Hallo celo,
Salz, Konservierungsstoffe, Geschmaksverstärker, Zucker,
E-xxxnr., Farbstoffe, Spritzmittel-Pestizide-Kunstdünger,
Antibiotika und Medikamente in Rind und Schweinefleisch und
Eier, BSE-Virus, Schweinepest, Geflügelpest, Pralinen,
Schokolade, ect....
Ich sehe hier nur zwei Probleme, und das sind "Zucker"
und "Pestizide/Herbizide". Bei Zucker ist es ziemlich
einfach, vor allem Saccharose zu vermeiden; es ist
für die allermeisten Nahrungsmittel angegeben.
Bei Pestiziden/Herbiziden sollte man gekauftes
Obst und Gemüse regelmäßig vor dem Essen abspülen;
damit läßt sich die Belastung von 100% auf vielleicht
10% herunterdrücken. Und solche geringen Giftmengen
kann die Leber imho in den meisten Fällen entsorgen,
wenn keine zusätzliche Belastung (Alkohol, Immunstörung
durch Streß und/oder Schlafmangel usw.) besteht.
Man sollte sich auch überlegen, dass aus Plausibilitäts-
gründen unsere Nahrung so "schlecht" nicht sein kann,
da sie von den meisten Leuten gegessen wird und diese
eine mittlere Lebenserwartung von > 70 Jahren haben.
Wenn Du wirklich alles richtig machen willst, dann
bereitest Du alle Mahlzeiten aus den frischen Grund-
nahrungsmitteln selbst zu und vermeidest "Fast Food"
und Fertiggerichte vollständig. Bequem ist das nicht
und der Nutzen wird sich in Grenzen halten; aber wenn
Dir damit wohler ist, sollest Du die höhere Zeit- und
Geldbelastung auf jeden Fall akzeptieren.
Ein Gärtner aus Österreich hat mal erzählt: Wenn die Erde für
Gemüseanbau frisch mit den entsprechenden Mittelchen behandelt
wurde, soll man es vermeiden mit Gummisolen darauf zu laufen,
da sich diese Auflösen könnten.
;-)
Hohe Düngerkonzentration löst mit Sicherheit keine
"Gummisohlen" auf. Da müsste man schon mit
Natriumhydroxid düngen.
Wenn man im Frühjahr und Sommer über die Felder geht, währe
nicht selten eine Gasmaske wünschenswert, wenn ein Bauer in
der Nähe sein Gift auf das Getreide ausbringt, aus dem dann
unser täglich Brot hergestellt wird.
Wenn staubförmige Herbizide ausgebracht werden, sollte man
diese tatsächlich nicht einatmen. Das stimmt. Das ist der
Preis, den die "moderne Landwirtschaft" für ihre Effizienz
bezahlt. Und trotzdem wird sich sehr wenig dieser Stoffe in
den Nahrungspflanzen wiederfinden.
Gift hat die Eigenschaft zu töten. Wenn ich eine hohe
Dosis zu mir nehme, ist es gleich aus. Wenn ich es auf
20 Jahre verteilt in kleinen Mengen zu mir nehme, ist
es ein gaaanz langsamer Tod.
Nicht alle Menschen sterben nach 20 Jahren. Rein aus
Gründen der Ernährung stirb praktisch *gar niemand*
nach 20 Jahren. Auch nicht nach 30 oder 40 Jahren.
Und die Furcht, seine lange Lebenserwartung durch
regelmäßigen "Nitrit-Konsum" um 5 Jahre zu verkürzen,
ist kein Argument gegen die hohe Wahrscheinlichkeit,
ansonsten durch Fleisch- oder Wurstvergiftung (Botulismus)
von heute auf morgen zu sterben.
Ich hatte alle Anzeichen schwerer Arthrose. Lt. unserer klugen
Weisskittel ist diese Unheilbar. Ich habe nur meine Ernährung
umgestellt, das ist alles! Ich brauche keine künstlichen
Hüften und Knie usw.
OK, das kann ich nicht beurteilen. Da müsstest Du
schon Genaueres schreiben.
Grüße
CMБ