seit einigen Jahren leide ich in regelmäßigen Abständen unter Entzündung der Nasennebenhölen (Stirn- u Kieferhöhle). OP der Nebenhöhlen vor 5 Jahren. Weiterhin große Probleme mit der Stirnhöhle, Antibiotika hilft nur bedingt. Lt HNO Klinik muß bei einer OP die Stirn von aussen (entlang der Augenbraue) geöffnet werden um die Stirnhöhle auszuräumen.
Hat jemand Erfahrung mit so einer OP. Gibt es evtl Alternativen zur OP ??
Das klingt aber nicht gut!
Mein Vater hatte auch ständig entzündete Nasenneben- und Stirnhöhlen. Er ist im letzten August operiert worden. Und zwar sind ihm Wucherungen (Polypen) aus den Höhlen entfernt worden. Aber alles durch die Nase hindurch. Er sagt, früher wäre er auch von außen ‚aufgeschlagen‘ worden, heute sei das GottseiDank nicht mehr nötig! Er hat die OP auch sehr gut überstanden, obwohl es bei ihm recht umfangreich war.
Frag da lieber nochmal woanders nach!
Ich glaube das Stichwort lautet ‚Endoskopie‘.
Hallo Christian,
selbstverständlichgibt es alternativen. Chron. Nebenhöhlenentzündungen sind nicht selten und kommen am meisten bei sog. lymphatischen Menschen vor. Ich habe gute Erfahrungen in derPraxis mir zwei homöopathischen Mitteln, wie: „Hepar sulfuris D6“ und „Myristica sebifera D6“ , das sog. homöopathische „Messer“. Grundsätzlich schlage ich Ihnen vor, vor dieser nicht gerade ungefährlichen OP die Möglichkeiten auszuschöpfen die Ihnen die Naturheilkunde, hier speziell die Homöopathie wie auch Ayurveda bieten können auszuschöpfen.
Viel Erfolg
Grüße
H. Links
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