Wasserspaltung.....

Von: , Frage gestellt am Di, 12. Aug 2003

Hallo.

Was für einen Einfluss können "einfache" Dauermagnete auf die Spaltung von Wasser haben?
Also auch ohne Stromzufuhr.

Ich sah Videos, in denen z.B. von einem einfachen Lautsprechermagneten in einem Wassergefüllten Edelstahltopf Gasbläschen aufstiegen.

Ein Batterie-Effekt kann hier doch nicht vorliegen, oder?

Auch bei einem Aufbau mit der Bezeichnung "Eisenzylinder der oben und unten mit einem Neodympermanentmagnet bestückt ist", entstanden Gasblasen.

Unter Stromzufuhr entstand bei den Lautsprechermagneten um einiges mehr an Gas (Rechtsdrehend).


Wie ist es bei der Entstehung von Gas ohne Stromzufuhr, "nutzt sich der Magnet ab"? Wird ein Dauermagnet schwächer?
Wenn nicht, müsste es dann nicht immer weiter ausgasen?

Das wäre dann quasi Wasserspaltung, ohne direkt Energie hineinzustecken.

Also ein "über-100%-Effekt" ("Over-Unity", "Faktor 1+"...)?

Oder welche Erklärung gibt es dafür.


Grüße,
TObias Claren

16 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
    Re: Wasserspaltung.....

    funktioniert das wirklich? Kann ich mir nur über Induktion erklären (bewegter Leiter im Magnetfeld) - Ist aber nur eine Vermutung!!
    Eins kann ich dir aber versprechen: ein Perpetuum Mobile ist das nicht. Sollte meine Vermutung stimmen, dann benötigst du Energie um den Magneten gegen die Lorentzkraft zu bewegen.

    Tom

    • Antwort von nach 16 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Wasserspaltung..... + Videos

      WIeso auch ein "Perpetuum Mobile"? Es bewegt sich ja nicht. Schon gar nicht unendlich ohne Energiezufuhr ;). Zum besseren Verständnis habe ich die Videos verlinkt.

      Es entstehen Gasbläschen auf einem Lautsprechermagneten, der ruhig in einem Edelstahltopf liegt.



      An sich ja ein einfacher Aufbau.
      Also was entsteht dort?
      Sauerstoff, der im Wasser ist (den die Fische atmen), oder Sauerstoff/Wasserstoff, der aus den Molekülen gespalten wird?

      Wenn der Strom eingeschaltet wird, entsteht um einiges mehr an Gas.
      Soll das alles nur das im Wasser gebundene Gas sein (z.B. Sauerstoff)?

      Videos:
      Eisenzylinder der oben und unten mit einem Neodympermanentmagnet bestückt ist:
      home.arcor.de/tobiasclaren/Neodymmagnete + Eisenzylinder.avi

      Lautsprechermagnet mit und ohne Spannung:
      home.arcor.de/tobiasclaren/Lautsprecher-Magnet.avi
      home.arcor.de/tobiasclaren/Lautsprecher-Magnet mit Strom.avi

      Beim Anlegen von Spannung sollte man davon ausgehen können, dass es sich um eine Elektrolyse handelt.



      Gruß,
      Tobias Claren [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach 11 Stunden 2 hilfreich
    Re: Wasserspaltung.....

