Hallo Experten,
heute haben wir Einzeller und ähnliches in einem Heuaufguss unter dem Mikroskop betrachtet. Dabei ist auch ein Lebewesen immer ziemlich schnell umhergeflitzt, also bei einer Vergrößerung von 400x immer wieder schnell aus dem „Bild“ geflitzt. Von der Fortbewegung her hat es wie eine Amöbe ausgesehen, irgendwie dachte ich aber, die seien viel langsamer. (So eher im Schneckentempo!)
Können das nun Amöben gewesen sein, was meint ihr ?
Wenn nein, was waren es dann ?
eh boah…
Hallo,
sind diese Viecher also bei 400-facher Vergrößerung
schnell durch’s Bild „geflitzt“!
Die müssen sich ja knapp unter Lichtgeschwindigkeit bewegen,
oder???
Immerhin wird das Sichtfeld bei 400-facher Vergößerung
mindestens 20…50 Mikrometer groß sein!
Bei 20um/sec. macht das also immerhin ganze 7,2cm/Stunde!
Damit kann man aber leider beim Schneckensiebenkampf gar
keinen Blumentopf mehr gewinnen, gell :-
diesen Versuch fand ich in meiner Schulzeit damals sehr spannend. Was alles so in einer Kahmhaut rumfleucht und kreucht kannst Du unter Anderem hier noch mal sehen: