Grundlagen der Mengensprache

Von: , Frage gestellt am Fr, 13. Apr 2001

Die werde ich nie verstehen!
Wer kann mir helfen

1. Die Menge der Teiler von 72 in aufzählender Form

2. Die Menge der Primzahlen, die kleiner als 45 sind in
aufzählender Form

3. Die Menge der durch 4 teilbaren ganzen Zahlen in
aufzählender Form

4. Geben Sie folgende Mengen in beschreibender Form an
A= [5, 10, 15, ...., 35 ]
B= [1, 2, 4, 7, 8, 14, 28, 56]

5. Geben Sie alle Gleichheits- und Teilmengenbeziehungen zwischen je 2 der folgenden Mengen an

P1 = [a, b, c, d )
P2 = [a,c,d ]
P3 = [d]

Ich würde mich freuen, wenn mir jemanden die Lösungen sagen kann,
denn ich habe davon null Plan!

Danke

15 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 37 Minuten 2 hilfreich
    Re: Grundlagen der Mengensprache

    Hi!
    die Lösungen werden dir kaum weiterhelfen, wenn du später mal alleine so etwas lösen möchtest. In diesem Sinne ist auch noch zu erwähnen, daß dieses Brett nicht dazu da ist, platt Lösungen zu produzieren.
    So wie sich die Aufgaben lesen, geht es darum, Mengen anders darzustellen. Die Menge der .... in aufzählender Form, ist dann einfach die Menge der Zahlen, welche die angegebene Bedingung erfüllen. Diese schreibt man in geschweifte Klammern. Um sich das klar zu machen, kann man schon den Text selber als Menge darstellen. "u" bezeichnet im folgenden die Vereinigung, "e" bedeutet "Ist Element von"
    Beispielhaft machen wir das mal mit
    1. Die Menge der Teiler von 72 in aufzählender Form
    = Die Menge der Teiler von 72
    = {zeN| z teilt 72}
    = {2,36,6,12,3,24,4,18,8,9}
    2. Die Menge der Primzahlen, die kleiner als 45 sind in
    aufzählender Form
    = {zeN| z<45 und z ist prim}
    = ?

    Andersherum kann man jede Menge natürlich auch mit worten beschreiben. Am einfachte ist das, wenn man die Zahlen als Menge mit Bedingung zusammenfaßt {alle x aus Y, für die gilt:...} (hierbei wird oft anstatt des ",...für die gilt" ein "|" oder auch ":" geschrieben). Danach kann man die Menge im Grunde von rechts nach links vorlesen. 4. Geben Sie folgende Mengen in beschreibender Form an
    A= [5, 10, 15, ...., 35 ]
    = {zeN| 5 teilt z und z<=35}}
    = Die Menger aller natürlichen Zahlen, die sich durch teilen lassen und kleiner oder gleich 35 sind. B= [1, 2, 4, 7, 8, 14, 28, 56]
    = {zeN| 2^n, mit ne{0,...3}} u {zeN| 7*2^n, mit ne{0,...3}}
    = {zeN| 7^m*2^n, mit ne{0,...3} und me{0,1}}
    =? 5. Geben Sie alle Gleichheits- und Teilmengenbeziehungen
    zwischen je 2 der folgenden Mengen an

    P1 = [a, b, c, d )
    P2 = [a,c,d ]
    P3 = [d]

    Hier mußt du schauen, welche Mengen in welchen anderen vorhanden sind, d.h. welche Buchstaben einer Menge finden sich komplett in einer anderen wieder? Oder anders herum formuliert: Gibt es z.B. zu P3 eine Menge, die man durch "wegstreichen" einiger ihrer Elemente auf P3 reduzieren könnte?

    So, du solltest das jetzt eigewntloch selber lösen können, viel Erfolg
    Tyll

  2. Antwort von nach 14 Stunden 0 hilfreich
    Re: Grundlagen der Mengensprache

    4. Geben Sie folgende Mengen in beschreibender Form an
    A= [5, 10, 15, ...., 35 ]
    "Die Menge aller Elemente von A" B= [1, 2, 4, 7, 8, 14, 28, 56]
    "Die Menge der Zahlen 1,2,4,7,8,14,28 und 56"

    sorry, konnt ich mir nich verkneifen ;-)

    Grüße,
    Semjon.

    • Antwort von nach 15 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Grundlagen der Mengensprache

      *LOL*
      Auch wenn es mir nicht zusteht: Es sei dir vergeben!!!
      (hab mich 5 Minuten totgelacht)

  3. Antwort von nach 23 Stunden 0 hilfreich
    Re: Grundlagen der Mengensprache

    Hallo Daniela,

    wie Du ja schon gemerkt hast herscht hier ein gewisser Unwillen dagegen Dir einfach Deine Hausaufgaben zu machen. Fangen wir also mal von vorne an.
    Beantworte mal folgende Frage:
    Was ist eine Menge?

