Hallo auch…
Als Student der Chemie kommt man im AC-Grundpraktikum ja unweigerlich irgendwann zu einer quantitativen Gesteins- oder Legierungsanalyse (zumindest in Potsdam). Und die hab ich nun gekriegt. Es ist Messing.
Und wir sollen uns bevor wir lolegen schon mal einen Analysengang einfallen lassen. Der soll dann abgesegnet werden, bevor man uns die Analyse in die Hand drückt. Das hab ich auch getan. Und ich würd da gern mal ein paar Fragen beantwortet haben:
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geht der Analyseweg so in Ordnung, wie ich mir das gedacht hab, oder sind da schon vom Ansatz her grobe Fehler drin?
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Wie krieg ich Eisen am dümmsten quantitativ nachgewiesen und stört es nicht eventuell die elektrograv. Best von Cu?
Wenn ja, wie krieg ich das Fe am sichersten vorher aus der Lsg?
Wobei ich bei der ersten Frage schon ne Antwort haben will, bei der zweiten würd mir schon genügen, wenn man mir sagt, wo ich da am besten im Jander/Blasius Praktikumsbuch oder im Internet Infos zu finde.
Thx im vorraus
chris h.
Hauptbestandteile Cu, Zn
Nebenbestandteil Pb
Spuren Fe, Sn
- Lösen der Substanz
Lösen in ca 25 ml HNO3 bei etwa 60-80°C (im Becherglas, abgedeckt mit Uhrglas).
Anschliessend BG-Wandungen und Uhrglas mit H2O abspülen.
- Trennung und Nachweis der Elemente
2.1 Zinn (Sn)
Bleibt als Zinnsäure ungelöst, Überführung in SnO2 (Anleitung: J/B S.497, Bronzeanalyse)
- Erhitzen, unter Sdp. halten, Verdampfen bis nur noch ca 5 ml Lsg
- Verdünnen mit 30 ml Wasser, warmstellen
- ¼ Filterbreitablette (zerkleinert, aufgelöst) beigeben
- durch Blaubandfilter filtrieren, waschen mit heißer 0,2 m0l/l HNO3
- Filter trocknen und veraschen, konstantwiegen, Sn-Gehalt berechnen
Umrechnungsfaktor: 0,78765
2.2 Blei (Pb)
Fällung als PbSO4 (Anleitung: J/B S.336)
- Schwefelsaure Lsg (
