Grundlegende Ursachen von Autoimmunkrankheiten

Hallo,
ich habe hier im Biologie-Brett schon mal eine Anfrage gestartet, und zwar geht es darum, was die wirklichen Ursachen dafür sind, dass der Körper auf einmal seine eigenen Zellen angreift?
Ich meine, damit auf einmal solche Zellen gebildet werden, müssten doch auf einmal der richtige Abschnitt in der DNA derer Zellen geändert werden, die die Fresszellen produzieren.
Das wäre aber ein großer Zufall, an den ich nicht glaube, weil doch auch unser Körper die kaputten oder im Genmaterial veränderten Zellen aussortieren müsste.
Das Immunsystem ist ja nicht zentral gesteuert, sondern es gibt so viele Zellen, die die Fresszellen herstellen und von denen müsste sich ja der Großteil verändern.

Was sind also die wirklich tiefgehenden (genetischen) Ursachen dafür, dass man irgendwann mal autoimmunkrank wird oder es sich im Alter stärker äußert, siehe Rheuma?

Vielen Dank
Tim

Eine berechtigte, aber unmöglich zu beantwortende Frage. Sie ist im Grund für jede Autoimmunkrankheit anders zu beantworten.

In meinem Bücherschrank stehen etwa 50cm Immunologie - bißchen schwierig, das hier in wenigen Worten unterzubringen.

Und außerdem ist es entsetzlich kompliziert. Was glauben Sie wohl, weshalb die Rheumatologen (die sich ja damit befassen müssen) ein so seltenes Völkchen sind?!

Hallo Tim,

ich habe hier im Biologie-Brett schon mal eine Anfrage
gestartet, und zwar geht es darum, was die wirklichen Ursachen
dafür sind, dass der Körper auf einmal seine eigenen Zellen
angreift?

Das ist ein Thema für mehrere Doktorarbeiten - folglich sind nachstehende Ausführungen zwangsläufig unvollständig! :wink:

Es gibt viele Ursachen, die teilweise sehr kontrovers diskutiert werden. Dabei ist zu bedenken, daß das gesamte Körpersystem kein geschlossenes ist, sondern ein offenes, was bedeutet, daß auch das Immunsystem auf Einflüsse reagiert die von außen kommen und diese können, ebenso wie im Körper selbst ablaufende Prozesse Autoimmunreaktionen hervorrufen.

Hierbei kann man an die Luft- und Wasserverschmutzung durch Chemikalien denken, an die zahlreichen Zusätze in industriell hergestellter Nahrung, die darin nichts zu suchen haben und schon gar nicht im menschlichen Körper; toxische Bestandteile von Medikamenten, die die Nebenwirkungen auslösen; und so manch anderes mehr. Diese schwächen das Immunsystem auf unterschiedlichste Weise und führen ebenfalls zu Autoimmunreaktionen, weil es überlastet und überfordert wird. So manche Chemikalie kann der Körper nicht ausscheiden, lagert sie irgendwo ab, so manche dringt bis ins Gehirn vor (trotz Blut-Hirn-Schranke), schädigt dort die Zentralsteuerung des Hormon- und Enzymsystems, kurz ausgedrückt: da gerät so manches durcheinander. Man denke an die Vermutung, daß Aluminiumablagerungen im Gehirn zu Alzheimer führen.

Hier als Beispiel die Diskussion zu Squalen. Normalerweise wird es über die Nahrung (Darm-Blutstrom) zugeführt oder aus anderen Grundstoffen im Körper selbst hergestellt, benötigt wird es u.a. für die Myelinscheiden der Nerven. Wird Squalen aber in das Muskelfleisch injiziert, kann es als Fremdkörper identifiziert und entsprechend bekämpft werden (die Diskussion hierzu ist kontrovers), fängt der Körper an Squalen zu bekämpfen, kann sich das auch auf das Squalen in den Myelinscheiden ausdehnen und somit als Autoimmunreaktion klassifiziert werden, mit den entsprechenden Nervenschäden.

Ich meine, damit auf einmal solche Zellen gebildet werden,
müssten doch auf einmal der richtige Abschnitt in der DNA
derer Zellen geändert werden, die die Fresszellen produzieren.
Das wäre aber ein großer Zufall, an den ich nicht glaube, weil
doch auch unser Körper die kaputten oder im Genmaterial
veränderten Zellen aussortieren müsste.

Ein gesunder Organismus sortiert anormale Zellen aus, aber nicht unbedingt jene, die genetische Schäden in ihrer DNA verbergen.