    Hallo, Was für einen Einfluss
    Wasser ist ein polarer Stoff, das heißt, die elektrische Ladung der Wassermoleküle ist zwar insgesamt im Molekül ausgeglichen, aber eben punktuell leicht unterschiedlich. Das kann man sehen, wenn man z.B. im Physikunterricht in der Schule einen geladenen Bersteinstab an einen Wasserstrahl hält: der Wasserstrahl wird abgelenkt (in diesem Fall angezogen). können "einfache" Dauermagnete auf die
    Spaltung von Wasser haben? Also auch ohne Stromzufuhr.
    Da wird nichts gespalten. S.u. Ich sah Videos, in denen z.B. von einem einfachen
    Lautsprechermagneten in einem Wassergefüllten Edelstahltopf
    Gasbläschen aufstiegen.
    Wenn man den Magneten da reinhält, organisieren sich einige Wassermoleküle in der Nähe des Magneten neu. Wenn sie sich vorher um ein im Wasser gelöstes Gasmolekül gruppiert hatten, wird dieses frei und steigt auf. Es wird also nicht etwa Wasser aufgespalten, sondern nur ein Teil der gelösten Gase im Wasser steigen auf. Ähnliches passiert übrigens auch beim Erwärmen des Wassers. Ein Batterie-Effekt kann hier doch nicht vorliegen, oder?
    Nein. Es sei denn, Du willst das im Wasser gelöste Gas als Batterie bezeichnen. Auch bei einem Aufbau mit der Bezeichnung "Eisenzylinder der
    oben und unten mit einem Neodympermanentmagnet bestückt ist",
    entstanden Gasblasen.
    Natürlich. Das Material des Magneten hat doch damit gar nichts zu tun. Unter Stromzufuhr entstand bei den Lautsprechermagneten um
    einiges mehr an Gas (Rechtsdrehend).
    Mit einem Wechselfeld wird das Wasser zusätzich aufgewühlt, da die Wassermoleküle auch noch hin- und hergedreht werden. Deshalb tritt ein stärkeres Ausgasen auf. Dafür ist es aber auch schneller wieder vorbei. Wie ist es bei der Entstehung von Gas ohne Stromzufuhr, "nutzt
    sich der Magnet ab"? Wird ein Dauermagnet schwächer?
    Wenn nicht, müsste es dann nicht immer weiter ausgasen?
    Das Gas entsteht nicht im Wasser. Es ist bereits vorhanden und wird nur nicht mehr festgehalten. Irgendwann stellt sich wieder ein Gleichgewicht ein und dann ist Schluß mit der 'Gasbildung'. Der Magnet nutzt sich dabei nicht ab oder wird schwächer. Das wäre dann quasi Wasserspaltung, ohne direkt Energie
    hineinzustecken.
    Keine Wasserspaltung. Es entsteht kein freier Sauerstoff oder Wasserstoff. Also ein "über-100%-Effekt" ("Over-Unity", "Faktor 1+"...)?
    Nein. Es gibt keine 'kostenlose' Energie. Dei Erhaltungssätze gelten immer noch. Oder welche Erklärung gibt es dafür.
    S.o.

    Axel

    • Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Wasserspaltung.....

      Hallo Axel,


      gemeint ist hier wohl eher angelegte Spannung ueber bestimmte Metalle. Diese zersetzen sich dann wirklich und es steigen Gasblasen auf. Damit ist nicht geloestes Gas im Wasser gemeint. Was für einen Einfluss
      Wasser ist ein polarer Stoff, das heißt, die elektrische
      Ladung der Wassermoleküle ist zwar insgesamt im Molekül
      ausgeglichen, aber eben punktuell leicht unterschiedlich. Das
      kann man sehen, wenn man z.B. im Physikunterricht in der
      Schule einen geladenen Bersteinstab an einen Wasserstrahl
      hält: der Wasserstrahl wird abgelenkt (in diesem Fall
      angezogen). können "einfache" Dauermagnete auf die
      Spaltung von Wasser haben? Also auch ohne Stromzufuhr.
      Da wird nichts gespalten. S.u.
      Yep. Aussnahme nur manche Metalle, aber nur in Verbindung mit angelegter Spannung und Ionendiffusion im Wasser, sprich Stromfluss. Ich sah Videos, in denen z.B. von einem einfachen
      Lautsprechermagneten in einem Wassergefüllten Edelstahltopf
      Gasbläschen aufstiegen.
      Das ist schlicht Unfug, dass Magnete allein Wasser spalten sollten, richtig. Wenn man den Magneten da reinhält, organisieren sich einige
      Wassermoleküle in der Nähe des Magneten neu. Wenn sie sich
      vorher um ein im Wasser gelöstes Gasmolekül gruppiert hatten,
      wird dieses frei und steigt auf. Es wird also nicht etwa
      Wasser aufgespalten, sondern nur ein Teil der gelösten Gase im
      Wasser steigen auf. Ähnliches passiert übrigens auch beim
      Erwärmen des Wassers.
      Naja, nein zur Reorganisation. Die Lorentzkraft ist einfach zu schwach auf die polaren Ladungen, um irgendeine Reorganisation zustande zu bringen. Auch wird ein geloestes Gasmolekuel immer noch geloest sein und sich prima-praechtig fuehlen zwischen den polaren Wassermolekuelen. Ich schaetze, dass man schon ein paar Tesla anlegen muss, um einen deutlichen Effekt hervor zu rufen. Also ueberhaupt messbar!

      viele Gruesse, peter

      • Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Wasserspaltung.....

