Hallo
ich habe seit ca 14 TAgen ( da hatte ich den Verdacht auf Seitenstrang-Angina) extrem starke Schmerzen am Lymphknoten neben dem Zungengrund ( der auch schmerzhaft ist)
Man sagte mir es sei eine Neuralgie von der Angina übrig geblieben. Tatsächlich ist es so das ich heftigste Schmerzattacken habe die durch „untersuchen des Lyphknotens“ ausgelöst werden können wie sich jetzt 2 mal zeigte. Beim zweiten mal hatte ich Schmerzen wie ein Kopfschuss der im schädel querschlägt. Zungengrund, Kiefer(kiefergelenk?), Ohransatz bis in den Gaumen neben der Nase - bis in die Schläfe und manchmal „zuckte“ es auch bis in den kopf.
Ein fast latenter Dauerschmerz ist geblieben der ist mir Morphin erträglich ( morphin hatte ich wegen seltsamer Schmerzen in den Armen wie „radikuläre“ Beschwerden die 2 Monate anhielten und dann grad am verschwinden waren als die Sache mit der Angina kam - eigentlich sollte ich es bald absetzen). Aber die Schmerzattacken sind die höllischsten Schmerzen die ich jemals hatte und da half gar nix!
Ich kann jetzt seit über 14 TAgen kein festes Essen mehr essen und bin bei Pudding und Joghurt geblieben, oder suppen. Denn kauen verschlimmert den latenten Schmerz extrem, auch angestrengtes Sprechen.
Inzwischen bleibt aber so ein beissender und einschiessender Schmerz im Lymphknoten auf der Seite, der mal geschwollen war aber jetzt angeblich nicht mehr geschwollen ist. Ich hatte nur kurz geringfügiges Fieber (38,1). Ich bin nicht sicher ob das mit der Angina richtig war. Das Antibiotikum bekam ich auf Verdacht, denn es war keine Vereiterung zu sehen. Beim Ultraschall der Lymphknoten schienen diese Normal allerdings war meine Schilddrüse nicht mehr zu finden obwohl sich diese verdoppelt hatte in ihrer größe in den letzten Jahren ( letzter BEfund vor 3 Jahren) diesen Sommer hatte ich allerdings SD- AK über 3000. Keine Ahnung ob da Zusammenhänge bestehn - ich erwähne es einfach mal.
Ich war beim HNO, der fand keine geschwollenen Knoten mehr und meinte damit sei alles in Ordnung.
Ich war beim Zahnarzt - Kiefer geröngt alles in ORdnung.
Mein Hausarzt kann auch nix machen.
Hat jemand ne Idee? Nen Tip?
vielen Dank
Mützi
Moin!
Vielleicht ist es eine Muskelverhärtung, damit eingehend können auch Schluckbeschwerden auftreten. Alle deine Symptome passen auch zu einer HWS Erkrankung, sogar die Armbeschwerden.
LG
Hallo,
warum sprichst Du nicht mit einem Arzt darüber oder suchst einen Heilpraktiker auf?
Hast Du mal über Pfeiffersches Drüsenfieber nachgelesen, ob es die Symptome sein könnten?
Gegen Lymphknotenschwellung gibt es z.B. Lymphdiaral Tropfen und Salbe, aber Du solltest die Ursache erst von einem Arzt abklären lassen.
Gruß Rosa
Hallo
vielleicht war ich ja nich deutlich genug…
Ich habe mit mehreren Ärzten darüber gesprochen. U.a. mit einem HNO und auch mit nem Zahnarzt ( weil ich zuerst dachte es sei am „Kiefer“).
Ausserdem schrieb ich das eine Schwellung nicht mehr feststellbar ist. Es geht um die Schmerzen.
Mützi
Hallo
also ich wurde auch vom Orthopäden untersucht ( wenn auch nich sehr genau - der hatte 5 Minuten Zeit und bekam 6 Anrufe in der Zeit!)
Es gibt eine MRT Aufnahme von HWS = Protrusion 5-6 Wirbel und Unkartrosen zw. Hwk 4-7.
Angeblich macht das nicht solche Beschwerden wurde mir gesagt.
Obwohl ich damals fand das meine Armschmerzen zur Beschreibung von radikulären Beschwerden am besten passte. Als ich aber gegen Schmerzen behandelt werden wollte hiess es die seien untypisch für den Befund daher noch mal „alles untersuchen“ - das war im Sommer schon mal - man kam zu keinem Ergebnis da waren die Schmerzen wieder weg das war von Juli bis Anf. Sepbember. Dann das selbe jetzt wieder von Mitte Oktober bis Ende Dezember, nur das diese diesmal stärker waren und Morphin nötig wurde.
