Hallo STK, *zuwortmeld*
dochdoch, Bruno hat schon recht.
Hier ist die Lösung [(c) by Bruno Haller] nochmal etwas ausführlicher:
A, B, und die Lokomotive (L) befinden sich am Punkt X, das Ende
des Zuges (E) ist irgendwo weiter hinten. A bewegt sich in die
gleiche Richtung wir der Zug, B in die entgegengesetzte Richtung.
Nachdem B 30 Meter zurückgelegt hat, wird er von E passiert. B
und E befinden sich also bei (X-30m). Zu diesem Zeitpunkt hat
A ebenfalls 30 Meter zurückgelegt und befindet sich bei
(X+30m). Sobald A 40 Meter zurückgelegt hat,
wird auch er von E passiert. E und A sind dann bei (X+40m).
D.h. während sich A von (X+30m) nach (X+40m) bewegt hat, hat
sich E von (X-30m) nach (X+40m) bewegt oder anders: in der Zeit,
in der A 10 Meter zurücklegt, legt E 70 Meter zurück. (*** s.u.)
Während A 40 Meter von X nach (X+40m) gelaufen ist, hat sich
E also 4*70=280 Meter bewegt, und zwar von (X-240m) bis
(X+40m). Als A bei X war, war E also bei (X-240m).
Außerdem hat L (die Lokomotive) A gerade am Punkt X passiert. In
diesem Moment waren A, B und L am Punkt X, und E war am
Punkt (X-240m), also 240 Meter von der Lokomotive entfernt.
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(***) An dieser Stelle verschwindet die Geschwindigkeit
[sonderbare Formulierung ...] aus der Rechnung. Es ergibt sich,
dass der Zug gerade 7-mal so schnell wie A und B sein muss,
sonst kommt das mit den 30 und 40 Metern nicht hin.
Gruß, Ralf