99 % Jäger und Sammler und Evolution

Von: , Frage gestellt am Do, 16. Okt 2003

Von den bis heute lebenden und verstorbenen 80 Milliarden Homo sapiens waren 99 % Jäger u. Sammler. Diese 99 % waren für unsere Evolution entscheidend. J u S haben sich ausgewogen ernährt, kannten keine Kriege, keine Seuchen, keine sozialen Probleme, keine Hungersnot, sie hatten selten Parasiten und waren selten krank, trotzdem wurden sie nach geltender wissenschaftl. Meinung meistens nur 30 - 40 Jahre alt.
Nun endlich meine Frage: Woran starben sie so früh?

Ernesto

28 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 59 Minuten 3 hilfreich
    Re: Märchenstunde

    Hi Ernesto, J u S haben sich ausgewogen
    ernährt,
    sie haben das gegessen, was sie kriegen konnten. Wenn ein großes Tier erlegt wurde, gabs die nächste Zeit Fleischmengen, die einen 'modernen' Ernährungsberater sicher grauen ließen. Gabs wenig, wurde Kohldampf geschoben, auch nicht sehr ausgewogen.
    --> war wohl nichts mit ausgewogen kannten keine Kriege,
    Das ist eine Frage der Definition von Krieg. Wenn Du Krieg als große Sache siehst, die ganze Völker einbezieht, magst Du recht haben, aber kleine, wenn auch recht brutale und für viele tötliche Konflikte gab es sicher, weil die Recourcen immer sehr knapp waren. keine Seuchen,
    Das ist sicher nicht wahr. Wie kommst Du darauf? keine sozialen
    Probleme,
    Wie kommst Du darauf? keine Hungersnot,
    Die gab es mit Sicherheit immer wieder, weil die Nahrungsquellen immer unterschiedlich sprudelten. GAb es eine lange Dürre oder einen überlangen Winter, der die Pflanzen im Mai erfrieren ließ, sah es sicher bitter aus. sie hatten selten Parasiten
    Wenn man sich die Naturvölker haute anschaut, haben ca. 80 % Würmer nd andere Parasiten. Das dürfte damals nicht anders ausgesehen haben waren selten krank,
    Krankheiten dürften dafür verantwortlich sein, daß ca. 80 % der Kinder nicht das 10. Lebensjahr erreichten. Das nennst Du selten. ICh nenn Dein Argument eher seltsam. trotzdem wurden sie nach geltender
    wissenschaftl. Meinung meistens nur 30 - 40 Jahre alt.
    Nun endlich meine Frage: Woran starben sie so früh?

    An den Konflikten, den Hungersnöten, den Parasiten, den Krankheiten.

    Gandalf Ernesto

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Märchenstunde

      Hi Gandalf,
      lies doch mal Wolfgang Schmidbauer: " Jäger & Sammler, als sich die Evolution zum Menschen entschied", da wird es eben überzeugend anders dargestellt als du (und viele andere bisher auch) es siehst. Hi Ernesto, J u S haben sich ausgewogen
      ernährt,
      sie haben das gegessen, was sie kriegen konnten. Wenn ein
      großes Tier erlegt wurde, gabs die nächste Zeit Fleischmengen,
      die einen 'modernen' Ernährungsberater sicher grauen ließen.
      Gabs wenig, wurde Kohldampf geschoben, auch nicht sehr
      ausgewogen.
      --> war wohl nichts mit ausgewogen
      doch, hochwertige Pflantennahrung gab es immer reichlich kannten keine Kriege,
      Das ist eine Frage der Definition von Krieg. Wenn Du Krieg als
      große Sache siehst, die ganze Völker einbezieht, magst Du
      recht haben, aber kleine, wenn auch recht brutale und für
      viele tötliche Konflikte gab es sicher, weil die Recourcen
      immer sehr knapp waren.
      das gerade nicht!!!!!!!!!!! keine Seuchen,
      Das ist sicher nicht wahr. Wie kommst Du darauf?
      Kleine Gruppen! keine sozialen
      Probleme,
      Wie kommst Du darauf?

      alle besaßen dasselbe und davon wenig! keine Hungersnot,
      Die gab es mit Sicherheit immer wieder, weil die
      Nahrungsquellen immer unterschiedlich sprudelten. GAb es eine
      lange Dürre oder einen überlangen Winter, der die Pflanzen im
      Mai erfrieren ließ, sah es sicher bitter aus. sie hatten selten Parasiten
      Wenn man sich die Naturvölker haute anschaut, haben ca. 80 %
      Würmer nd andere Parasiten. Das dürfte damals nicht anders
      ausgesehen haben
      die heute seltenen J & S haben keine! waren selten krank,
      Krankheiten dürften dafür verantwortlich sein, daß ca. 80 %
      der Kinder nicht das 10. Lebensjahr erreichten. Das nennst Du
      selten. ICh nenn Dein Argument eher seltsam.
      trifft auf J & S nicht zu! trotzdem wurden sie nach geltender
      wissenschaftl. Meinung meistens nur 30 - 40 Jahre alt.
      Nun endlich meine Frage: Woran starben sie so früh?