Das Immunsystem ist ja nicht zentral gesteuert, sondern es
gibt so viele Zellen, die die Fresszellen herstellen und von
denen müsste sich ja der Großteil verändern.

Nicht unbedingt - die Zellen entstehen im Rückenmark. Ist die Genetik der Stammzellen schon „falsch“, wird sich das auf alle sich daraus entwickelnden Zellen des Immunsystems übertragen, die mit diesem Genbestandteil produziert werden.

Und außer den Fresszellen gibt es noch zahlreiche andere Zellarten, die an der Immunreaktion beteiligt sind, außerdem Immunglobuline usw. Das Immunsystem ist extrem komplex, alles ist voneinander abhängig und wirkt aufeinander ein. Wie beim Stricken: läßt man eine Masche fallen, kann sich das ganze Gewebe aufdröseln, so stark vereinfacht auch beim Immunsystem. :smile:

Was sind also die wirklich tiefgehenden (genetischen) Ursachen
dafür, dass man irgendwann mal autoimmunkrank wird oder es
sich im Alter stärker äußert, siehe Rheuma?

Veranlagung bei der Genetik ist sicherlich eine der Ursachen. Man kann eine vererbte genetische Schwäche haben, z.B. den Leiden Faktor V, der dazu führt, daß man für Blutgerinnsel anfälliger wird. Das bedeutet aber nicht, daß man tatsächlich daran erkrankt - was übrigens inzwischen bei vielen Krankheiten aufgrund genetischer Schwächen festgestellt wurde. Man kann allenfalls einen statistischen Wahrscheinlichkeitsgrad daraus ableiten.

Beim Leidenfaktor V sähe es in etwa so aus: wer sich viel bewegt (den Kreislauf und damit den Blutfluß ständig am fließen hält), viel Wasser trinkt (damit das Blut nicht zu zäh und träge fließt), sich gesund und abwechslungsreich ernährt, kann den Erkrankungen, die mit Blutgerinnseln einhergehen durchaus sein Leben lang entgehen. Bei anderen genetischen „Defekten“ und an diese angepaßte Verhaltens- und Ernährungsweisen sieht es ähnlich aus.

Genetische Schäden können aber auch durch äußere Einflüsse verursacht werden. Toxine, Chemikalien und anderes können zu Fehlbildungen führen, die bei wenigen Zellen zunächst unauffällig bleiben. Entgehen diese den Wachposten des Immunsystems, können sie sich vermehren und die Schäden weitergeben…

Im Alter kommt hinzu, daß sich viele Krankheiten über viele Jahre symptomfrei entwickeln können. Etwa Arteriosklerose - es kann viele Jahre dauern, bis der Schaden so weit reicht, daß hier Blutgefäße so eng werden, daß Symptome wie Bluthochdruck, Herzinfarkt usw. auftreten. Aber auch das kann verhindert werden, zum großen Teil allein durch Bewegung und gesunde Ernährung, die die Arterienwände fit halten, Ablagerungen vermeiden usw.

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin aber auch ein Begriff, der dann benutzt wird, wenn die Ursache einer Erkrankung medizinisch nicht gefunden werden kann. In zahlreichen Fällen bedeutet das: keine Ahnung, woher das kommt. :wink: Man kennt die Symptome, die Ursache liegt im Dunklen und behandeln kann man folglich auch nur die Symptome - Lupus mit Varianten gehört zu dieser Gruppe. Ob diese Krankheiten genetischen oder anderen Ursprungs sind, weiß man nicht. Der Begriff dient damit lediglich der Verschleierung des Unwissens - hört sich allemal besser an als WeißNixLupus :smile:!

Je mehr geforscht wird, umso klarer wird, daß dieses Körpersystem und damit auch das Immunsystem derart komplex und kompliziert ist, daß man bisher eigentlich nur an der Oberfläche gekratzt hat, in der Medizin gibt man das nur ungern zu :wink:, bei der Gehirnforschung spricht man das offen aus :smile:.

Ergänzungen erbeten…

Gruß,
Cantate

Hallo,

es gibt auf diesem Gebiet bisher nur wenig Erkenntnisse, was die Ursachen dieses Krankheitskomplexes angeht.

