Hallo liebe WWWler,
ich huste seit Wochen sehr sehr viel am Tag.
Habe mich matt gefühlt und gemerkt, dass meine Lunge angegriffen ist (schweres Atmen, kein tiefes Ein- oder Ausatmen ohne Husten) bin zum Arzt gegangen. Diagnose: Bakterielle Bronchitis. Habe dann Antibiotika bekommen und war zuhause. Nach 5 Tagen war ich wieder fit (auch der Husten war weg) und ich habe das Antibiotika aufgehört zu nehmen (allerdings 2 Tage kürzer als ich sollte), da eine Weihnachtsfeier anstand.
Nur ein paar Tage später fing ich wieder an zu husten. Das nun seit 2 Wochen am Stück. War auch schon wieder nach Weihnachten beim Arzt: Lunge hört sich gar nicht gut an. Röntgen! Ergebnis: Alles super ok!
Beim Arzt mit dem Befund aufgekreuzt und zu hören bekommen: Da steckt wohl noch Schleim im Hals bzw. Speiseröhre. Einfach Schleimlöser nehmen, viel trinken und Bonbons lutschen…
Das kann es aber nicht sein!
Ich habe gerade abends jetzt schon 3x Schleim gekotzt! Ich habe oft (gerade morgens erstmal nicht) das Gefühl, das etwas in meinem Hals (Speiseröhre?) sitzt und mich „piekt“. Das führt dann zum Hustenreiz. Meine Lunge hat auch nur noch gefühlt „halbe Kraft“, da das Husten natürlich anstrengend ist. Nun habe ich mal recherchiert und lesen etwas von Speiseröhrenentzündung oder Kehlkopfkatarrh, was teilweise ganz passend ist. Stellt sowas auch ein Allgemeinmediziner fest oder gibt es da bestimmte Ärzte? Oder gibt es hier User, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich?
Vielen Dank und schonmal einen guten Rutsch.
Marco
