ihre mögliche Langzeitfolge, der Speiseröhrenkrebs. (fs)

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Guten Tag,

hat jemand von euch Erfahrung mit Basenpulver?

Basenpulver reduziert die Säure, die bei Reflux die Schleimwand der Speiseröhre angreift. Reduziert damit auch Sodbrennen und reguliert den pH-Wert.

Ich leide seit ein paar Jahren an Reflux (Stadium IV) und habe bis
jetzt die Protonenpumpenhemmer Pantaloc bzw. Nexium genommen.

Hier wäre noch abzuklären, warum der Reflux überhaupt stattfindet. Ist der Verschluß zwischen Magen und Speiseröhre organisch defekt bzw. in seiner Funktion nicht mehr optimal oder ist die Ursache zu viel Magensäure mit Sodbrennen und Aufstoßen?

Bei letzterem kann außer Basenpulver auch Natron (aus der Drogerie/Apotheke) oder schlichtes Backpulver (beides = Natrium-Hydrogenbicarbonat) helfen, das die gleiche Wirkung entfaltet. Hier könntest du ausprobieren, was dir am besten bekommt und bei dir am besten wirkt, denn jeder Mensch ist nun mal etwas anders gebaut…

Bei zu viel Magensäure solltest du auch mal deine Ernährungsgewohnheiten überprüfen und mehr basische Ernährung als Grundlage einführen. Welche Nahrungsmittel hier in Frage kommen - darüber gibt es umfangreiche Literatur, mit der du dich mal befassen könntest.

Gruß,
Cantate

Hallo Leo,

finde deinen Beitrag sehr interessant, wieder was dazugelernt, daher Stern und ein Extra-Dankeschön.

Gruß,
Cantate

Ist nicht jedes Medikament eine Art Gift

Gift ist eine Frage der Dosierung, wie schon der alte Paracelsus wußte

und was ist schlecht
daran, wenn ich nach Alternativen suche? Jeden Tag frühmorgens
mit der Einnahme von 20 - 80 mg Nexium (je nach Ergebnis der
Gastroskopie) zu beginnen ist sicher nicht angenehm.

Kommen Sie mal in das rictige Alter, da werden Sie noch ganz andere Medikamentenmengen nehmen.

Noch
dazu, wo es scheinbar gar nicht sicher ist, dass diese
Medikamente auch wirklich die richtigen sind. Siehe
beigefügten Artikel!

Das habe ich gelesen. Wenn Sie experimentelle und theoretische Medizin gleich für bare Münze nehmen, dann haben Sie ein Problem mit den Prinzipien der Forschungstätigkeit.

Sie haben wohl den netten Satz (von Ihnen zitiert!) überlesen: Wenn das so ist (was eben fraglich ist) müßte man Medikamente entweickeln… Wie lange wollen Sie warten? 10 jahre? 20 Jahre?

Darüer hinaus: Ich habe Ihnen auf Ihr Posting eine Antwort gegeben. Ob Sie Sich danach richten, kann mir gleichgültig sein. Aber eines werde ich jetzt ganz sicher nicht tun: Mit Ihnen eine Grundsatzdiskussion anfangen!

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Guten Tag,

Guten Abend,
danke für deine netten Zeilen,

LG.Leo

Guten Abend,
trotzdem Danke für Ihre gut gemeinten Ratschläge,

beste Grüße
Leo

Hallo Leo,

hab’s nochmal durchgelesen…

Die Reflux-Krankheit, die Betroffene
mit anhaltendem Sodbrennen quält, ist womöglich auf das
Immunsystem zurückzuführen - und nicht auf die Magensäure, wie
bislang vermutet. Säure gelangt zwar in die Speiseröhre,
bestätigt eine neue Studie, jedoch ist sie zu stark verdünnt,
um dort sofort Schäden zu verursachen. Vielmehr alarmieren die
Zellen der Speiseröhre das Immunsystem und lösen dadurch eine
starke Entzündungsreaktion aus.