      An den Konflikten, den Hungersnöten, den Parasiten, den
      Krankheiten.
      eeben nicht!
      Gandalf Ernesto

      • Antwort von nach 22 Stunden 2 hilfreich
        Re^3: Märchenstunde

        Hi, Hi Gandalf,
        lies doch mal Wolfgang Schmidbauer: " Jäger & Sammler, als
        sich die Evolution zum Menschen entschied", da wird es eben
        überzeugend anders dargestellt als du (und viele andere bisher
        auch) es siehst.
        naja, ehrlich gesagt ist es keine Kunst etwas geschickt darzustellen... und überzeugend erst recht nicht. Ich habe dieses Buch nicht gelesen, von daher möchte ich es nicht von vornherein als Unsinn deklarieren, zumal in den meisten noch so wüsten Theorien zumindest ein Körnchen Wahrheit stecken kann... Hi Ernesto, J u S haben sich ausgewogen
        ernährt,
        sie haben das gegessen, was sie kriegen konnten. Wenn ein
        großes Tier erlegt wurde, gabs die nächste Zeit Fleischmengen,
        die einen 'modernen' Ernährungsberater sicher grauen ließen.
        Gabs wenig, wurde Kohldampf geschoben, auch nicht sehr
        ausgewogen.
        --> war wohl nichts mit ausgewogen
        doch, hochwertige Pflantennahrung gab es immer reichlich
        Wirklich "hochwertige" Pflanzennahrung ist so eine Sache. Klar, Sojabohnen etc. sind sicher eine hochwertige Nahrung andererseits sind solche Pflanzen nun nicht gerade flächendeckend verbreitet. Jäger und Sammler eben und nicht Ackerbau.

        Der Aufschluss weniger "wertvoller" Pflanzennahrung ist für ein nicht spezialisiertes Lebewesen wie den Menschen eher schwierig. Er hat keine eigenen Verdauungsenzyme um den hohen Rauhfaseranteil verwerten zu können und verfügt auch nicht über ein Pansensystem oder wenigstens einen ordentlichen Blinddarm wie "ordentliche" Pflanzenfresser. Dem großen Panda, als aktuelles Beispiel, gehts mit seiner wenig vollwertigen Grundnahrung ebenso... kannten keine Kriege,
        Das ist eine Frage der Definition von Krieg. Wenn Du Krieg als
        große Sache siehst, die ganze Völker einbezieht, magst Du
        recht haben, aber kleine, wenn auch recht brutale und für
        viele tötliche Konflikte gab es sicher, weil die Recourcen
        immer sehr knapp waren.
        das gerade nicht!!!!!!!!!!!
        Na, da würde ich keinen großen Eimer drauf wetten aber dank eher kleinerer Gruppen waren die Möglichkeiten für Konflikte auch eher in kleinerem Rahmen. Ausserdem sollens ja eher Familienverbände gewesen sein... und eine Krähe hackt der anderen ja seltener ein Auge aus :)

        Aber von einer friedfertigen Idylle in der alle lieb und nett zu einander waren würde ich so pauschal nicht ausgehen... keine Seuchen,
        Das ist sicher nicht wahr. Wie kommst Du darauf?
        Kleine Gruppen!
        Gut, dadurch dass es rel. überschaubare Gruppen waren und man zumindest nicht in riesigen Verbänden auf engstem Raum lebte konnte es seltener Seuchen von der Dimensio der Pest oder spanischen Grippe geben, aber deshalb von Seuchenfreiheit zu reden wäre etwas blauäugig. keine sozialen
        Probleme,
        Wie kommst Du darauf?

        alle besaßen dasselbe und davon wenig!
        Hm, dann sollte es in vielen Landstrichen dieser Erde äusserst friedfertig zugehen. So pauschal ists nicht haltbar. keine Hungersnot,
        Die gab es mit Sicherheit immer wieder, weil die
        Nahrungsquellen immer unterschiedlich sprudelten. GAb es eine
        lange Dürre oder einen überlangen Winter, der die Pflanzen im
        Mai erfrieren ließ, sah es sicher bitter aus.
        Geht ratzfatz. Vorallem wenn man keine Reserveproduktionen laufen hat und vernünftige Vorratshaltung... und die entsprechenden Methoden dazu. sie hatten selten Parasiten
        Wenn man sich die Naturvölker haute anschaut, haben ca. 80 %
        Würmer nd andere Parasiten. Das dürfte damals nicht anders
        ausgesehen haben
        die heute seltenen J & S haben keine!
        Da würdest Du Deine Innereien für verwetten??? Parasiten und die dazugehörenden Wirte sind ein herrlich eingespieltes System, mit sehr feinen Anpassungen aneinander. Diesem System ist der "moderne Technokrat" nur durch seine Lebensweise entronnen... Nicht zu vergessen die vielen lustigen Dinge die vom erjagten Essen auf einen hopsen können :) waren selten krank,
        Krankheiten dürften dafür verantwortlich sein, daß ca. 80 %
        der Kinder nicht das 10. Lebensjahr erreichten. Das nennst Du
        selten. ICh nenn Dein Argument eher seltsam.
        trifft auf J & S nicht zu!
        Man sollte das Rundherum nicht vergessen...

