Hi!
Denk mal des is des richtige Brett. Also wieso is Vitamin A (des ja in den leckern Möhrchen drin is) fettlöslich? Und warum wird es ohne fett nicht verbraucht. Bitte nicht zu komlitiet erklären; hab erst 2 Jahre Chemie .
Vielen Dank im vorraus.
sind Dir die Begriffe Hydrophob und Hydrophil klar?
Wenn ja, ist die Erklärung einfach.
Vitamin A ist von seiner chemischen Struktur (eine lange Kohlenwasserstoffkette) hydrophob. Daher wird es von Fett und Ölen gut gelöst, gemäß dem Satz ‚Gleiches wird durch gleiches gelöst‘
Wenn Dir die Begriffe Hydrophob und Hydrophil nichts sagen eine kleine Erläuterung.
Wenn eine Verbindung aufgrund ihrer Struktur dem wasser ähnlich ist, z.B. polar, dann löst sie sich meist auch gut darin.
Ist sie unpolar, z.B. ein Kohlenwasserstoff, löst sie sich in Wasser nicht.
sind Dir die Begriffe Hydrophob und Hydrophil klar?
Nein die Begriffe sagten mir erst nach deiner Erklärung was
Wenn ja, ist die Erklärung einfach.
Vitamin A ist von seiner chemischen Struktur (eine lange
Kohlenwasserstoffkette) hydrophob. Daher wird es von Fett und
Ölen gut gelöst, gemäß dem Satz ‚Gleiches wird durch gleiches
gelöst‘
Wenn Dir die Begriffe Hydrophob und Hydrophil nichts sagen
eine kleine Erläuterung.
Wenn eine Verbindung aufgrund ihrer Struktur dem wasser
ähnlich ist, z.B. polar, dann löst sie sich meist auch gut
darin.
Ist sie unpolar, z.B. ein Kohlenwasserstoff, löst sie sich in
Wasser nicht.
so weit klar?
Eins noch: Heisst das dann; das solche Stoffe nur von Ölen; Fetten gelöst werden? Oder gibts auch noch andere Möglichkeiten?
Eins noch: Heisst das dann; das solche Stoffe nur von Ölen;
Fetten gelöst werden? Oder gibts auch noch andere
Möglichkeiten?
Hydrophobe Stoffe sind nur in anderen hydrophoben Stoffen löslich, aber die Natur ist mal wieder nicht so streng. Es gibt wie fast immer Zwischenlösungen. Also Stoffe, die etwas hydrophil, aber auch nicht völlig hydrophob sind.
Z.B. ist Ethanol (der schnöde Trinkalkohol) eine Verbindung, die ein Ende hat, das hydrophil ist und ein anderes das hydrophob ist. E. kann also sowohl hydrophile Verbindungen wie einige Salze aber auch hydrophobe Substanzen lösen.
Dann gibt es noch Verbindungen, die Tenside genannt werden, die stärker ausgeprägt als beim ethanol ein hydrophiles und hydrophobes Ende haben. Seife z.B. ist solch eine Verbindung.
Diese Tenside sind nun in der Lage eigentlich Wasserunlösliche Verbindungen wie z.B. Fett in Wasser zu ‚lösen‘
Ich hab lösen in ‚‘ geschrieben, weil es streng genommen keine Lösung ist, sondern eine sog. Emulsion.
Die Tenside lagern sich mit ihren Hydrophoben Enden in das Fett ein und bilden kleine Perlen, deren Äußeres hydrophil sind, weil das hydrophobe Ende im Fett steckt. Diese nun äußerlich hydrophile Perle kann in Wasser augenommen werden. Das ist die Grundlage des Waschens und Spülens.
In der Natur kommt in Deinem Verdauungstrakt ein Tensid vor, nämlich die Gallenflüssigkeit. Ohne diese Gallenflüssigkeit wären die Tiere nicht in der Lage Fett zu verdauen. Die Galle bildet mit dem Fett eine Emulsion, dessen Oberfläche viel größer ist als die von Fettropfen.
Milch oder Eigelb sind z.B. auch Emulsionen von Fett in Wasser. Majo auch. Dort wird z.B. durch Lecitin das Fett emulgiert.
Ok Ok !
Ich merk schon, dass meine Schulchemie nach 2 Jahren noch nicht wirklich ausreichend ist. Naja ich bedank mich nochmal für deine, für mich fast verständliche, Erklärung. Wenn du vielleicht noch die Fremdwörter ganz weglässt oder erst kurz erklärst check ich alles.