Das würde bedeuten, daß die Magensäure zwar nicht stark genug ist, die Schleimhaut der Speiseröhre direkt zu schädigen bzw. zu verätzen, aber dennoch eine Reizung darstellt, auf die das Immunsystem reagiert. Daß Reizungen Entzündungen auslösen können ist bekannt. Auch wenn die Magensäure stark verdünnt an diese Stelle gelangt, muß davon ausgegangen werden, daß eine wiederholte leichte Reizung - je nach Häufigkeit - der Schleimhat letztlich doch zusetzt, auch unabhängig von einer weiteren Entzündung.

Diese Immunantwort rufe die
eigentlichen Symptome der Reflux-Krankheit hervor, schreiben
die Forscher der University of Texas in der aktuellen Ausgabe
der Fachzeitschrift „Gastroenterology“ (2009; 137: 1776-1784).

Schäden an der Oberfläche der Speiseröhre können durch
konzentrierte Säure hervorgerufen werden, das hatten frühere
Studien an Tieren gezeigt. Beim Menschen gelange der Magensaft
jedoch nur selten hochkonzentriert in die Speiseröhre, so die
Forscher aus Texas.

Was aber wenn gleichzeitig die Klappen zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr ganz schließen und das trotzdem geschieht? Oder die „Verriegelung“ etwa aufgrund von Streß, Nervenproblemen beeinträchtigt ist?

Die oben gemachte Aussage basiert auf dem später genannten Versuch mit Ratten, wenn ich das richtig lese. D.h., daß das Hinweise liefert, denen nachgegangen werden soll und wohl auch wird.

Ob die Struktur der Speiseröhrenschleimhaut von Ratten und deren Resistenz gegen Magensäure der des Menschen entspricht, das kann ich nicht so recht nachvollziehen. Aufgrund der Ernährungsweise von Ratten, ist anzunehmen, daß die Schleimhaut beim Menschen viel empfindlicher ist. Das könnte auch die Erklärung dafür sein, daß bei Ratten die Entzündung nicht an der Schleimhaut, sondern in tieferen Schichten durch Reizung entsteht. Beim Menschen könnte die Entzündung, da empfindlicher, von der Schleimhaut nach innen fortschreiten.

Ob die Entzündung nun von innen nach außen oder umgekehrt verläuft, hier noch ein Rat zur Hemmung der Entzündung und Anregung des Immunsystems - zusätzlich zu früherem Tipp:

Magnesium-Chlorid: regt die Leukozyten stark an - bis zu 4-fach, bei allen Infektionen anwendbar, auch zum Reinigen von Wunden, gleicht den Kalzium-Haushalt aus - wo zuviel eingelagert wurde, wird es abgebaut und wo was fehlt, wird es eingebaut (gut für die Knochen), wirkt entzündungshemmend und hat noch weiter positive Wirkungen.
Dosierung: 20g als Pulver in einem Liter stillem Wasser auflösen, davon 2-3x täglich 50ml trinken, bei akuter Krankheit auch 4x tägl. Da es “schlimm” schmeckt mit Apfelsaft mischen, überdeckt den Geschmack am besten. Pulver sowie im Wasser lange haltbar.
Bei der Bestellung in der Apotheke darauf bestehen, daß die 20g-Packungen vakuumverpackt sind, da MgChl Feuchtigkeit anzieht und man sonst nur noch Klumpen hat. Apotheken in Deutschland wissen das oft nicht, in F ist es ganz normal und Papiertütchen kommen nicht zum Einsatz.

Gute Besserung und Gruß,
Cantate

Diese Immunantwort rufe die
eigentlichen Symptome der Reflux-Krankheit hervor, schreiben
die Forscher der University of Texas in der aktuellen Ausgabe
der Fachzeitschrift „Gastroenterology“ (2009; 137: 1776-1784).

Sagen wir mal, es wird als Theorie diskutiert. Und das äußerst vorsichtig. Von Immunologischen Prozessen ist hier nicht die Rede.

Originaltext:
Conclusions
These findings support, but do not prove, an alternative concept for the development of reflux esophagitis in which refluxed gastric juice does not directly damage the esophagus, but rather stimulates esophageal epithelial cells to secrete chemokines that mediate damage of esophageal tissue.

