Hallo,
ich hoffe, die Frage steht im richtigen Forum.
Was würde einem Biologen zuerst bei einem Wal einfallen?
Mich interessieren vor allem seine „Bestandteile“…
Danke und ein schönes Wochenende!
LG
Michael
Hallo,
ich hoffe, die Frage steht im richtigen Forum.
Was würde einem Biologen zuerst bei einem Wal einfallen?
Mich interessieren vor allem seine „Bestandteile“…
Danke und ein schönes Wochenende!
LG
Michael
Huhu!
ich hoffe, die Frage steht im richtigen Forum.
Was würde einem Biologen zuerst bei einem Wal einfallen?
Tja, gute Frage … ich bin zwar erst Biologe im Training, aber mir fällt zuerst ein:
Transchicht
Kann unglaublich tief tauchen (was man festgestellt hat, weil er sich in einem Telegrafenkabel verwickelt hat)
Man kann durch die Aortenbögen laufen (wenn man Gummistiefel trägt, am besten mit Spikes)
Laaaaaangsamer Herzschlag (ich glaub, ca. 1/min)
Wenn ein Wal die Stoffwechselrate einer Spitzmaus hätte, würde er spontan mit unglaublicher Wucht explodieren
Das ist gerade alles.
Aber ich bin auch eher ein Molekular/Mikrobiologe als Zoologe.
Viele Grüße!
Ph.
Also Fett
Hallo Scrabz,
dir würde also zuerst die Transchicht einfallen, hmmm… Würde es dich stören wenn ich das als „Fett“ bezeichnen würde? Oder noch besser: „Der Wal, ein wandelndes Lipidmolekül“
LG
Michael
Hallo,
ich hoffe, die Frage steht im richtigen Forum.
Was würde einem Biologen zuerst bei einem Wal einfallen?
Hallo!
Mir fällt als Biomediziner ein, dass das Krebsrisiko eines Blauwals in seinem Leben etwa 1.000.000 mal so groß ist, wie das einer kleinen Fledermaus. (Die Abschätzung könnte ich mal raussuchen. War aber sehr nett gemacht.)
Grüße, Stefan
Hallo Mikhael!
„Den ganzen Tag im Tran und die meiste Kraft im Schwanz.“
SNCR! Bin kein Biologe!
Gruß Nemo.
Hallo Michael,
ich hoffe, die Frage steht im richtigen Forum.
Was würde einem Biologen zuerst bei einem Wal einfallen?
Als Nichtbiologe:
Kein Fisch!
Mich interessieren vor allem seine „Bestandteile“…
Dann die Tatsache, daß er ausatmet! bevor er abtaucht.
Gandalf
Hi
Wale haben einen atavistischen* Knochen, der übriggeblieben ist und früher zur Ausbildung der Hinterläufe (?) gedient hat. Nimmt man an. Einige meinen er spielt bei der Fortpflanzung noch eine Rolle.
lg
Kate
* Bin mir grad nicht sicher wie das geschrieben wird, ist atavismus oder altavismus? ^^°
Huhu!
dir würde also zuerst die Transchicht einfallen, hmmm… Würde
es dich stören wenn ich das als „Fett“ bezeichnen würde? Oder
noch besser: „Der Wal, ein wandelndes Lipidmolekül“
Ne, Fettschicht ist da eine ziemlich angemessene Bezeichnung.
Aber an Wal=wandelndes Lipidmolekül ist mir ein bischen zu stark vereinfacht - vielleciht wenn du sehr einleuchtende Gründe dazu hast?
Das Zeug (also, Waltran) scheint ziemlich tolles Zeug zu sein (siehe Wikipedia)
Aber halte mich nicht für einen Walexperten, nur weil ich Bio studiere, ich habe nur einmal in einer Vorlesung was über Wale gehört, und das war, als unser Zooprof uns Fotos von einer Walsezierung zeigte, um uns zu verdeutlichen, was für ein Glück wir haben, das wir nur Ratten aufschneiden müßen.
(Daher das mit den Gummistiefeln mit den Spikes.)
So, gute Nacht!
Ph.
Tach
Wale haben einen atavistischen* Knochen, der übriggeblieben
ist und früher zur Ausbildung der Hinterläufe (?) gedient hat.
Nimmt man an. Einige meinen er spielt bei der Fortpflanzung
noch eine Rolle.
Ich würde eher vermuten, er sei ein Rudiment.
* Bin mir grad nicht sicher wie das geschrieben wird, ist
atavismus oder altavismus? ^^°
Wenn, dann Atavismus.
Gruß, Stefan
Danke euch allen, auch den Nichtbiologen! o.w.T.
.
Ich würde eher vermuten, er sei ein Rudiment.
Ah, Danke, da sieht mans, ich roste ein >.