ich habe in letzter folgendes festgestellt und frage mich nun, ob es da irgendeinen Zusammenhang gibt:
Wenn ich viel arbeite und (dadurch) wenig esse, bekomme ich häufig Kopfschmerzen. Anders herum ich esse viel - mache weniger geht es mir top.
Woran kann das liegen? Hast das was mit meiner Vorbelastung (Gehirn- und Rückenmark-OPs) zu tun; früher hatte ich das nicht!
Wenn akut Zucker fehlt, beginnt der Stoffwechsel andere Reserven zu Zucker umzubauen (Fettreserven, Eiweiss). Dazu „fährt“ er sehr stark hoch (Blutdruck, Puls, Hormone, …) und das wird zu einem „Überlast-Kopfschmerz“.
durch regelmäßiges Fasten kenne ich diese Situation. Allerdings trinke ich bewußt viel, um nicht zu sagen sehr viel (Wasser, Fruchtsäfte, Tee ohne Teein [z.B. Roibush]), so um die 3-5 Liter.
Ich denke, das bei dir eventuell die Dehydrierung, also der Wasserverlust über den Tag für deine Kopfschmerzen verantwortlich ist, denn weniger Nahrung bedeutet auch weniger Flüssigkeit.
Gruß
JO
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