Generell glaube ich, daß eine Polychloroprensubstitution (go geradeaus) eher schweirig ist.
Polycjloropren als Kleber: Ich kenne keinen polychloroprenfreien guten Ersatz für Pattex.
Als Kautschuk ist die Vereinigung der weigenschaften Verwitterungs- und Ozonbeständigkeit, schwere Brennbarkeit, geringer Alterung, ausgezeichnete Beständigkeit gegen viele Industriechemikalien, Resistenz gegen Pilze und Bakterien, hohe Bruchdehnung, geringe Empfindlichkeit gegen Wechsellast, geringer Verschleiß mit anderen Basismonomeren kaum mit vertretbaren Koten erreichbar.
Anwendung:
Gummi: etwa 75 %
Latex: etwa 17 %
Klebstoff: etwa 19 %
Der Gummianteil teilt sich etwa auf:
Schläuche: 30%
Formartikel: 25 %
Kabel / Letungen: 15 %
Riemen: 7%
Profile: 7%
Fördergurte: 6%
Sonstige: etwa 10 %
Schläuche: Hoch- und Höchstdruckschläuche (Ölhydraulik), Kraftstoffschläche, Bremsschläuche, Schläuche für Erdölförderung
Formartikel: Manschetten, Faltenbälge, Achsgelenkstulpen, O-Ring Dichtungen, Membranen, Puffer, Auflager für den Hoch- und Brüchenbau, Scheibenwischerblätter
Gurte und Riemen: Motorraumriemen, Keilriemen, schwerbelastete Fördergurte
Profile: Massiv- und Moosgummidichtungen für Fenster, Türen, Klappen im FKF, Hochbau, Dejnungsfugendichtungen im Hoch- und Tiefbau
Sonstiges: Druckeriwalzenbeläge, gummierte Gewebe, KFZ - Airbags, Surf- und Tauchanzüge, Korrossionsauskleidungen von Chemikalienbeständigen Reaktoren Tanks Leitungen Rauchgasentschwefelungsnlagen …
Hersteller von Polychloroprensubstituierten artikeln kenne ich keine.
Gruß
Harald
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