    Max

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Re^2: Grundlagen der Mengensprache

      Lieber Max, wie Du ja schon gemerkt hast herscht hier ein gewisser
      Unwillen dagegen Dir einfach Deine Hausaufgaben zu machen.
      Fangen wir also mal von vorne an.
      Beantworte mal folgende Frage:
      Was ist eine Menge?
      Sehr sehr witzig. Wirklich! Noch weniger als Leute, die ihre Hausaufgaben posten, kann ich allerdings oberlehrerhafte Typen leiden, die sich darüber lustig machen, daß andere Leute zufällig nicht so gut in Mathe sind.

      Wer eine Frage hat, deren Antwort er nicht kennt, der darf auch posten, und wenn keiner antwortet, weils eben die lästigen Hausaufgaben sind, dann hat derjenige eben Pech gehabt und muß selber drüber schwitzen...

      in diesem Sinne,
      Semjon.

      • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: Grundlagen der Mengensprache


        Sehr sehr witzig. Wirklich! Noch weniger als Leute, die ihre
        Hausaufgaben posten, kann ich allerdings oberlehrerhafte Typen
        leiden, die sich darüber lustig machen, daß andere Leute
        zufällig nicht so gut in Mathe sind.

        Hi,

        meinst Du so oberlehrerhafte Typen wie Du? Meine Frage war ganz ernst als Hilfe gemeint. Daniela hat offenbar noch keine Vorstellung vom Mengenbegriff. Da muß man also zuerst ansetzen.

        Max

        • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Grundlagen der Mengensprache

          meinst Du so oberlehrerhafte Typen wie Du? Meine Frage war
          ganz ernst als Hilfe gemeint. Daniela hat offenbar noch keine
          Vorstellung vom Mengenbegriff. Da muß man also zuerst
          ansetzen.

          Allerdings birgt dein Denkanstoß keine großen Erkenntnise - jedenfalls nicht, wenn Daniela damit zwar auf die Grundlagen verwiesen wird (was richtig ist), dann aber schön alleine im Wald stehen gelassen wird. So etwas wirkt einfach arrogant und herablassend, weil es nur aufzeigt, was man NICHT kann, aber nicht, wie man sich verbessern könnte.
          Gruß Tyll

          • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
            Re^5: Grundlagen der Mengensprache


            Allerdings birgt dein Denkanstoß keine großen Erkenntnise -
            jedenfalls nicht, wenn Daniela damit zwar auf die Grundlagen
            verwiesen wird (was richtig ist), dann aber schön alleine im
            Wald stehen gelassen wird. So etwas wirkt einfach arrogant und
            herablassend, weil es nur aufzeigt, was man NICHT kann, aber
            nicht, wie man sich verbessern könnte.
            Gruß Tyll
            Hi,

            finde ich überhaupt nicht. Die gestellten Fragen sollen offenbar dazu dienen durch verschiedene Darstellungsweisen den Begriff "Menge" zu präzisieren bzw. eine Vorstellung davon zu vermitteln. Da sollte man zuerst mal fragen was Daniela überhaupt unter einer Menge versteht. Arrogant und überheblich finde ich es, lässig die Antwort auf 2 Fragen mit dem grinsende Kommentar "konnte ich mir nicht verkneifen :-)" hinzuschreiben.

            Max

            P.S.
            Mein Studium habe ich vor über 10 Jahren abgeschlossen, die Schulzeit liegt 20 Jahre zurück. Kategorien wie "gut in Mathe" interessieren mich wirklich nicht mehr.

            • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
              Re^6: Grundlagen der Mengensprache

              Hi,
              finde ich überhaupt nicht. Die gestellten Fragen sollen
              offenbar dazu dienen durch verschiedene Darstellungsweisen den
              Begriff "Menge" zu präzisieren bzw. eine Vorstellung davon
              zu vermitteln. Da sollte man zuerst mal fragen was Daniela
              überhaupt unter einer Menge versteht.
              Da es sich aber um Schulaufgaben handelt, kann in den meisten davon ausgegangen werden, daß eine exakte Definition fehlt und die Schüler über Beispiele an eben diesen Begriff herangeführt werden sollen. WENN dem so ist, dann hilft Daniela dir von dir aufgeworfene Frage kein Stück weiter - sie bekommt genau die Frage von dir vor die Füße geworfen, die sie beantworten soll, nur direkter gestellt. Arrogant und überheblich
              finde ich es, lässig die Antwort auf 2 Fragen mit dem
              grinsende Kommentar "konnte ich mir nicht verkneifen :-)"
              hinzuschreiben.
              Auch wenn es nicht meine Aufgabe ist, andere zu verteidigen, muß ich doch zugeben, daß Semjions Kommentar zwar überhaupt nicht hilfreich gewesen ist, man die Aufagen streng genommen auf die Art lösen kann, wie er es tat. Mein Studium habe ich vor über 10 Jahren abgeschlossen, die
              Schulzeit liegt 20 Jahre zurück. Kategorien wie "gut in Mathe"
              interessieren mich wirklich nicht mehr.
              Und was hat das eine mit den anderen zu tun?

              Gruß
              Tyll



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