umrechnung von werten

Von: , Frage gestellt am Do, 19. Apr 2001

hallo,
folgendes problem: ich hab ein ergebnis aus der summe von 20 messwerten. wenn ich diese 20 meßwerte mit einer anderen formel behandle und addiere hab ich ein weiteres ergebnis.
meine frage: wie kann ich eine gleichung rausfinden, bei der ich die summe des ersten ergebnisses direkt in das der 2. umrechnen kann? mit der formel für die einzelwerte selbst geht das nicht, weil die einzelergebnisse %-werte sind und die summe eine zahl über hundert ergibt
hmmm... ist jetzt nicht grad einfach formuliert... mal anders rum:
wenn ich aus mehreren experimenten die summe 1 und 2 in ein linien-diagramm antrage (was eigentlich quatsch ist, weil die einzelmessungen nix miteinander zu tun haben) dann seh ich, dass die kurve 2 spiegelbildlich zu kurve 1 und etwas kleiner ist.
wenn jemand ahnt was ich brauche, dann bitte nachricht. es genügt ja schon wenn ich wüßte wie so eine berechnungsweise heissen könnte. ist nämlich mühsam sich durch formelsammlungen zu quälen ohne zu wissen wonach man ünerhaupt sucht...

grüße, wolfgang

5 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 6 Stunden 0 hilfreich
    Re: Rätselecke?

    Hallo Namensvetter,

    hab' leider nicht begriffen, was Du machen möchtest.
    Wenn Du schreibst, welcher Art die Meßwerte sind und was das Ziel der Aktion sein soll, kann Dir bestimmt geholfen werden.

    Gruß
    Wolfgang

    • Antwort von nach 13 Stunden 0 hilfreich
      wertepaare als beispiel

      hallo wolfgang,

      ich geb dir mal ein paar wertepaare als beispiel:
      der wert links ist der, den ich habe, der wert rechts ist der für den ich die formel bräuchte:

      561 - 61
      397 - 104
      256 - 186
      259 - 183
      236 - 204
      251 - 193
      266 - 179
      335 - 132
      274 - 171
      261 - 184
      219 - 225
      322 - 140
      298 - 154

      also wie komme ich auf eine berechnungsformel für die linken werte? und die sollte natürlich auch für neue werte in der linken spalte stimmen.

      jetzt etwas klarer? hatte gestern leider noch keine wertepaare zur verfügung, darum die umständliche beschreibung.

      grüße, wolfgang [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach 16 Stunden 0 hilfreich
        Re: wertepaare als beispiel

        Also
        .....X - Y 561 - 61
        397 - 104
        256 - 186
        259 - 183
        236 - 204
        251 - 193
        266 - 179
        335 - 132
        274 - 171
        261 - 184
        219 - 225
        322 - 140
        298 - 154
        Eine Regressionsnanalyse ergibt:
        Exponentielle Regression

        y = 491,64935 * 0,99620084^x


        Bestimmtheitsmaß = 0,99232528
        Korrelationskoeff. = 0,99615525
        Standardabweichung = 0,031785337

        bzw.

        Polynom-Regression

        y = + 481,03083 - 1,4797797*x + 0,0013063398*x^2

        Bestimmtheitsmaß = 0,99688834
        Korrelationskoeff. = 0,99844296
        Standardabweichung = 2,7081869


        Gruß Tyll

        • Antwort von nach 19 Stunden 0 hilfreich
          Re^2: wertepaare als beispiel

          Hallo,
          ... Exponentielle Regression

          y = 491,64935 * 0,99620084^x

          Polynom-Regression

          y = + 481,03083 - 1,4797797*x + 0,0013063398*x^2
          Jetzt sollte man halt eine Theorie haben, welche Funktion man im vorgegebenen Fall verwenden kann. Dazu müßte man allerdings wissen, woher die Zahlenpaare stammen. Soweit es ein physikalisches Experiment war, hat sich oft schon ein kluger Kopf Gedanken darüber gemacht, was sinnvoll sein könnte.

          Cu Rene

  2. Antwort von nach 13 Stunden 0 hilfreich
    Re: umrechnung von werten

    Du hast also Werte
    (a1,...,a20):=A
    mit h(A):=a1+...+a20
    und X:= f(A)
    wobei f unbekannt ist.
    nun Willst du eine Funktion g haben, daß gilt:
    g(S) = X
    Richtig?
    Für eine einmalige Messung gehr natürlich am einfachsten
    g(z) = z*X/S
    Wenn du aber immer wieder Stichproben generierst, mußt du über eine Regressionanalyse eine passende Funktion ermitteln.
    I.a. könnte man ja den Weg einschlagen:
    g(h(A)) = f(A)
    <=> h(A) = g-1(f(A))
    => g-1(A) = h(f-1(A))

    Problem dabei ist, daß f vermutlich keine Umkehrfunktion besitzt, weil sie eine Abblidung von R20 auf R ist - h ist eine ebensolche Funktion und es ist offensichtlich, daß sie keine Umkehrfunktion besitzt.

    Gruß Tyll

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