Und zwar geht es darum ich habe Spiritus im Wasserbad eingedampft, und an dem Topf, und in der Umgebung hatte ich danach eine dünne Schicht weißen Staubs.
Jetzt würde ich gerne Wissen ob das die Spiritus zusätze sind, oder zufall, (Spülmittelreste o. ä. ).
Vielleicht weiß auch jemand ob es Vorschriften gibt mit was Spiritus vergällt wird. Und ob es eine Benzol vebindung ist.
Danke im vorraus
Gruß Guido
Hallo Guido!
Es gibt verschiedene zugelassene Vergällungsmittel für Ethanol. Das einzige feste ist meines Wissens Benzoesäure, also in der Tat ein Benzolabkömmling.
Weitere Vergällungsmittel sind Methylethylketon (das wahrscheinlich am meisten verwendete; hat einen charakteristischen, eher unangenehmen Geruch, den ich aber nicht gut beschreiben kann), Petrolether (= Feinbenzin), Toluol (die letzten beiden bewirken Trübungen, wenn der Alkohol mit Wasser gemischt wird) sowie eventuell Methanol (nur für Spezialanwendungen). Alle letztgenannten Substanzen sind flüssig.
Jetzt würde ich gerne Wissen ob das die Spiritus zusätze sind,
oder zufall, (Spülmittelreste o. ä. ).
Könnte Benzoesäure oder Staub sein. Ich habe bislang keine entsprechenden Erfahrungen.
Vielleicht weiß auch jemand ob es Vorschriften gibt mit was
Spiritus vergällt wird. Und ob es eine Benzol vebindung ist.
Ich kenne die Vorschriften nur für Oesterreich. Es müsste sich aber etwas in den entsprechenden Gesetzesdatenbanken finden lassen (Google?).
Gruß Bernd
Es wird auch noch Pyridin eingesetzt.
Detaillierte Auskünfte, auch über Sondervergällungen bei
http://www.bfb-bund.de/
_Hi Roger, ich hab mir erlaubt, den Link ‚klickbar‘ zu machen.
Gandalf_