Was aber wenn gleichzeitig die Klappen zwischen Magen und
Speiseröhre nicht mehr ganz schließen und das trotzdem
geschieht?

Klappen zwischen Magen und Speiseröhre? Ich habe schon lange unseren nico vermißt mit seiner eigenwilligen Anatomie und Physiologie. Nun kommt Cantate.

Oder die „Verriegelung“ etwa aufgrund von Streß,
Nervenproblemen beeinträchtigt ist?

Auch eine nette, durch nichts bewiesene Theorie.

Magnesium-Chlorid: regt die Leukozyten stark an - bis zu
4-fach, bei allen Infektionen anwendbar,

auch bei Fußpilz?

uch zum Reinigen von
Wunden, gleicht den Kalzium-Haushalt aus - wo zuviel
eingelagert wurde, wird es abgebaut und wo was fehlt, wird es
eingebaut (gut für die Knochen), wirkt entzündungshemmend und
hat noch weiter positive Wirkungen.

Positive Wirkungen? Höchstens solche finanzieller Art für den Heilpraktiker.
Und was hat Magnesium nun mit Calcium zu tun?

Dosierung: 20g als Pulver in einem Liter stillem Wasser
auflösen, davon 2-3x täglich 50ml trinken, bei akuter
Krankheit auch 4x tägl. Da es “schlimm” schmeckt mit Apfelsaft
mischen, überdeckt den Geschmack am besten. Pulver sowie im
Wasser lange haltbar.
Bei der Bestellung in der Apotheke darauf bestehen, daß die
20g-Packungen vakuumverpackt sind, da MgChl

Was bitte ist denn MgChl nun wieder für ein Stoff?

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Hi!

Klappen zwischen Magen und Speiseröhre?

Da waren wohl der Mageneingang bzw. der untere Ösophagussphinkter gemeint. Fachbegriffe werden auch von Fachleuten schon mal vergessen oder falsch verwendet ,-)

Und was hat Magnesium nun mit Calcium zu tun?

So einiges. Führt aber in die Chemie bzw. Biochemie.

Was bitte ist denn MgChl nun wieder für ein Stoff?

Da war wohl Magnesiumchlorid gemeint, wenn es auch korrekt MgCl abgekürzt wird.

Und das hier:

Ich habe schon lange
unseren nico vermißt mit seiner eigenwilligen Anatomie und
Physiologie. Nun kommt Cantate.

Positive Wirkungen? Höchstens solche finanzieller Art für den
Heilpraktiker.

… mußte doch in dem Ton und der Form nicht sein…

Gruß,
Sharon

Hallo Priamos,

Diese Immunantwort rufe die
eigentlichen Symptome der Reflux-Krankheit hervor, schreiben
die Forscher der University of Texas in der aktuellen Ausgabe
der Fachzeitschrift „Gastroenterology“ (2009; 137: 1776-1784).

Sagen wir mal, es wird als Theorie diskutiert. Und das äußerst
vorsichtig. Von Immunologischen Prozessen ist hier nicht die
Rede.

Leider ist der Text unten nicht vollständig - im UP stand weit mehr.

Daß es Theorie, dazu von Ratten auf Menschen geschlossen, ist, habe ich gesagt.

Originaltext:
Conclusions
These findings support, but do not prove, an alternative
concept for the development of reflux esophagitis in which
refluxed gastric juice does not directly damage the esophagus,
but rather stimulates esophageal epithelial cells to secrete
chemokines that mediate damage of esophageal tissue.

Was aber wenn gleichzeitig die Klappen zwischen Magen und
Speiseröhre nicht mehr ganz schließen und das trotzdem
geschieht?

Klappen zwischen Magen und Speiseröhre?

Ich meinte den unteren Ösophagussphinkter, der bekanntlich Magen von Speiseröhre abgrenzt und normalerweise den Reflux verhindert.

Oder die „Verriegelung“ etwa aufgrund von Streß,
Nervenproblemen beeinträchtigt ist?

Auch eine nette, durch nichts bewiesene Theorie.

Nun, das ist dein Urteil bzw. Vorurteil… Ebenfalls unbelegt!

