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nach einem Tag
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Re^4: Vmax eines tennisballs
Hallo Phagsae,
Ich auch kein Tennisball sein möchtend
muss ich dir natuerlich recht geben, dass
die Erdanziehung schon ins Gewicht
faellt. Ich bin aber der Meinung, dies
ist vernachlaessigbar gering ist da die
Beschl. durch den Schlaegger
>>>>>>>>>>
ist als die der Erde und ganz besonderst
bei den Winkeln.
Bei der Aussage von Dir "Ich behaubte bei
einem Ball der mit 45
Grad
aufschlägt sind die Geschwindigkeiten die
durch Erdandanziehung und Abschlag
gewonnen wurden gleich gross sind" Aussage muss ich dir wiedersprechen. Das kommt auf den Impuls an, den du dem Ball mitgibst ob die Geschwindigkeitszunahme gleich ist. Ich denke auch, dass das nicht so pauschal zu sagen ist, denn es handelt sich ja hier nicht um eine schiefe Ebene sondern um nen schraegen Wurf oder wie sich das Ding genannt hat. Die Winkel veraendern sich ja durch die Erdanziehung permanent (Nach dem Abschlag. Ich bin der Meinung bei den hohen Geschwindigkeiten ist die gewonnene Gesamtgeschwindigkeit selbst bei einem Abschlag im 90Grad Winkel nach unten zur Erdoberflaeche am groessten nach dem Schlaeger, da du ja anschliessend dem Ball "nur" noch die Fallbeschleunigung an Energie zufuehrst und diese hebt sich gegenueber des Luftwiederstands bei diensen Geschwindigkeiten auf (selbst bei 90Grad fallwinkel). (Beispiel: Fallschirmspringer der nicht "Taucht" VMax=240Km/h glaub ich)
Als Wort zum Sonntag, (lange Rede kurze
Sinn) meiner Meinung nach hast du eine
sehr genaue Naeherung wenn du lediglich
die dem Ball zugefuehrte Energie durch
den Schlaeger betrachtest, und alles
andere vernachlaessigst. Die Geschw. wird
aber immer irgendwo sehr nahe nach dem
Schlaeger am groessten sein.
Gruss Marc
P.S. Entschuldige bitte das evt.
verworrene Deutsch, aber manchmal denke
ich schneller als ich schreiben kann
(eigentlich meistens, denn wenn man nur
mit zwei Fingern auf der Tastertur
rumhackt ist das auch kein Problem :-))
und dann muss ich danach das ganze so
umbauen dass es Sinn macht. Ich hoffe es
ist verstaendlich geschrieben.
Hallo Arthur
die Beschleunigung kann man grob abschätzen. Wenn man davon ausgeht, dass die Zeit, während der der Tennisschläger den Ball berührt kleiner als eine Sekunde ist (sagen wir mal so pi mal Daumen 1/10 Sekunde) und nimmt man als Höchstgeschwindigkeit grob 100 km/h = 28m/s an, dann bekommt man via v=a*t eine Beschleunigung von 280 m/s^2 also ungefähr 28g.
Meiner Meinung nach sollte der Ball beim Verlassen des Schlägers seine vmax erreicht haben, da ab diesem Zeitpunkt keine Kraft mehr auf den Ball einwirkt (außer der Reibungskraft durch den Luftwiderstand entgegen der Flugrichtung).
Chris.