die natur/evolution passt sich laufend an die aktuellen gegebenheiten an.
so wie der fisch einst an land kam, sich in einer abgeschiedenen höhle mit kleinstlebewesen über jahrtausende(oder so ca,.) ein eigenes umweltsystem entwickelte(farblos-- den licht gabs ja nicht) oder bakterien/viren immun gegen antibiotika werden(oder andersrum), genauso gibt es unterschiedliche rassen
ich denke, du sprichst vom menschen??? (oder hund??)
-afrika(viel sonne und hitze)
der körper schützt sich(pigementiert) und wird dunkel
aufgrund der hitze eher groß und hager(so wird wenig hitze aufgenommen)
-in arktischen gefilden
aufgrund der kälte eher klein und gedrungen(wäremspeicherung)
und so weiter und so fort…
so ungefähr meine vorstellung
gruß
rasta
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Vielleicht gehört der Artikel eher ins Brett Naturwissenschaften, da sich das Vorhandensein verschiedener Rassen (sowohl Flora als auch Fauna) am besten mit der Evolutionstheorie erklären lässt).
Diese Theorie besagt im groben Folgendes:
Gehen wir davon aus, dass alle Lebewesen einer Spezies exakt die gleichen Merkmale haben (gleiche Körpermaße (Gewicht, Grösse,) gleiche Hautfarbe, etc.). Diese Wesen leben über den ganzen Planeten verteilt. Das heisst, dass einige dieser Wesen eher in kälteren Regionen leben, andere in wärmeren. Nun kommt es bei der Fortpflanzung gelegentlich zu Mutationen. Ein Bruchteil dieser Mutationen verschafft dem „mutierten“ Wesen einen Vorteil. So nützt ein etwas dickerer Bauch bzw. kürzere Arme dem in den kälteren Regionen lebenden Wesen. Er kann physikalisch betrachtet besser Wärme speichern, friert weniger, wird weniger krank und seine Wahrscheinlichkeit an der Umgebungskälte zu sterben nimmt geringfügig ab. Seine Nachkommen werden diese Eigenschaft auch besitzen und weitergeben. Statistisch gesehen wird sich diese Eigenschaft nach etlichen Generationen durchsetzen (da diese „Nichtfrierer“ sich öfter paaren als die anderen, sterben ja später )
So ähnlich funktioniert Evolution. In wärmeren Regionen sind Mutationen, die die Hautfarbe und Länge der Gliedmassen betreffen von Vorteil, so dass diese im Laufe der Zeit dunklere Haut und längere Arme und Beine bekommen als ihre nordischen Verwandten. Im Laufe der Jahrhunderttausende entstehen so eigene Rassen, die man allerdings nicht strikt voneinander trennen kann.
Ich hoffe, das hilft weiter. Gruss, Alex
so wie der fisch einst an land kam, sich in einer
abgeschiedenen höhle mit kleinstlebewesen über
jahrtausende(oder so ca,.) ein eigenes umweltsystem
entwickelte(farblos-- den licht gabs ja nicht) oder
bakterien/viren immun gegen antibiotika werden(oder
andersrum), genauso gibt es unterschiedliche rassen
als zumindest nebenberuflicher klugscheisser fühle ich mich verpflichtet folgendes festzuhalten:
antibiotika sind wirkungslos gegen viren(auch wenn sie ärzte auch bei viralen infektionen zum teil verabreichen).
das ein antibiotikum gegen bakterien immun wird wäre in etwa wie wenn du von einem berg bestiegen würdest.
Der erste Absatz dieses Textes über die Intelligenz stellt die Intelligenzforschung in die Nähe unseriöser Pseudowissenschaften und behauptet, daß sie keine unterschiedlichen Fähigkeiten als Aspekte der Intelligenz anerkennt. Diese Darstellung ist falsch. Schon seit Beginn der Intelligenzforschung gibt es Intelligenztheorien, die verschiedene Intelligenzaspekte annehmen und sie nicht zu einer „allgemeinen Intelligenz“ oder dem g-Faktor zusammenfassen. Ein frühes Beispiel ist Thurstones „Primary Mental Abilities“-Modell.
im wesentlichen ging es mir nur um den Rassebegriff vielleicht hätte ich besser die wesentlichen Teile zitieren sollen.
Ansonsten sind mir die Theorien zum IQ nicht so umfassend bekannt das ich mir da ein abschliessendes Urteil erlauben könnte, auch wenn ich von IQ-Test nicht viel halte.
durch räumliche abgrenzung und gendrift.
würde man alle einwohner von münchen auf den mars schießen, könnte man nach 100 generationen neun von zehn marsbewohnern am gesicht erkennen.
Dein Bio-Lehrer ist anscheinend ein Rassist. Als Fachmann dürfe er diese Frage nicht in Verbindung mit Menschen stellen.
Verschiedne Menschen innerhalb der gleichen „Rasse“ unterscheiden sich nämlich in den Genen innerhalb der „Rasse“ (z.B. Angehörige verschiedener afrikanischer Stämme) mehr als Menschen unterschiedlicher „Rassen“ (also z.b. zwischen Afrikanern und Europäern). Das bedeutet, dass die „Rassen“- Abgrenzung willkürlich aufgrund weniger offensichtlicher Merkmale (und mit politischen und wirschaftlichen Interessen im Hintergrund) erfolgte, und dass sie im biologischen Sinne keine Berechtigung hat.
Mal auf Tiere bezogen, würdest Du auch einen kleinen schwarzen Schäferhund und einen großene schwarzen Schäferhund nicht als 2 Rassen zugehörig bezeichnen.
Mal auf Tiere bezogen, würdest Du auch einen kleinen schwarzen
Schäferhund und einen großene schwarzen Schäferhund nicht als
2 Rassen zugehörig bezeichnen.
vielleicht würde des der schäferhund, wenn er denken könnte und so ein schauvinistisches schwein wie der mensch wäre
das andersrum bezog sich darauf, das z.b. menschen immun gegen bakterien/vieren werden…
kommt zwar nicht ganz raus-- aber es bezog sich darauf!
als zumindest nebenberuflicher klugscheisser fühle ich mich
verpflichtet folgendes festzuhalten:
antibiotika sind wirkungslos gegen viren(auch wenn sie ärzte
auch bei viralen infektionen zum teil verabreichen).
das ein antibiotikum gegen bakterien immun wird wäre in etwa
wie wenn du von einem berg bestiegen würdest.
Hallo
Also bei Tieren gibts genauso große und Zwergformen, Zwergelefanten fallen mir ein ( ausgestorben) , so Minipferde usw…
Graduelle Streuungen scheinen leichter zu entstehen als wie gravierende Veränderungen.
MfG