Da bin ich erst mal überfragt, aber einen Tip möchte ich geben.
Frag bei Herstellern von Flüssiggasen (Messer Griesheim, Linde, Boc, AirLiquide etc.) nach ob die was wissen.
Alternative: Hersteller von Druckarmaturen, da hab ich aber im Moment keine Namen parrat.
Frag bei Herstellern von Flüssiggasen
(Messer Griesheim, Linde, Boc, AirLiquide
etc.) nach ob die was wissen.
(Du meinst wohl von verfluessigten Gasen. Fluessiggase sind Propan, Butan und Konsorten.)
Wir gehen in der Regel davon aus, dass es zu riskant ist, sich auf eine bestimmte Druckstufe festzulegen. Bei hohen Stroemungsgeschwindigkeiten beispielsweise sind auch niedrige Druecke gefaehrlich. Darum heisst unsere Devise: grundsaetzlich bei JEDEM Sauerstoffeinsatz oel- und fettfrei. Meine Firma bestellt sogar fuer Stickstoffeinsatz und aehnliche so, weil man nicht ausschliessen kann, dass man die Armatur nicht sonst doch mal versehentlich in Sauerstoff benutzt.
Alternative: Hersteller von
Druckarmaturen, da hab ich aber im Moment
keine Namen parrat.
Wika und Labom z. B.
Die richten sich allerdings i.d.R. danach, wie es bestellt wird.
bereits bei Normaldruck koennen sich Oele und Fette in reinem Sauerstoff selbst entzuenden. Es gibt sogar Oele (zB Leinoel) die bereits an der Luft selbstentzuendlich sind.
Aus diesem Grund haben Sauerstoffarmaturen auch ein Rechtsgewinde, Armaturen fuer brennbare Gase ein Linksgewinde.
Gute Informationen dazu haelt jede Berufsgenossenschaft bereit.