Allerdings gibt es einige Theorien, davon hier drei in Kürze:

T- und B-Zellen, das sind die Zellen des Immunsystems, die für eine spezifische Abwehr zuständig sind, werden geprüft, bevor sie ihrer Arbeit nachgehen können. Das heißt im einzelnen, dass jene Zellen, die körpereigene Strukturen angreifen würden, aussortiert werden und so keinen Schaden anrichten können. Dieses Prinzip ist - wie alles im menschlichen Körper - jedoch fehlerbehaftet, wird allerdings dadurch abgesichert, dass T-Zellen, die noch nie ein Antigen gesehen haben, erst eine Struktur als fremd erkennen, wenn sie sie a) binden können und b) Gefahrensignale in Form löslicher Botenstoffe gegeben werden. Diese sog. periphere Toleranz würde T-Zellen, die nur Kriterium a) erfüllen in den Dornröschenschlaf schicken, was auch i.d.R. ausreicht.

Die erste Theorie geht davon aus, dass jene T-Zellen dennoch aktiviert werden können, wenn dicht daneben eine beliebige Infektion abläuft und so jene Gefahrenbotenstoffe herüberschwappen. Die autoreaktive T-Zelle kann dann freilich nicht unterscheiden, woher dieses Signal stammt und kann dann eine autoimmune Krankheit hervorrufen.

Eine andere, relativ gut belegte Theorie geht davon aus, dass Kreuzreaktionen auftreten: Im Laufe einer Infektion werden spezifische Antikörper gegen en Keim gebildet, die in wenigen Fällen jedoch zusätzlich an körpereigene Strukturen binden können, weil diese und die der Erreger sich sehr ähnlich sind. Auch hier kann der Körper nicht unterscheiden und ruft so eine Krankheit hervor.

Eine andere Möglichkeit besteht dann, wenn körpereigene Strukturen freigelegt werden, die normalerweise recht abgeschirmt sind. Kommt es dann etwa durch eine Verletzung zur Freilegung, können autoreaktive Zellen ihr Werk beginnen und ebenfalls eine autoimmune Krankheit bedingen. Ein Beispiel hierfür ist etwa das Dressler-Syndrom, wo infolge einer Herzoperation eine Entzündung des Herzbeutels auftritt.

Grüße, jaZoo

Hallo Tim
Hallo Cantate, danke für deine Offenheit.

bei mir wurde vor ca. 16Jahren Lupus durch einen Rheumatologen festgestellt. Unheilbar mit möglicherweise verheerenden Folgen, die der Mediziner sehr unsensibel zum Ausdruck brachte. Ich war total geschockt und sah mich schon auf meiner eigenen Beerdigung.

Aus Erfahrung weiß ich, dass die Schulmedizin mit solchem „Hokuspokus“
nichts anzufangen weiß. Aber ich habe kurze Zeit später durch „Zufall“ ( den es für mich heute nicht mehr gibt) ein Seminar besucht ( Alpha Mind Controll Training ). Durch dieses Seminar wurde mir so einiges bewußt. Z.B. dass ich total fremdbestimmt bin. Das sah man mir von außen nicht unbedingt an. Für mich ein bekanntes Muster das ich bis dahin nicht hinterfragt hatte. Ich litt einfach so vor mich hin, hat ja alles keinen Sinn.

Also ich habe vieles verändert ( das würde hier den Rahmen sprengen). Nur so viel. Ein halbes Jahr nach dem Training konnte mir mein Hausarzt bestätigen, was ich schon vorher wußte, meine Blutwerte waren im Normalbereich. Also gesund. Darüber verliert die Schulmedizin kein Wort. Niemand ist an den Ursachen meiner Gesundung interessiert.
Im Laufe der Zeit sind auch andere ständige Erkrankungen wie Harnwegsinfekte, Nebenhöhlenentzündungen, verschiedene Pilzerkrankungen verschwunden.
Sogar die 6Jahre lang ohne Erfolg, behandelte Hausstauballergie meines Kindes ist 1Tag nach dem Training verschwunden. ( Ich habe erkannt und geändert was ihn plagte)

Nun bei jedem ist der Zugang zur Heilung anders, deshalb kann man auch kein allgemeingültiges Konzept anbieten. Aber meiner Meinung nach liegen die Ursachen in der Seele.

Für mich ( ohne Anspruch auf Richtigkeit, also meine subjektive nach vielen Erfahrungen, auch bei Menschen in meiner Umgebung, gesammelten
Erkenntnisse) sind Autoimmunerkrankungen Angriffe auf sich selbst. Natürlich unbewußt. Der Erkrankte richtet seine unbewußten/bewußten Aggressionen die es zu entschlüsseln gilt, gegen sich selbst.

Ich würde dir gerne ein Buch empfehlen. Eins von vielen die ich empfehlen könnte. Bei Bedarf schicke ich dir gerne eine Liste.

