Hallo, mich quält schon tagelang nur eine Frage: Welchen Name hat die Linse, die das Licht in Laserpointern, in opt. Mäusen u.a. bündelt? Über google und wikipedia bin ich auch nicht fündig geworden. Deshalb wende ich mich an euch. Mir liegt der Begriff auf der Zunge. Diese Linsen werden häufig eingesetzt, wenn es um Laser geht. Soviel weiß ich. Kennt jemand den Namen der Linse?
Kollimatorlinse; Kollimator?
Hallo.
War es das vielleicht, was du suchtest?
mfG Dirk
Hallo.
War es das vielleicht, was du suchtest?
mfG Dirk
Hallo!
Leider nein. Es ist ein längeres Wort. Ich kan es nicht finden…hmmmmmmm…
Hallo,
mich quält schon tagelang nur eine Frage: Welchen Name
hat die Linse, die das Licht in Laserpointern,
das Ding wird tatsächlich Kollimator genannt.
in opt. Mäusen u.a. bündelt?
In optischen Mäusen wird kein Laser verwendet.
Die Lichtquelle ist eine LED die nur zur Beleuchtung
der abgetasteten Fläche dient (keine Kollimation).
Über google und wikipedia bin ich auch nicht
fündig geworden. Deshalb wende ich mich an euch. Mir liegt der
Begriff auf der Zunge. Diese Linsen werden häufig eingesetzt,
wenn es um Laser geht. Soviel weiß ich. Kennt jemand den
Namen der Linse?
In welchem Zusammenhang soll das sein.
Zumindest bei Laserpointern gibt’s da miest nur eine
einzige Linse, die Kollimator genannt wird.
Gruß Uwi
Moin,
In optischen Mäusen wird kein Laser verwendet.
Die Lichtquelle ist eine LED die nur zur Beleuchtung
der abgetasteten Fläche dient (keine Kollimation).
Aber sicher doch - guggst Du bei Logitech - die haben auch Lasermäuse im Angebot und die normalen LED-Mäuse.
Cu - Dominik
Hallo,
Aber sicher doch - guggst Du bei Logitech - die haben auch
Lasermäuse im Angebot und die normalen LED-Mäuse.
ja tatsächlich.
Habe aber nur eine Lasermouse gefunden, und die wird mit
ziehmlich sinnlosen Sprüchen beworben.
Nagut, natürlich kann man mit einer Laserdiode ähnlich gut
beleuchten, wie mit einer LED.
Ich halte das für einen 100-igen Marketing-Gag um Leuten
75€ aus der Tasche zu ziehen, wo sonst nur 30€ drin wären.
Technisch sehe ich da keinen Sinn drin, aber wenn „LASER“
drauf steht, muß es ja supertoll sein (Laserdioden kosten
heute noch ca. 2-3€)!
-
Der Laser ist sicher immer noch die Lichtquelle
und nicht der Sensor, wie da behauptet wird. -
Laser an sich ist also überhaupt nicht sensitiv gegenüber
Oberflächen. Der Sensor an sich wird wie bisher ein
Array sein. -
Laser braucht höhere Leistung als LED. Um das Ding
überhaupt einigermaßen zum Leuchten zu bringen, sind
schon mal ca. 25…30mA nötig. -
Wozu brauche ich 20-fach höhere Auflösung gegenüber
normalen optischen Mäusen, wenn die eh schon eine höhere
Auflösung haben als notwendig (genauer als auf ein Pixel
kann ich die maus eh nicht positionieren)?
Zitat:
Dank der Logitech MX™ Laser Engine bietet die MX1000 Spitzenleistungem, mit denen sich keine optische Maus messen kann. Laser ist 20-mal sensitiver gegenüber Oberflächendetails als optische Sensoren und somit wird eine zuverlässige Abtastung auch auf polierten oder Holzoberflächen gewährleistet. Darüber hinaus bietet die MX1000 noch weitere Funktionen, die Produktivität und Komfort verbessern:
Gruß Uwi
Einspruch
Hallo,
da ist sicher viel Marketing-Brimborium drin, aber in einigen Punkten möchte ich widersprechen. „Normale“ optische Mäuse nerven mich immer, weil man eine strukturierte Oberfläche braucht. Auf meinem Glastisch funktionieren sie nicht.
Der Laserstrahl ezeugt auch auf glatten Oberflächen aufgrund der Kohärenz ein Speckle-Muster, welches Du bestimmt schon mal bei einem Laserpunkt gesehen hast - er sieht so „grieselig“ aus.
Ich kann mir vorstellen, daß dies genutzt werden kann, damit die Maus auch auf einer glatten Oberfläche ein auswertbares Signal liefert.
Gruß
Moriarty
Auch Einspruch
Hallo,
Nagut, natürlich kann man mit einer Laserdiode ähnlich gut
beleuchten, wie mit einer LED.
Geht besser, weil viel kleinerer Leuchtfleck. Und der Laser hat eine andere Farbe (Infrarotlaser vs. RotlichtLed).
- Der Laser ist sicher immer noch die Lichtquelle
und nicht der Sensor, wie da behauptet wird.
Ja. So, wie auch beim CD- oder DVD-player. Allerdings sind Laser und Sensor zusammen in einem Bauteil. Insofern darf man schon von einem ‚Lasersensor‘ sprechen 
- Laser an sich ist also überhaupt nicht sensitiv gegenüber
Oberflächen. Der Sensor an sich wird wie bisher ein
Array sein.
Muß ja. Sonst kann ja keine Bewegungsrichtung festgestellt werden.
- Laser braucht höhere Leistung als LED. Um das Ding
überhaupt einigermaßen zum Leuchten zu bringen, sind
schon mal ca. 25…30mA nötig.
Schon. Aber im Pulsbetrieb.
Es ist ein LithiumAkku eingebaut, der Funkempfänger ist gleichzeitig Ladestation. Wenn der Akku voll ist, hält er eine gute Woche bei 8Stunden Betrieb pro Tag locker durch.
- Wozu brauche ich 20-fach höhere Auflösung gegenüber
normalen optischen Mäusen, wenn die eh schon eine höhere
Auflösung haben als notwendig (genauer als auf ein Pixel
kann ich die maus eh nicht positionieren)?
Die Auflösung bedeutet Handbewegung vs. Bewegung auf dem Monitor. Natürlich kann man nur auf ein Pixel genau auf dem Monitor bewegen. Fragt sich aber, wie weit man die Hand/Maus auf dem Tisch bewegen muß, damit sich der Cursor ein Pixel weit bewegt. Grad Spieler könnten Dir da einiges zu sagen (ich bin keiner). Bisher waren optische Mäuse für Spieler tabu. Wegen mangelnder Auflösung.
Laser ist 20-mal sensitiver gegenüber Oberflächendetails
als optische Sensoren und somit wird eine zuverlässige
Abtastung auch auf polierten oder Holzoberflächen
gewährleistet.
Kann ich bestätigen. Ich habe beide hier liegen.
Darüber hinaus bietet die MX1000 noch weitere
Funktionen, die Produktivität und Komfort verbessern:
Naja. Das ist Geschmacksache. Ich brauche nur drei Tasten und ein Rad.
Für meine Hände passt übrigens die alte ‚Mouseman Wheel‘ besser - das Rad ist bei der Lasermouse etwas zu hoch angebracht.
Gruß
Axel