Magnesium-Chlorid: regt die Leukozyten stark an - bis zu
4-fach, bei allen Infektionen anwendbar,

auch bei Fußpilz?

Fußpilz ist im engeren Sinne keine Infektion. Aber: Magnesium-Chlorid wirkt auch dagegen, da es das Immunsystem sehr stark anregt. Lies mal hier: Le Chlorure de Magnésium von Marie-France Muller, ISBN 9782883536104 Buch anschauen.

auch zum Reinigen von
Wunden, gleicht den Kalzium-Haushalt aus - wo zuviel
eingelagert wurde, wird es abgebaut und wo was fehlt, wird es
eingebaut (gut für die Knochen), wirkt entzündungshemmend und
hat noch weiter positive Wirkungen.

Positive Wirkungen? Höchstens solche finanzieller Art für den
Heilpraktiker.

Lies bitte das Buch, überdies ist das Mittel etwa 20x billiger als eine einzige Dosis Antibiotika oder Anti-Mykotika!

Und es wäre nett, wenn du die persönlichen Schmähungen in meine Richtung mal ausnahmsweise für dich behalten würdest. Ich bin i.R., was ich hier mache bringt mir nicht einen einzigen müden Cent ein.

Und was hat Magnesium nun mit Calcium zu tun?

Magnesium-Chlorid erfüllt selbst viele Funktionen im Körper oder ist daran beteiligt, dazu gehört auch der Ausgleich der Calciumverteilung im Körper.

Dosierung: 20g als Pulver in einem Liter stillem Wasser
auflösen, davon 2-3x täglich 50ml trinken, bei akuter
Krankheit auch 4x tägl. Da es “schlimm” schmeckt mit Apfelsaft
mischen, überdeckt den Geschmack am besten. Pulver sowie im
Wasser lange haltbar.
Bei der Bestellung in der Apotheke darauf bestehen, daß die
20g-Packungen vakuumverpackt sind, da MgChl

Mein Abkürzung für Magnesium-Chlorid, was offensichtlich ist.

Gruß,
Cantate

Bezeichnung
Hallo,

nur mal zur Bezeichnung der Substanz:

(beides =
Natrium-Hydrogenbicarbonat)

das gibt es nicht.

Entweder
Natriumhydrogencarbonat (offizielle Bez.)

oder
Natriumbicarbonat (veraltete Bez.)

Gruß, Niels

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Ich habe schon lange
unseren nico vermißt mit seiner eigenwilligen Anatomie und
Physiologie. Nun kommt Cantate.

Positive Wirkungen? Höchstens solche finanzieller Art für den
Heilpraktiker.

… mußte doch in dem Ton und der Form nicht sein…

Hallo Sharon

ich geb’s ja zu. Den letzten Absatz hätte ich mir sparen könnnen. Aber ab einer gewissen Dosis Paramedizin laufe ich gewissermaßen psychisch über. Entschuldigung.

An Cantate: Homöopathie ist für mich auch Paramedizin. Da kann mir auch keiner damit kommen, daß an der Ini München darüber geforscht wird. Das liegt so auf dieasem Level:
An der Uni Freiburg gab es einmal einen Lehrstuhl für Parapsychologie, zur allgemeine Freude. Als der Lehrstuhlinhaber, Herr Bender, starb, wurde der Unfug sofort eingestellt.

Gruß

P.

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Hallo Niels,

nur mal zur Bezeichnung der Substanz:

(beides = Natrium-Hydrogenbicarbonat)

das gibt es nicht.
Entweder
Natriumhydrogencarbonat (offizielle Bez.)
oder
Natriumbicarbonat (veraltete Bez.)

Man sollte Korrekturen immer überprüfen - hier im Forum wurde ich verbessert es heiße Natriumhydrogenbicarbonat - hätte ich doch nochmal nachgesehen!

Jetzt, verspätet, tat ich es und stelle fest, was du sagst stimmt genau - Dank für die Korrektur!

Da bei Chemienomenklatur recht unbeleckt: steht Hydrogen jetzt für Bi? Und wie kommt das zustande?

Gruß,
Cantate