Heilung, das Wunder in uns… von Clemens Kuby

Gute Besserung
wünscht Silvia

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Hallo Silvia und Tim,

bei mir wurde vor ca. 16Jahren Lupus durch einen Rheumatologen
festgestellt. Unheilbar mit möglicherweise verheerenden
Folgen, die der Mediziner sehr unsensibel zum Ausdruck
brachte. Ich war total geschockt und sah mich schon auf meiner
eigenen Beerdigung.

Aus Erfahrung weiß ich, dass die Schulmedizin mit solchem
„Hokuspokus“ nichts anzufangen weiß. Aber ich habe kurze Zeit später :durch „Zufall“ (den es für mich heute nicht mehr gibt) ein Seminar
besucht (Alpha Mind Controll Training).

Diese Ausbildung kenne ich und habe sie, wie auch jene zum spirituellen Heilen vor längerem selbst gemacht, kann daher deine Gedankengänge auch sehr gut nachvollziehen.

Durch dieses Seminar wurde mir so einiges bewußt. Z.B. dass ich :total fremdbestimmt bin. Das sah man mir von außen nicht unbedingt :an. Für mich ein bekanntes Muster das ich bis dahin nicht hinterfragt
hatte. Ich litt einfach so vor mich hin, hat ja alles keinen Sinn.

Es besteht immer die Gefahr, daß wir uns von anderen, durch Veröffentlichungen usw. ein Verhaltensmuster aufprägen lassen, das so gar nicht zu uns und unseren ureigensten Überzeugungen paßt. Dennoch übernehmen wir sie und können später nicht mehr erkennen, ob dies etwas ist, wovon wir im Innersten selbst überzeugt sind, oder ob wir nur das spiegeln, was von außen kommt. Ja, und so etwas kann uns, wenn es unserem Innersten zuwider läuft, krank machen.

Also ich habe vieles verändert ( das würde hier den Rahmen
sprengen). Nur so viel. Ein halbes Jahr nach dem Training
konnte mir mein Hausarzt bestätigen, was ich schon vorher
wußte, meine Blutwerte waren im Normalbereich. Also gesund.

Good for you und weiter so…

Darüber verliert die Schulmedizin kein Wort. Niemand ist an
den Ursachen meiner Gesundung interessiert.

Nein, das sind nur wenige Schulmediziner - denn es bringt ihre Glaubenssätze durcheinander und davor haben sie unbewußt Angst - man darf nie vergessen, daß auch Ärzte mittels ihrer Ausbildung fremdgeprägt sind - da auszubrechen ist schwer. Darin unterscheiden sie sich von anderen Sterblichen nicht. Es gibt, Gott Lob, aber auch jene, die dann SEHR nachdenklich werden, sich die anderen Methoden anschauen und vieles übernehmen, nachdem sie sich von der Nützlichkeit überzeugt haben. Ich kenne einige solche Ärzte persönlich, ihnen gelang es aus der Fremdprägung auszubrechen - und bin sehr erfreut darüber, daß es immer mehr werden.

Im Laufe der Zeit sind auch andere ständige Erkrankungen wie
Harnwegsinfekte, Nebenhöhlenentzündungen, verschiedene
Pilzerkrankungen verschwunden. Sogar die 6Jahre lang ohne Erfolg, :behandelte Hausstauballergie meines Kindes ist 1Tag nach dem :Training verschwunden. (Ich habe erkannt und geändert was ihn plagte)

Nun bei jedem ist der Zugang zur Heilung anders, deshalb kann
man auch kein allgemeingültiges Konzept anbieten. Aber meiner
Meinung nach liegen die Ursachen in der Seele.

Das ist in sehr vielen Fällen tatsächlich so. Wir sollten aber immer gut abwägen, welche weiteren Ursachen noch in Frage kommen. Das Immunsystem kann durch seelische Probleme, Streß usw. stark geschädigt werden. Aber z.B. auch durch schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, zu wenig Schlaf usw. Auf die iatrogen angerichteten Schäden brauche ich ja nicht weiter einzugehen.

Für mich ( ohne Anspruch auf Richtigkeit, also meine
subjektive nach vielen Erfahrungen, auch bei Menschen in
meiner Umgebung, gesammelten
Erkenntnisse) sind Autoimmunerkrankungen Angriffe auf sich
selbst. Natürlich unbewußt. Der Erkrankte richtet seine
unbewußten/bewußten Aggressionen die es zu entschlüsseln
gilt, gegen sich selbst.

