Ich (w/24) habe einen ziemlich großen Bandscheibenvorfall in L5.
Ich stehe jetzt vor der Überlegung Operation oder konventionelle Heilmethode.
Wer hat Erfahrung mit Bandscheibenoperationen bzw. welche Art der OP oder auch andere Behandlungsmöglichkeiten.
Bandscheibenvorfall
Hallo Barbara!
Meine Mutter hat auch einen Bandscheibenvorfall und würde sich nur operieren lassen, wenn es gar nicht anders geht. Sie arbeitet als Physiotherapeutin in einer orthopädischen Reha-Klinik, sieht also auch die Erfolge oder nicht Erfolge solcher OPs.
Alles Gute
die Katz
Eine Freundin von mir ist durch Osteopathie erfolgreich behandelt worden.
Kochsalzinjektionen könnten unter Umständen auch helfen (bitte wenden an Dr. med. Rainer? Desnizza, Baden-Baden).
Dies nur als zusätzlicher Input
Viel Erfolg
Uli
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Hallo Barbara,
auch ich hatte einen sehr schlimmen Bandscheibenvorfall (L5 S1). Bei mir musste operiert werden weil nichts anderes mehr half und ich Lähmungen im Bein hatte. Die Operation war im April 1999. Mir geht es jetzt wieder sehr gut. Ich war allerdings auch in einem Krankenhaus die sich sehr gut damit auskennen. Es war das Nordstadtkrankenhaus in Hannover. Dort sind wirkliche Kapazitäten auf dem Gebiet.
Rufe doch dort mal an und lasse Dir einen Termin in der Neurologischen Chirurgie geben.
Allerdings habe ich vor ein paar Tagen im Fernsehen gesehen, dass es jetzt einen ganz neue Methode gibt. Du müsstest nur herausfinden welche Ärzte das machen. Denn es gibt erst 15 ausgebildete für diese Methode. Die Chancen sollen sehr vielversprechend sein. Da wird in den Rücken unter örtlicher Betäubung eine Kanüle eingeführt und Enzyme an 3 aufeinander folgenden Tagen verabreicht. Diese Enzyme lösen die vorgefallene Bandscheibe auf. Es war ein Arzt in München der das praktiziert.
Ich glaube die Methode hiess Epiperidural Methode.
Frage doch mal bei der Ärztekammer oder so nach.
Liebe Grüsse
Sylvia
Schreibe mir doch mal:[email protected]
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hallo
such dir einen physiotherapeuten der nach McKenzie behandelt - die beste und sehr sehr erfolgreiche methode bei vorfällen
op nur wenn`s gar nicht anders geht
tschüss
matthias
Ich hatte Dir einen ziemlich aus führlichen Bericht geschrieben wie es mir L5/S1 ergangen ist leider ist er vor dem abschicken verloren gegangen so ein Pech.
also nochmal in kürze.
Bitte schreib deine Symtome und wie groß
(riss und ob noch platz für bewegung besteht)
also bei mir: monatelang Schmerzen überwunden (wahnsinn), extrem Gymnastik ( falsch , hat mich aber wahrscheinlich vor lähmungen bewahrt)
gelegentlich ambene vom Hausarzt wegen Ischias,
und Therapie
dann plözlich mehrmal umgefallen, wegen gefühlslosigkeit,
dann tomogramm,
Pferdespritze vom Neurochirurgen bekommen
und für ein paar stunden fühlte sich mein becken seit monaten wieder belebt an.
der organismus geriet dabei direkt in freude
dann wars wieder vorbei
dann 10 infusionen
zwischendurch immer Therapie
und dann oh schreck, quälendste Schmerzen
damit verbunden hastige atmung und schweißausbruche. der fuß war auch kein gramm mehr belatbar. ich mußte ihn einfaschen um auf die toilette hinzuhanteln
hab dann irgendwie geschaft ins Unfallkrankenhaus zu kommen da sonntag war
hab den fuß röntgen lassen da ich dachte er sei irgendwie gebrochen und hab aber dafür eine spritzte bekommen.
die mir ca. für eine stunde die schmerzen nahm.
am montag hat meine Therapeutin mich dann soweit stabilisiert daß ich wieder ruhig wurde und wieder ein paar schritte ( mit krücken selbstverständlich ) gehen konnte.
trozdem wollte ich nicht operieren lassen
da man meinesherachtens mit den harmloseren dingen und ungefählicheren anfangen sollte.
da je nach operationsmethode natürlich unterschiedliche XX% nicht zu einer verbesserung führen manchmal auch verschlechtern, wollte ich dieses Risiko nicht eingehen.
