Hi Leute,
hat irgendjemand schon mal Paraffin bzw. Paraffinkerzen und/oder deren Ruß mit einem GC - FID analysiert?
Oder weiß jemand Literaturstellen dazu?
Nehme jede Hilfe dankend an.
!!!DANKE!!!
Anja
Hi Leute,
hat irgendjemand schon mal Paraffin bzw. Paraffinkerzen und/oder deren Ruß mit einem GC - FID analysiert?
Oder weiß jemand Literaturstellen dazu?
Nehme jede Hilfe dankend an.
!!!DANKE!!!
Anja
Ganz bestimmt hat jemand so was schon mal gemacht (obwohl ich ein Problem darin sehe Ruß durch ein GC zu kriegen). Was möchtest Du denn genau wissen? woraus die Kerzen bestehen, welche Methoden verwendet wurden? Warum muß als Detektor ein FID verwendet werden??
Wenn Du die Frage präzisierst, gibts vielleicht auch ne Antwort.
Gandalf
Ok, also eigentlich möchte ich den Dreck, sprich Ruß, den die Kerzen (Paraffinkerzen) machen, analysieren…sprich wieviel Paraffin und/oder sonstiges Zeug ist da drin. Als Detektor steht mir nix anderes zur Verfügung.
Vor allem suche ich Literatur dazu und vielleicht auch ein bisschen Erfahrungsaustausch…
Anja
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Selber hab ich keine Erfahrung und der, von dem ich dachte er hätte welche, sagt, daß er auch keine hat.
Aber ein wenig hoffe ich helfen die folgende Zeilen
Untersuchungen zur Emission gesundheitsgefährdender Stoffe beim Abbrand von K. ergaben 1988 für den PAK-Indikator Benzo[a]pyren völlig ungefährliche Werte um ng/m3. Ausgedehnt auf polychlorierte Dibenzo-p-dioxine (PCDD) u. Dibenzofurane (PCDF) sowie kurzkettige Aldehyde ergaben neuere umfangreiche Untersuchungen bei den Rohstoffen Paraffin, Bienenwachs, Stearin sowie diversen Docht-Typen u. daraus hergestellten K. (Lit.1 ), bei K.-Farben, K.-Tauchlacken sowie gefärbten u. lackierten K. (Lit. 2) selbst unter ungünstigsten Bedingungen („worst-case“) Schadstoffkonz. weit unterhalb gesundheitlich bedenklicher Werte.
Lit.:
1 UWSF-Z. Umweltchem. Ökotox. 6 (5), 243–246 (1994).
2 Untersuchungsbericht Biochem. Inst. für Umweltcarcinogene, Großhansdorf (1992); Untersuchungsbericht Ökometric GmbH, Bayreuth (1995); erhältlich beim Verband Deutscher Kerzenhersteller.
Gandalf
hi,
das problem ist, das zeug im gaszustand zu halten. also z.b. muss man da ne beheizte leitung von der kerze bis zum gc-injektor basteln und mit einer saugpumpe die injektonsschleife füllen. zweite möglichkeit: ausfrieren der abgase (also durch ne stickstoff gekühlte kühlfalle schicken) und diese dann an den gc naschließen und sehr schnell wieder hochheizen.
wird aber ganz schön kompliziert mit „normaler“ technik.
cu, wolfgang
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