Hier noch ein kleines Beispiel (verfälscht, um die Anonymität zu wahren): Ein Ehepartner erlebt, daß sein Gegenstück in seinen Armen, plötzlich und unerwartet entschläft. Schock, Trauer, Verlust usw. folgt. Hier aber macht sich der Überlebende Vorwürfe, daß er nicht beim ersten Anzeichen eines Problems (was unter normalen Umständen geschah und in der gegebenen Situation keineswegs bedenklich aussah) den Notarzt rief und dem Wunsch des Verstorbenen nachkam, weiter zu kuscheln. Etwa 18 Monate später hatte dieser Mensch Lupus… Bei dem Gespräch über diese Erlebnisse wurde entgegengehalten, daß es für den Entschlafenen doch sehr schön gewesen sei, dies in den Armen seines sehr geliebten Partners tun zu dürfen. Es folgte Erstaunen, Nachdenklichkeit und ab diesem Zeitpunkt setzte eine allmähliche Besserung ein. Aus dem sich Vorwürfe machen, konnte der Gedanke werden, dem Partner in den eigenen liebevollen Armen einen schönen sanften Tod ermöglicht zu haben…

Ich würde dir gerne ein Buch empfehlen. Eins von vielen die
ich empfehlen könnte. Bei Bedarf schicke ich dir gerne eine
Liste.

Ich danke dir für das Angebot und du kannst sie mir gerne zusenden. Wie oben erwähnt befasse ich mich schon lange mit dieser Thematik, aber es kann durchaus das Eine oder Andere für mich dabei sein. Du könntest diese Liste gelegentlich mal im Esoterik-Brett veröffentlichen - denn dort würde man diese Diskussion wahrscheinlich bei w-w-w eher einordnen.

Mir ist bewußt, daß die Moderatoren ein Problem damit haben werden, wo diese Beiträge nun landen sollen :wink: - ob es bei Autoimmunerkrankungen in Medizin bleibt - denn diese sind Ausgangspunkt der Diskussion, oder in ein anderes Brett, das dann die medizinischen Hintergründe, nämlich deren Zusammenhang mit seelischen Ursachen eher abwertend beurteilt. :smile:

Vielleicht hilft das weiter: seelische Ursachen können ebenso wie genetische Defekte zum Auslöser von Autoimmunkrankheiten werden. Soweit mir bekannt, gehen Onkologen inzwischen davon aus, daß 40-60% der Krebsfälle seelischen Ursprungs sind - d.h. die Angst vor dieser Krankheit, löst sie aus und/oder verschlimmert sie. Auch genetische Ursachen werden dabei diskutiert.

Liebe Grüße, (auch an die Moderatoren)
Cantate

Hallo Cantate

würde mich freuen wenn du Interesse am Gedankenaustausch hast, dann schreib mir doch ein paar Worte an [email protected].

LG Silvia

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Hallo Silvia,

ich bin überzeugt, daß Autoimmunerkrankungen einen seelischen Hintergrund haben. Ich habe in der Zwischenzeit DREI! Und das, obwohl ich den „vermeintlichen“ Hintergrund kopfmäßig kenne.

Deine Erfahrungen mit AMCT interessieren mich sehr!

Aber ich habe kurze Zeit später durch
„Zufall“ ( den es für mich heute nicht mehr gibt) ein Seminar
besucht ( Alpha Mind Controll Training ).

Habe danach gegoogelt, finde aber auf die Schnelle keine Erklärung, um was es da genau geht. Natürlich um die „geistige Umpolung“, denke ich und genau das ist der Ansatz.

Kannst Du mir einen Link dazu schicken?
Bei welchen Seminaren warst Du?
Was für ein Buch zum Einstieg kannst Du empfehlen?

Z.B. dass ich total fremdbestimmt.

Genau!

Der Erkrankte richtet seine
unbewußten/bewußten Aggressionen, die es
zu entschlüsseln gilt, gegen sich selbst.

Genau!

Ich würde dir gerne ein Buch empfehlen. Eins von vielen die
ich empfehlen könnte. Bei Bedarf schicke ich dir gerne eine
Liste.

Heilung, das Wunder in uns… von Clemens Kuby

Bestelle ich mir morgen.
Interessieren würden mich die Seminare, die es dazu gibt!

Hochachtung für Deine Entscheidung gegen den üblichen (medikamentösen) Weg und meine Glückwünsche, daß Du es geschafft hast!

Liebe Grüße
Karin

Hallo Karin

schreibe ich dir gerne aber nicht hier. Wenn du magst kannst du mir eine Mail an [email protected] schicken,

Liebe Grüße
Silvia