Also bei mir gings weiter mit Pferdespritzen
therapie spritzenpause wieder 5 Spritzen usw. Ich konnte immer so nach ca. Spritzen wieder gehen, doch nach einer woche Pause
wars wieder das selbe
mit der therapie ging auch nicht mehr viel da jede variante von Heilgymnastik
sofort zu einer stärkeren bedrängung der Nerven wurzel führte.,
Also lies ich wieder ein mrt machen,
und ja dann halt mal Mechanisch gedacht,
wo soll den die Bandscheibe hin wenn nicht der Bandscheibenraum vergrößert wird
oder die Bandscheibe teilweise entfernt wird.
die mittlerweilen ca 30 bis 35 infiltrate hatten wohl sicher beim abtransport der ausgetretenen Bandscheibenflüssigkeit geholfen,
und zeitweise zum abschwellen geholfen, aber mehr platz für meinen nerv wird wohl nie
je nach stärke des vorfalls gehts da halt von laser über katheder( Alpa oder Atlas klinik)und messer zum erfolg oder misserfolg
wobei das natürlich nicht an den ärzten liegt sondern am Patienten, erstens zu was er sich entscheidet und zweitens von seinem körperzustand. das will ich schon allen jammerern sagen die sich nicht informierten und nach der operation jammern und davon gibts genug in den foren.
der Vater einer Bekannten war katheder spülung machen lassen um ca. 9000 Dm.
hat leider nicht geholfen muß ein zweites mal hin (Garantiefall?)
das heißt nicht, das ich meine daß man nicht operieren sollte aber nur als letzte variante, bzw. wenn man keine andere möglichkeit besteht. oder wenn die taubheit nicht zumindest zeitweise verschwindet. und lähmungen entstehen.
ich schick jetzt erst mal los bevor wieder alles weg geht, wenns dich interressiert wie ichs dennoch ohne operation wegbrachte,
(zumindest fast, ich arbeite wieder den ganzen Tag und trag schon gelegentlich bis ca. 15 Kg., könnte mehr bin aber vorsichtig , da alles seine Zeit braucht, laufe herum (ohne zu hüpfen)) lass es mich wissen weil dann schreib ich im word und per email, das geht besser und sicherer. gute besserung ulrich
Ich (w/24) einen ziemlich großendann
Bandscheibenvorfall in L5.
Ich stehe jetzt vor der Überlegung
Operation oder konventionelle
Heilmethode.
Wer hat Erfahrung mit
Bandscheibenoperationen bzw. welche Art
der OP oder auch andere
Behandlungsmöglichkeiten.
Kochsalzinjektionen könnten unter
Umständen auch helfen (bitte wenden an
Dr. med. Rainer? Desnizza, Baden-Baden).
Davon kann ich nur abraten. Die Methode kostet nur massenhaft Geld, ist nicht erfolgsversprechend und wird auch von den Krankenkassen nicht erstattet.
Entsprechende Urteile kann ich auf Wunsch
gerne liefern
Ich kenne Leute, denen sehr wohl mit o.g. Methode geholfen worden ist. Vielleicht könntest Du mal ein bisschen ins Detail gehen. Kennst Du Leute persönlich, bei denen das ein Reinfall war? oder hast Du darüber gelesen? Wenn ja, wo? Was war die Hauptkritik? Würde mich über zusätzlichen Input sehr freuen!!
Grüße
Uli
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Frage ?
geht es hier um die Methode wo durch eine kleine kanüle, erstmals kochsalz und cortison
mit druck direkt auf den Vorfall gespült wird, dann in Folge nur mehr Kochsalz,
oder wird nur gespritzt ?
Ein Freund von mir hat ebenfalls einen BV im L5/6 Bereich. Ob OP oder nicht, hängt vom Ausmaß des BV ab. Aber auf jeden Fall solltest du damit eher zögerlich sein. Man kann es ersteinmal konvent. versuchen. Die OP bleibt einem ja immer noch! Aber schau auch mal zu den Beiträgen unter http://www.fitnesswelt.com im Brett Gesund./Medi. nach. Oder stelle deine Frage dort einfach auch noch mal. Es gab viele hilfreiche Tipps dort. 
Ich habe auch seit drei Jahren einen Bandscheibenvorfall L4/L5 , da ich große Angst vor einer OP hatte entschied ich mich erstmal für eine ambulante Rehamaßnahme , diese brachte auch nach einiger Zeit den gewünschten Erfolg , ich absolviere jeden Tag das Übungsprogramm welches ich bei dem Krankengymnast gelernt habe und es geht mir gut (meistens)Gruß Anke
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