        In einer solchen Umgebung galt noch richtig "Survival of the fittest". Vieles was zu schwächlich war wurde frühzeitig ausgelöscht. Ich schätze schon das der damalige Mensch im vergleich zu uns heute bedeutend zäher und widerstandsfähiger war. Aber keine Krankheiten? Keine Parasiten? In einer Umgebung die voll damit ist? In der jedes Lebewesen im Zugzwang gegen Pathogene steht? Seeehr unwahrscheinlich. trotzdem wurden sie nach geltender
        wissenschaftl. Meinung meistens nur 30 - 40 Jahre alt.
        Nun endlich meine Frage: Woran starben sie so früh?

        An den Konflikten, den Hungersnöten, den Parasiten, den
        Krankheiten.
        eeben nicht!
        Sondern weil ein Mammut drauf getreten ist, oder was?
        Was denn?
        Gandalf Ernesto
        Mal im Ernst. Solche Dinge sind natürlich irgendwo wahr aber man sollte diese Aussagen erstens genausowenig glauben wie solche, die sagen dass es heute nur besser und toll ist. Aber so allgemien und verklärt ists auch nicht angebracht. Die Bodenhaftung sollte man bei einem solchen Thema nicht vergessen.

        Das Jäger und Sammlertum macht, besonders die Jagd auf größere Tiere, eine gewisse Sesshaftigkeit nötig. Und damit und der dadurch gegebenen Nähe zu den eigenen Fäkalien ergibt sich schon das ein oder andere Risiko.

        Tschö

        JD

      • Antwort von nach 23 Stunden 0 hilfreich
        lobenswert

        hallo!

        die argumente klingen ja *sehr* überzeugend. (ironie aus)

        dann frage ich mich aber dann doch warum es bei den yanomamö üblich ist andere naheliegende dörfer zu überfallen, die männer und kinder zu töten und die frauen zu entführen?

        auch die masai schrecken vor ein bisschen ausrotten anderer nicht zurück-schliesslich haben sie ja noch nie was anderes gemacht und sind auch nur über diesen weg dahin gekommen wo sie heute sind.

        und eine blinddarmentzündung ist dort nach wie vor so tödlich wie in unseren gefilden wie vor 100 jahren.

        mal nur auf die lebenserwartung bezogen: die lag im 19ten jahrhundert ja auch nur bei 40/50 jahren. der richtige anstieg kam erst im 20 jahrhundert.

        tschüss

        matthias

        p.s. ich habe einige australische kollegen und kolleginnen. aborigines seine gesund? von wegen.

        • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
          Re: lobenswert

          auch die masai schrecken vor ein bisschen ausrotten anderer
          nicht zurück-schliesslich haben sie ja noch nie was anderes
          gemacht und sind auch nur über diesen weg dahin gekommen wo
          sie heute sind.
          Die Masai sind eben keine J & S
          und eine blinddarmentzündung ist dort nach wie vor so tödlich
          wie in unseren gefilden wie vor 100 jahren.

          mal nur auf die lebenserwartung bezogen: die lag im 19ten
          jahrhundert ja auch nur bei 40/50 jahren. der richtige anstieg
          kam erst im 20 jahrhundert.
          Hier geht es nicht um die statistische Lebenserwartung sondern darum, dass die Leute nicht älter als 40 wurden.
          tschüss

          matthias

          p.s. ich habe einige australische kollegen und kolleginnen.
          aborigines seine gesund? von wegen.
          sind eben keine J & S mehr.

          Ernesto

        • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
          Re: lobenswert

          hallo!

          die argumente klingen ja *sehr* überzeugend. (ironie aus)

          auch die masai schrecken vor ein bisschen ausrotten anderer
          nicht zurück-schliesslich haben sie ja noch nie was anderes
          gemacht und sind auch nur über diesen weg dahin gekommen wo
          sie heute sind.
          Massai sind eben keine J & S
          und eine blinddarmentzündung ist dort nach wie vor so tödlich
          wie in unseren gefilden wie vor 100 jahren.

          mal nur auf die lebenserwartung bezogen: die lag im 19ten
          jahrhundert ja auch nur bei 40/50 jahren. der richtige anstieg
          kam erst im 20 jahrhundert.
          Es geht hier nicht um die statistische Lebenserwartung sondern um die Frage, warum die Leute nicht älter als 40 wurden. p.s. ich habe einige australische kollegen und kolleginnen.
          aborigines seine gesund? von wegen.
          Sind eben keine richtigen J & S mehr.