Jedenfalls hiess es es gäbe keinen orthopädischen Handlungsbedarf
Die schmerzen sind einschiessend ins Gesicht:Zungengrund, ohransatz, Kiefer, Kiefergelenk, Gaumen innen, Hals, Schläfe…etc
lg
Mützi
lg
Mützi
Moin!
Die Beschwerden die du hast, habe ich auch und ich habe ein HWS Syndrome. Wenn ich Schmerzen im/unterm Ohr, Stirn und Nasenwurzel habe, dann sitzt der 1/2 Wirbel schief. Bedingt durch die Instabilität meiner HWS verrutschen auch Wirbel unterhalb der HWS, das macht sich durch Schmerzen im Arm bemerkbar. Ich habe einen Orthopäden der auch Osteopath ist und der weiß immer genau welcher Wirbel gerade betroffen ist und versucht durch drücken und ziehen die Wirbel wieder zurecht zurücken.
LG
Hallo Karin
es stimmt es zieht sogar manchmal bis in die Nasenwurzel, dachte aber das könnte nicht sein! Ich konnte mir das irgendwie nicht vorstellen.
Warum sieht man das wovon du sprichst aber auf keinem Bildgebenden Verfahren?
Andererseits habe ich auch ein Problem tiefer von der HWS als ich mal mit dem Finger drauf zeigte und vom „Nacken“ sprach - stellte sich heraus es ist eigentlich schon die BWS.
Die wurde zumindest mal dem Röntgen unterzogen und es zeigte sich etwas zwischen zwei Wirbeln das da der Abstand nicht stimmen würde und er meinte das sei aber nicht das Problem. Das sei irgendwas das ich vielleicht mal in meiner Jugend gehabt hätte ( Scheuermann oder Becheterew ich habs vergessen und verwechsel die zwei sachen immer).
Auch der hatte an mir „gezogen“ und es hat geknackt.
So - also zum Ostheopaten werde ich hoffentlich noch kommen ich habe gerade eine Reha in Damp beantragt…Wie gesagt die Schmerzen in den Armen sind ja jetzt besser.
Beim genauen betrachten gibt es da aber einen Unterschied zwischen den Schmerzen am Zungengrund die da ausstrahlen und denen im Lymphknoten am Kinn. Bei der Glossopharyngeusneuralgie hab ich nichts über Schmerzen im Lymphknoten lesen können.
Daher kam meine Frage, woher denn diese Schmerzen sein könnten, ich glaube auch nicht das die Lymphknoten irgendwie mit den „WS“-Geschichten im Zusammenhang stehen.
Vielleicht hat noch jemand ne Idee?
lg
Mützi
Moin!
Deine „Lymphknoten“ können auch Muskelverhärtungen sein und haben nichts mit den Lymphknoten zu tun.Es sind Knoten auf den Muskeln, sogenannte Triggerpunkte, die durch Überbelastung entstehen. Ich habe auch ein Ei unter dem Kiefer nähe der Hautpschlagader. Wenn der Knoten geschwollen ist bekomme ich Schluckbeschwerden und Schmerzen im Kiefer. Ich rolle einen Tennisball über die Stelle, dann wird es besser.
LG
Hallo Mützi,
da gibt es eine andere Möglichkeit:
Da der Orthopäde die Schmerzursache nicht abschließend diagnostizieren kann, sollte er Dich an eine Neurochirurgen/Neurologenpraxis überweisen. Hier kann die Ursache sicher aufgeklärt werden.
Wenn ich lese „wahnsinnige Lymphknotenschmerzen“, denke ich auch, dass dies nicht nach den üblichen „Lymphknotenschmerzen“ klingt, sondern dass es hinsichtlich Deiner Beschreibung hier möglicherweise eine Beteiligung einer schmerzausstrahlenden Nervenwurzel (radikulär) gibt… dafür ist dann der Neurochirurg der Fachmann.
Gruß, Renate
Wie schon gesagt ein Arzt hatte festgestellt das das wohin ich deutete und er tastete der Lymphknoten ist.
Nun wissen wir er tut höllisch weh.
Er weiss nich warum - weiter ist nichts passiert, das war alles!lg
Mützi