Okay, also hat eine größere Dichte eines Stoffes nichts mit
dem "Gewicht" der Moleküle zu tun.... richtig? ;)
die dichte hat nur etwas mit dem gewicht auf ein bestimmtes volumen zu tun.
jedes atom hat eine masse - ein gewicht. das ist abhaengig von der anzahl der protonen, neutronen und elektronen.
da ein molekuel aus mehreren atomen besteht ist das gewicht eines molekuels also abhaengig von der anzahl seiner protonen, neutronen und elektronen.
die dichte eines stoffes ist aber von der temperatur abhaengig. waehrend die masse der atome/molekuele gleich bleibt, vergroessert sich der abstand der molekuele/atome voneinander, wenn man einen stoff erhitzt.
das heisst, der stoff dehnt sich aus, die dichte sinkt. es befinden sich dann weniger protonen, elektronen und neutronen auf dem gleichen volumen.
feststoffe durchlaufen dabei noch verschiedene phasen, in denen sie verschiedene molekuelstrukturen bilden - immer auf der suche nach der energieaermsten, denn sie koennen sich nicht wie gase einfach im wahrsten sinne des wortes in luft aufloesen, sondern ihre bindungskraefte sind so gross. das einzige, was sie machen koennen, ist ihre struktur zu aendern.
bis zu dem punkt, wo die waermeenergie die bindungskraefte uebsteigt.