          Ernesto

  2. Antwort von nach 14 Minuten 2 hilfreich
    Re: 99 % Jäger und Sammler und Evolution

    Hi,

    wo hast Du her, daß sich J u S ausgewogen ernährten, keine Kriege, Seuchen und soz. Probleme kannten, daß sie selten Parasiten hatten und selten krank waren?
    Diese Vorraussetzungen Deiner Frage würde ich erstmal erheblich in Zweifel ziehen, denn das sind IMHO u.a. die Ursachen für frühes Verscheiden (von gewaltsamen Toden außerhalb von Auseinandersetzungen einmal abgesehen) von Vorzeitmenschen.

    Stefan [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: 99 % Jäger und Sammler und Evolution

      Hallo Ihr Drei,
      meines Erachtens vertretet Ihr die überhebliche Meinung der Technokraten von heute, die nur 1 % der Evolutionsgeschichte repräsentieren.
      Die 99 % J & S können eben nicht so primitiv gewesen sein. Z.B. die Aborigines und die Buschmänner waren und sind so wie ich es beschrieben hatte.

      Lest mal Wolfgang Schmidtbauer: Jäger & Sammler, München 1972. Unser Bild von den Frühmenschen ist zu sehr von den primitiven Ackerbauern von heute und der jüngeren Vergangenheit geprägt. Die Vertreibung aus dem Paradies ist mit dem Beginn des Ackerbaus gleichzusetzen. Der J & S kam und kommt mit 3 Arbeitsstunden pro Tag aus.

      Ich bin gespannt auf echte Argumente.

      MFG
      Ernesto

      • Antwort von nach 19 Stunden 1 hilfreich
        Nur mal ganz kurz nachgedacht

        Hallo Ernesto,

        ich denke nicht, dass Gandalf und die anderen eine überhebliche technokratische Meinung geäußert haben. Man muss sich nur mal in die Welt der Jäger und Sammler hineinversetzen. Die "reichlich vorhandenen" Pflanzen bieten kaum Energie, dafür jede Menge schwer verdauliche Fasern, für den Menschen unverdauliche Bestandteile (z.B. Cellulose) und sogar tödliche Giftstoffe. Iß einfach mal ein paar rohe Pilze aus dem Wald, eine wilde Birnenfrucht und eine Handvoll rohe Bohnen, und Du wirst selber sehen, wie lecker und "ausgewogen" Pflanzennahrung sein kann.

        Dann diese Sache mit den Krankheiten und Parasiten. Belegt ist, dass unsere Vorfahren sehr selten Karies hatten, im Gegensatz zu uns. Das ist aber auch alles. Bei einer Vergiftung, einem gebrochenen Arm oder Hirnhautentzündung gabs leider keine Hilfe. Mag ja sein, dass Heilpflanzen verwendet wurden und ähnliches. In einer Geo-Ausgabe stand auch mal was von brutalen Hirnoperationen, die in der Steinzeit anscheinend gemacht wurden. Fakt ist aber, dass es weder Notaufnahme noch Antibiotika oder sonstwas gab. Im Wald ausgerutscht, sich eine dicke Schürfwunde am Waldboden geholt, Tetanus bekommen, und aus wars.

        Und soziale Konflikte tauchen immer und überall auf. Friedliches Beisammensein "weil alle wenig hatten" halte ich für ein Märchen. In einer menschengruppe gibt es immer wieder Einzelne, die irgendetwas besser können als andere. Jagen, Fischen, Körbe flechten ... was weiß ich. Die kommen mit mehr Beute heim oder haben schönere Körbe als andere, und schon ist der Neid geweckt. Oder schau Dich um: Überall gibt es Menschen, die rechthaberisch auftreten oder andere bevormunden oder einfach aggressiver sind als andere und sich dadurch Vorteile sichern. Soll das bei den Jägern und Sammlern anders gewesen sein? Man kann sich dutzende solcher Szenarien ausdenken. Übrigens haben auch Primaten "Chefs" in der Horde. Stell Dich mal eine Vormittag in den Zoo vor ein beliebiges Affengehege, und Du wirst sehen, dass die Idee vom liebevollen, konfliktfreien Miteinander nicht stimmen kann.

        Das alles hat wenig mit techniokratischer Überheblichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.

        Viele Grüße
        Anna



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