Modellversuch:
Kennt jemand den Versuch wo man 2 Gefässe A und B hat. In jedem Gefäß steht eine Pipette die bis zum Boden reicht; es wird also immer ein bestimmter Anteil der Flüssigkeit entnommen. Man beginnt jetzt Flüssigkeit von A nach B zuschöpfen. (A ist am Anfang ganz voll B ganz leer; die Pipette in A ist größer als in B). Irgendwann hat sich das Ganze so eingependelt, das man von A nach B genauso viel umschöpft wie von B nach A ( daher Gleichgewichtsreaktion).
Dazu ein zweiter Versuch man schöpft jetzt nur von A nach B bzw. in drittenVersuch nur von B nach A; man trennt die Reaktion also theoretisch in eine Hin- und Rückreaktion auf.
Es gibt nun irgendeinen Zusammenhang zwischen den Gleichgewichtspunkten aus den 3 Versuchen.
Ich weiß das Ganze ist mit Worten schlecht zu erklären, aber vielleicht kennt jemand den Versuch und kann mir helfen.
( Es geht um irgendeine logische Verbindung )
Dazu ein zweiter Versuch man schöpft jetzt nur von A nach B
bzw. in drittenVersuch nur von B nach A; man trennt die
Reaktion also theoretisch in eine Hin- und Rückreaktion auf.
Es gibt nun irgendeinen Zusammenhang zwischen den
Gleichgewichtspunkten aus den 3 Versuchen.
Wieso Gleichgewichtspunkte? Wenn ich nur von einem Gefäß ins andere schöpfe, habe ich doch irreversible Prozesse und die haben kein Gleichgewicht (die Gleichgewichtskonstante wäre unedlich groß). Oder war das anders gemeint?