Hallo,
Ein Freund von mir hat an Silvester gekifft, seiner Aussage nach so ca. 5 Züge genommen. Eine Woche davor hat er auch THC konsumiert, ungefähr die gleiche Menge. Ich weiß, dass man Gras nicht unterschätzen sollte und ich wollte es ihm auch schon ausreden, aber gerade steht er vor einem anderen Problem: Da er seit ein paar Tagen schlapp und müde ist (was natürlich am Gras liegen könnte, aber eher unwahrscheinlich ist), will sein Vater (ironischerweise Arzt) eine Blutprobe von ihm abnehmen und zur Untersuchung schicken. Sein Vater erwartet Ergebnisse wie z.B. Vitaminmangel oder so, mit THC rechnet er nicht.
Wird das Labor das THC im Blut entdecken und ihm zusenden lassen? Eine gezielte THC-Blutanalyse würde meines Wissens nach THC-Bestandteile nachweisen können, aber auch eine mit derartigem Anlass?
Wenn ihm morgen Blut abgenommen wird, ist es 7 Tage her.
Wer sucht, der findet.
Wer nicht gezielt nach THC sucht, wird es auch nicht finden.
Bedenklich finde ich (es hört sich so an!), also ob der Arzt seinem Sohn die Blutuntersuchung gegen seinen Willen aufdrängt. Vielleicht hat er doch eine Ahnung und will ein Tox-Screening machen?
Nein, eher nicht. Würde er etwas sagen, würde die Blutanalyse nicht stattfinden, aber er ist halt wirklich schlapp und müde und fände eine Blutanalyse auch nicht schlecht. Ihm steht halt diese eine Sache im Weg.