        Hallo Axel,


        gemeint ist hier wohl eher angelegte Spannung ueber bestimmte
        Metalle. Diese zersetzen sich dann wirklich und es steigen
        Gasblasen auf. Damit ist nicht geloestes Gas im Wasser
        gemeint.
        Ich meine einfach nur "Gasbläschen" ohne Spannung.
        Was es für Gas ist, und woher es kommt, ist eine andere zu beantwortende Frage. Ich sah Videos, in denen z.B. von einem einfachen
        Lautsprechermagneten in einem Wassergefüllten Edelstahltopf
        Gasbläschen aufstiegen.
        Das ist schlicht Unfug, dass Magnete allein Wasser spalten
        sollten, richtig.
        In diesem Fall schrieb ich nur, das Gasbläschen aufsteigen, worum es sich dabei handelt, und wie es dazu kommt ist die Frage.
        Also kein Unfug (was bedeutet das "richtig" am Ende?), irgend was passiert ja. Wenn man den Magneten da reinhält, organisieren sich einige
        Wassermoleküle in der Nähe des Magneten neu. Wenn sie sich
        vorher um ein im Wasser gelöstes Gasmolekül gruppiert hatten,
        wird dieses frei und steigt auf. Es wird also nicht etwa
        Wasser aufgespalten, sondern nur ein Teil der gelösten Gase im
        Wasser steigen auf. Ähnliches passiert übrigens auch beim
        Erwärmen des Wassers.
        Naja, nein zur Reorganisation. Die Lorentzkraft ist einfach zu
        schwach auf die polaren Ladungen, um irgendeine Reorganisation
        zustande zu bringen. Auch wird ein geloestes Gasmolekuel immer
        noch geloest sein und sich prima-praechtig fuehlen zwischen
        den polaren Wassermolekuelen. Ich schaetze, dass man schon ein
        paar Tesla anlegen muss, um einen deutlichen Effekt hervor zu
        rufen. Also ueberhaupt messbar!
        Also doch keine gebundenen Gase wie Sauerstoff die sich aus dem "Molekülknäul" lösen (?). Und was tritt den nun aus, irgend was muss es ja sein?


        Gruß,
        Tobias Claren

        • Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
          Re^4: Wasserspaltung.....

          Hallo, gemeint ist hier wohl eher angelegte Spannung ueber bestimmte
          Metalle. Diese zersetzen sich dann wirklich und es steigen
          Gasblasen auf. Damit ist nicht geloestes Gas im Wasser
          gemeint.
          Ich meine einfach nur "Gasbläschen" ohne Spannung.
          Was es für Gas ist, und woher es kommt, ist eine andere zu
          beantwortende Frage.
          Dann zersetzt sich etwas von dem Material des Magneten oder was auch immer sonst dran ist. Aber es hat nichts mit dem Magnetfeld zu tun. Selbes Material entmagnetisiert liefert denselben Effekt. Ich sah Videos, in denen z.B. von einem einfachen
          Lautsprechermagneten in einem Wassergefüllten Edelstahltopf
          Gasbläschen aufstiegen.
          Das ist schlicht Unfug, dass Magnete allein Wasser spalten
          sollten, richtig.
          In diesem Fall schrieb ich nur, das Gasbläschen aufsteigen,
          worum es sich dabei handelt, und wie es dazu kommt ist die
          Frage.
          Also kein Unfug (was bedeutet das "richtig" am Ende?), irgend
          was passiert ja.
          Das "richtig" bezieht sich auf die Ausage von Axel vorher dazu. Richtig, das ist Unsinn. Naja, nein zur Reorganisation. Die Lorentzkraft ist einfach zu
          schwach auf die polaren Ladungen, um irgendeine Reorganisation
          zustande zu bringen. Auch wird ein geloestes Gasmolekuel immer
          noch geloest sein und sich prima-praechtig fuehlen zwischen
          den polaren Wassermolekuelen. Ich schaetze, dass man schon ein
          paar Tesla anlegen muss, um einen deutlichen Effekt hervor zu
          rufen. Also ueberhaupt messbar!
          Also doch keine gebundenen Gase wie Sauerstoff die sich aus
          dem "Molekülknäul" lösen (?). Und was tritt den nun aus,
          irgend was muss es ja sein?
          Muesste ich das Material genau kennen und dann mein Handbuch Lander/Blasius Anorganische Chemie zur Hand nehmen, wenn ich es nicht aus dem Kopf weiss.

          • Antwort von nach 19 Stunden 0 hilfreich
            Re^5: Wasserspaltung.....

