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Re: Beweis der Injektivität
Also Julia, hoffentlich kann ich dir helfen:
ad1)g°f sei surjektiv; das bedeutet:
g(f(x)) = (K->L)->M ist surjektiv
(Achtung: das ist nicht gleich M->(K->M)!und kommt daher: g°f bedeutet: g(f(x))also ERST f(x)ausrechnen und DANN mit dem ermittelten Wert in die g-Relation einsetzen, also für die Mengen: ERST f: K->L und DANN damit in g: (K->L)->M)
Da also bei der Verknüpfung g°f als Zielmenge(weils surjektiv ist das auch die Bildmenge) die Menge M herauskommt und bei der Verknüpfung g: (L->M) ebenfalls muß g ebenso surjektiv sein wie g°f
KLAR?
ad2)(K->L)und(L->M) sind injektiv, bei f wird also in L und bei g in M jeweils ein Element immer nur von einem Relationspfeil aus der Urbildmenge getroffen(...);
g°f ist wieder (K->L)->M
Also erst die Relation f; die ist für sich injaktiv, also wird ein Element in L immer nur von EINEM Element aus K angesteuert. D Diesen Elemten aus L weise ich nun nach der Relation g (die auch injektiv ist) die zugehrigen Elemente aus M zu, wobei auch hier in M ein Element nur EINMAL von einem Element aus L getroffen wird. Es ist damit völlig egal ob f injektiv ist oder nicht, denn wenn g injektiv ist, so ist es g°f allemal!
Hoffentlich war das nicht zu langatmig(und hoffentlich ist alles richtig...)
Schöne Grüße, Joachim