seit fast einer Woche habe ich einen kälteempfindlichen Zahn (oberer Schneidezahn). So etwas hatte ich bisher noch nicht! Bei meinem Zahnarzt hab ich schon nachgefragt: die MTA hat mir empfohlen, eine Spezialzahnpasta zu verwenden (Sensodyne o.Ä.)… verwende ich nun seit Donnerstag! Bisher konnte ich wenig Erfolg feststellen…
Bin ich zu ungeduldig?
Was genau fehlt dem Zahn eigentlich?
Mein zweites „Problem“ ist, dass ich seit zwei Wochen eine Erkältung mit mir herumschleppe, die einfach nicht verschwinden will… so wie es aussieht, haben sich die Erreger in den Nebenhöhlen und auf den Bronchien niedergelassen!? Der Schleim ist sehr, sehr hartnäckig!!
Was außer Inhalieren, Sinupret und viel Trinken könnte ich sonst noch anwenden, damit die Heilung schneller voran geht?
Ich bin für alle Vorschläge offen und dankbar, denn ab nächster Woche beginnen bei mir wieder die Prüfungen (10 Stück in 8 Wochen) und da möchte/muss ich einigermaßen fit sein!?!
zu der Zahnsache kann ich nicht viel sagen, da definitiv falsches Fachgebiet.
Bin ich zu ungeduldig?
Was genau fehlt dem Zahn eigentlich?
Ich denke, dass der Zahnschmelz so dünn geworden ist, dass der Nerv, der in dem Zahn liegt, eher etwas von äußeren Einflüssen (z.B. Kälte) merkt, als es vorher der Fall war. Ich weiß nur von meinen eigenen Zahnbehandlungen, dass man das auch künstlich versiegeln kann, wenn’s nicht mit der Zeit verschwindet. Aber innerhalb einer Woche glaube ich nicht, dass sich etwas tun wird, also Geduld, oder Zahnarzt fragen.
Zur zweiten Sache: Du tust richtig daran, jetzt an Ausheilung zu denken. Nur bin ich (wo ich beruflich wie auch selbst als Patient mit Dauererkältung durchaus Erfahrung habe) der Meinung, dass man in der Vorgehensweise ein wenig unterscheiden muss.
Was isses denn: Nebenhöhlen ODER Bronchien ODER beides? Für Nebenhöhlensachen ist Sinupret immer noch klasse, während es meiner Erfahrung nach bei bronchialen Sachen eher nicht so gut hilft. Hier ist ACC oder Ambroxol (mein persönlicher Favorit bei viralen Entzündungen im Bronchialsystem) besser geeignet. Für den Rundumschlag gegen eine handfeste Erkältung in beiden Systemen finde ich Gelomyrtol bisher ungeschlagen (aber teuer).
Weiterhin wichtig ist nicht nur die regelmäßige Anwendung von Sachen wie Inhalationen, sondern auch wann und wie. Also nicht nach Inhalationen gleich an die Luft gehen (sonst hast Du Tag der offenen Tür für noch viel mehr Viren und Bakterien), auch in der Nacht die Brust mit Pinimentol o. ä. einreiben, Pyjama anziehen, warm halten.
Und wenn’s halt nicht besser wird trotz aller Eigenanstrengungen, vielleicht doch mal jemanden fragen (persönlich…), der sich damit auskennt.
seit fast einer Woche habe ich einen kälteempfindlichen Zahn
(oberer Schneidezahn). So etwas hatte ich bisher noch nicht!
Bei meinem Zahnarzt hab ich schon nachgefragt: die MTA hat mir
empfohlen, eine Spezialzahnpasta zu verwenden (Sensodyne
o.Ä.)… verwende ich nun seit Donnerstag! Bisher konnte ich
wenig Erfolg feststellen…
Bin ich zu ungeduldig?
Was genau fehlt dem Zahn eigentlich?
Hallo Cesmy,
ich putze meine Zähne schon jahrelang mit Sensodyne und habe keine Beschwerden mehr. Aufgetreten war die Kälteempfindlichkeit an den Schneidezähnen durch Freiliegen der Zahnhälse (altersbedingt). Mein Zahnarzt empfahl mir eine Spezialzahnpasta auf Laugenbasis (wie eben Sensodyne).
Gute Besserung Johanna
Mein zweites „Problem“ ist, dass ich seit zwei Wochen eine
Erkältung mit mir herumschleppe, die einfach nicht
verschwinden will… so wie es aussieht, haben sich die
Erreger in den Nebenhöhlen und auf den Bronchien
niedergelassen!? Der Schleim ist sehr, sehr hartnäckig!!
Was außer Inhalieren, Sinupret und viel Trinken könnte ich
sonst noch anwenden, damit die Heilung schneller voran geht?
Ich bin für alle Vorschläge offen und dankbar, denn ab
nächster Woche beginnen bei mir wieder die Prüfungen (10 Stück
in 8 Wochen) und da möchte/muss ich einigermaßen fit sein!?!
Mal n guten hno besuchen der sich nicht nur auf sein olles ultraschallgerat verlässt (da seh ich nix…) und vielleicht maln zahnarzt besuchen und röntgen lassen… vielleicht verursacht ein zahn alles, wenn die sinusitis immer wieder auftritt, die höhlen sind alle miteinander verbunden (kiefer/stirn/Neben…) mal gecheckt wie die zugänge aussehn? kann der schleim abfliessen, hast du belüftung der höhlen? ich hab letzesjahr diese höllen op gemacht und berue das ichs nicht schon 10jahre früher hab machen lassen. das schlimmste ist die erste nacht danach, tampons in der nase und keine luft… aber seitdem dauert ne gripppe 4 tage und sinusitis ist nicht mehr. davor immer minimum 3 wochen, und immer stirnhöhlen mit dabei…
hat mir viel zeit gespart i letzten jahr.
ach, kochsalzlösung spülen, auch wenn du grad nichts hast…