            In diesem Fall schrieb ich nur, das Gasbläschen aufsteigen,
            worum es sich dabei handelt, und wie es dazu kommt ist die
            Frage.
            Also kein Unfug (was bedeutet das "richtig" am Ende?), irgend
            was passiert ja.
            Das "richtig" bezieht sich auf die Ausage von Axel vorher
            dazu. Richtig, das ist Unsinn.
            Eine Antwort zu dem Vorgang ist das aber nicht.
            Ich habe die betreffenden Videos verlinkt.
            Das dort irgendwas passiert, ist wohl nicht zu bestreiten.
            Wenn also jemand eine gute (am besten mit einer Quelle) Erklärung hat ist das in Ordnung. Also doch keine gebundenen Gase wie Sauerstoff die sich aus
            dem "Molekülknäul" lösen (?). Und was tritt den nun aus,
            irgend was muss es ja sein?
            Muesste ich das Material genau kennen und dann mein Handbuch
            Lander/Blasius Anorganische Chemie zur Hand nehmen, wenn ich
            es nicht aus dem Kopf weiss.
            Es sind Permanentmagneten. Woraus, kann ich leider auch nicht sagen.
            Aber das es "Lautsprechermagneten sind, könnte helfen (?).
            Bei dem einzelnen Video steht ja "Neodymmagnete".

            • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
              Re^6: Wasserspaltung.....

              Hallo Tobias, Ich habe die betreffenden Videos verlinkt.
              Das dort irgendwas passiert, ist wohl nicht zu bestreiten.
              Wenn also jemand eine gute (am besten mit einer Quelle)
              Erklärung hat ist das in Ordnung.
              Ich tippe auf eine chemisch-elektrolytische Reaktion. Wenn da auch noch verschiedene Metalle in dem Magneten eingebaut sind kann es sogar zu einer Spannung kommen.

              Die Reaktion kann aber auch rein chemisch sein. Allerdings waeren Bauteile damit wohl kaum stabil.

              Sei versichert: Magnetfelder spalten kein Wasser. Siehe Fusionsreaktor. Da hates eine Wasserkuehlung und etliche Tesla Magnetfeld und nichts passiert, ausser dass das Wasser stroemt und dabei kuehlt.

              viele gruesse, peter

            • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
              Re^7: Wasserspaltung.....

              Hallo, Ich tippe auf eine chemisch-elektrolytische Reaktion.
              So seh' ich das auch nach den Videos. Wenn da
              auch noch verschiedene Metalle in dem Magneten eingebaut sind
              kann es sogar zu einer Spannung kommen.
              Es sind offensichtlich zwei verschiedene Metalle, zwischen denen dann natürlich eine Spannung entsteht, wenn man sie in (Salz-)Wasser legt. Den Versuch kann man natürlich mit vielen verschiedenen Metallen selber durchführen (Leitungswasser, Kochsalz, zwei Münzen / Büroklammern etc.). Ganz normaler Batterieeffekt. Es gab sogar mal bei Conrad eine 'Kartoffeluhr', also eine LCD-Uhr, die durch Elektroden in zwei 'in Reihe geschalteten Kartoffeln' betrieben wurde. Absolut nichts neues. Die Reaktion kann aber auch rein chemisch sein. Allerdings
              waeren Bauteile damit wohl kaum stabil.
              Chemische Reaktion ist das natürlich schon. Da die beiden Metalle im Magneten miteinander verbunden sind, bewirkt die Spannung eine Elektrolyse. Also eine Spaltung des vorhandene Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff. Sei versichert: Magnetfelder spalten kein Wasser. Siehe
              Fusionsreaktor. Da hates eine Wasserkuehlung und etliche Tesla
              Magnetfeld und nichts passiert, ausser dass das Wasser stroemt
              und dabei kuehlt.
              Ist logisch, insofern ziehe ich diesen Teil meines ersten Postings kleinlaut zurück. Zum Rest: Da es sich nun offensichtlich doch um eine normale Batterie handelt, verbraucht sich das Material natürlich. Wobei es völlig nebensächlich ist, ob es sich um einen Magneten handelt oder um nichtmagnetisiertes Material. Es geht ja nur um die Spannung zwischen den beiden im Salzwasser befindlichen Stoffe. Das Salz wird übrigens benötigt, da dieses die Ionen liefern muß, die überhaupt erst einen Stromfluß zulassen. Destilliertes Wasser würde nicht gehen. Daß es mit einem Neodymmagneten anscheinend besser geht, liegt an der entstehenden Spannungsdifferenz der hier beteiligten Metall'partner'. Und daß es richtig los geht, wenn man von außen eine zusätzliche Spannung anlegt, kann man sich auch vorstellen. Soooo toll ist die selbstgebastelte Batterie nämlich nicht (zu großer Innenwiderstand wegen zu geringer Oberfläche des Materials). Aber die Gasbildung ist natürlich völlig unabhängig von Rechts- oder Linksdrehung. Dies bezieht sich nur auf die Drehrichtung der entstehenden Strömung im Wasser. Wobei ich nicht sicher bin, ob diese Strömung von außen vorgegeben wurde (außerhalb des Bildes), oder durch die vom Magneten abgesprengten (evt. magnetisierbaren) Partikel hervorgerufen wurde.

              Axel



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