In 10 Tagen steht uns eine Klausur zum Thema Nebengruppenchemie bevor, und ich bin noch auf der Suche nach Übungsaufgaben anhand derer wir uns noch etwas besser auf die Klausur vorbereiten können.
Wir haben bereits in verschiedenen Büchern gesucht, aber außer den wenigen Aufgaben im Atkins keine Übungen zu dem Thema gefunden.
Und Google hat leider auch nichts verwertbares zu Tage gebracht.
Habt ihr noch Tipps, wo man geeignete Aufgaben finden könnte oder eventuell sogar aus eurer Ausbildungs- bzw. Studienzeit noch Aufgabenstellungen, die man gesehen haben sollte?
In 10 Tagen steht uns eine Klausur zum Thema
Nebengruppenchemie bevor, und ich bin noch auf der Suche nach
Übungsaufgaben anhand derer wir uns noch etwas besser auf die
Klausur vorbereiten können.
Was denn - Stoffchemie? Recht gut ist das Buch von James E. Huheey „Anorganische Chemie“, und die Kapitel schließen auch mit Aufgaben ab.
Was Aufgaben angeht, so hilft aus meiner Studienerfahrung (ist aber schon ein Weilchen her…) nur, den stofflichen Horizont des jeweiligen Dozenten zu berücksichtigen, zumindest für die Klausur. Ich möchte hier natürlich keiner „Schlüssellochchemie“ das Wort reden, aber man kann echt nicht alles in der erforderlichen Tiefe lernen. Konnte ich schon „damals“ nicht, als ich studiert habe und der Hollemann-Wiberg nur 1187 Seiten hatte.
Nützlich sind die Klausuren der vorhergehenden Jahrgänge beim selben Dozenten sowie die Vorlesungsmitschriften, um den Schwerpunkt festzulegen.
Nein, eigentlich mehr so die Zusammenhänge, die durch die jeweiligen Elektronenkonfigurationen zu erklären sind. Also Veränderung der Atomradien oder Redoxpotenziale, Veränderung der Anzahl stabiler Oxidationsstufen bzw. stabilste Oxidationsstufe.
Recht gut ist das Buch von James E.
Huheey „Anorganische Chemie“, und die Kapitel schließen auch
mit Aufgaben ab.
Bei genauerer Recherche hab ich das Kapitel dann doch noch gefunden. Allerdings habe ich auch bei diesem Buch das Problem, dass die f-Elemente irgendwie eingehender Behandelt werden, als die d-Elemente
Was Aufgaben angeht, so hilft aus meiner Studienerfahrung (ist
aber schon ein Weilchen her…) nur, den stofflichen Horizont
des jeweiligen Dozenten zu berücksichtigen,
Wobei wir das Problem haben, dass dieser Pauker in seinen AC-Klausuren gerne ganz besonders nette „Bonbons“ serviert, bei denen man seine bisherigen Erkenntnisse auf einen völlig unbekannten Bereich übertragen soll. Meist geht das dann aber doch nicht so doll wie man sich das gedacht hat, weil in diesem Bereich dann eben ganz andere Effekte eine Rolle spielen, als in dem bisher behandelten Stoff.
Nützlich sind die Klausuren der vorhergehenden Jahrgänge beim
selben Dozenten sowie die Vorlesungsmitschriften, um den
Schwerpunkt festzulegen.
Haben wir uns natürlich auch gedacht. Leider haben wir in AC die Themen selber gewählt und der Jahrgang vor uns hatte leider andere Präferenzen.
Was uns in dem Zusammenhang besonders weh tut: ein Ehemaliger hatte wohl auch mal das Thema Nebengruppenchemie - allerdings hat sich bereits eine „Kollegin“ seine Klausur an Land gezogen, naja und um es kurz zu machen - das Prinzip „Eine Hand wäscht die andere“ hat mit dieser „Kollegin“ noch nie funktioniert…