ich habe Fragen bzgl. der Sterilisation beim Mann.
Zum einen:
Welche Gründe hattet ihr, welche Überlegungen dazu sind sinnvoll, hat es jemand bereut und wenn ja warum?
Zum anderen:
Gibt es nach einer Sterilisation die Möglichkeit über dem Weg ggf. der künstichen Befruchtung noch Kinder in die Welt zu setzen. Wie lange danach, welche Möglichkeiten gibt es? Hat jemand Erfahrungen dazu?
Danke für euere Antworten, sie könnten mir helfen, einen Freund besser zu verstehen oder ihn evtl. vor einer „Kurzschluß-Reaktion“ zu bewahren.
hallo,
ich werde diese sterilisation bald machen lassen.
ich habe 2 gesunde glückliche kinder, bin 47 jahre alt, und meiner meinung nach einfach jetzt zu alt, um wieder kinder in die welt zu setzen.
das ist eigentlich eine einfache rechnung.
auch wenn kinder etwas älter sind, brauchen sie ihren agilen vater.
wenn all diese rentner aus dem tv und film nun noch kinder mit jungen frauen bekommen, dann ist das einfach verantwortungslos oder einfach eine selbstbeweihräucherung.
Hallo Lutz,
jawohl, Du hast vollkommen recht, bei mir war es genauso,
ich habs mit 45 machen lassen, es war ein Klacks, ich konnt
sogar dabei Musik (ACDC) hören.
Alles Gute
im Archiv liegt ein unter dem Stichwort „Vasektomie“ (so heißt das bei Männern) ein Thread mit ca 20 Beiträgen, da wird schon einiges gesagt.
Meine Meinung: Vasektomie erfordert, dass der Kandidat weiß, was er tut. Heldenmut oder Weltschmerz sind keine guten Ratgeber! Es heißt klipp und klar, einen Schritt zu tun, der nicht mehr rückgängig zu machen ist; wenn die Vasektomie „nur“ für die Partnerin gemacht wird und hinterher die Partnerschaft in die Brüche geht, ist Katzenjammer garantiert.
An mir selbst habe ich nach der V. keinerlei Veränderungen festgestellt, manchmal entfällt mir sogar, dass ich keine Kinder mehr zeugen werde.
Eine Vaterschaft ist auch noch nach der V. machbar, weil ja weiterhin Samen produziert wird. Die Prozedur, den Samen dann zu entnehmen und die Befruchtung zu erreichen ist allerdings umständlich, teuer und selten erfolgreich.