Wieso gibt's Eier aus der Hühnerfarm?

Hi Experten,

ich dachte bislang, Eier gäbe es nur unter tätiger Mithilfe von Gockeln, zumindest bei uns auf dem Land ist das heute noch so (1 Gockel für 10 Hennen). Wie funktioniert das in der Hühnerfarm? Werden Hühner künstlich befruchtet? Die Besamungsstation kenne ich wohl für Kühe, aber für Hühner???
Danke für jede Antwort!

Ralf, völlig verwirrt

Hallo Ralf!

Du wohnst auf dem Land?

Hühnereier aus der Hühnerfarm sind nicht befruchtet! Das ist alles. Aus ihnen könnte kein Küken kommen.
Dann gibt es noch Farmen, in denen Hühner „hergestellt“ werden. Dort sind Zuchthähne, die für die Befruchtung zuständig sind. Das ist alles.
Gruß Werner

Ich muß wohl etwas genauer erklären :

Ein Huhn legt nicht nur ein Ei, wenn der Hahn vorher auf ihr saß. Nach tausenden von Jahren Entwicklung zum Haushuhn, funktioniert das heute auch ohne Hahn. Das heißt, Vögel legen auch oft unbefruchtete Eier und brüten dann umsonst.
Also,der Hahn ist nicht der Auslöser der Eientwicklung. Läßt man das Ei liegen, brütet die Henne. Nimmt man es weg, legt sie ein neues Ei.

Ein anderes Beispiel (ähnlich) ist die Milchkuh. Die Kuh dürfte eigentlich nur Milch produzieren, wenn sie ein Kalb hat. Aber die jahrtausende lange Entwicklung und das nach dem ersten Kalben beibehaltene Melken einer Kuh, läßt sie weiter Milch produzieren.

Beim Menschen gibt es gleiche Fälle. Es gab früher in Europa Ammen, welche die Kinder von Frauen mit Milch versorgten, welche selbst keine Milch hatten oder nicht geben wollten. Diese Ammen produzierten Milch, obwohl sie keine eigenen Kleinkinder mehr hatten. Weil das Säugen ununterbrochen fortgesetzt wurde.

Gruß Werner

Hallo verwirrter Ralf!
Ich glaube, Werner hat Dir schon etwas Deine Verwirrung nehmen können; wieso am Land meist Hennen und Hähne gehalten werden ist, a) weil man die Hühner doch manchmal brüten läßt und/oder b) um einfach „glückliche Hühner“ zu garantieren.
Ich kenn auch Leute, die schwören auf befruchtete Eier, mir selber graust davor; unsere Eierbäurin hat zwar freilaufende Hennen, aber keinen Gockel.
Liebe Grüße#
Birgit

Die Sache mit der Kuh und den Ammen…

Ein anderes Beispiel (ähnlich) ist die Milchkuh.

Das ist nun eigentlich kein gutes Beispiel.
Das Huhn kann Eier legen, auch wenn der liebe Gockel
nichts dazu tut.

Die Kuh dürfte eigentlich nur Milch produzieren, wenn sie
ein Kalb hat. Aber die jahrtausende lange Entwicklung und
das nach dem ersten Kalben beibehaltene Melken einer Kuh,
läßt sie weiter Milch produzieren.

Ja, aber nicht ewig. In den ersten Wochen nach dem Kalben
ist erst mal sehr viel Milch da. Die gute Kuh muß dann
mehrmals am Tag gemolken werden und gibt jedesmal einen
ganzen Eimer voll Milch ab. Das bleibt aber nicht so. Nach
einiger Zeit wird es weniger und nach ca. 3/4 bis 1Jahr
ist die Milchleistung nicht mehr rentabel.
Dann kommt der Besamer, früher wars ein Bulle (ausdrücklich
ist hier kein Polizist gemeint) und wenn die Kuh tragend ist,
bleibt Sie trocken stehen (d.h. wird nicht mehr gemolken).
Das ist für die Kuh sogar schmerzlich, weil das Euter immer
noch etwas Milch produziert, die dann „verbrannt“ wird bis
die Kuh nach einigen Tagen trocken ist.
Nachdem nächsten Kälbchen geht alles wieder von vorn los.
Übrigens, ist die Milchleistung einer jungen Kuh noch nicht
sehr hoch, erst nach dem 2 …3 Kälbchen erreicht Sie Ihre
volle Milchleistung.

Beim Menschen gibt es gleiche Fälle. Es gab früher in Europa
Ammen, welche die Kinder von Frauen mit Milch versorgten,
welche selbst keine Milch hatten oder nicht geben wollten.

Aber, aber, ich glaube, das ist ein Ammenmärchen.
-> Ammen sind keine Milchkühe!!!
Die Ammen mußten meist zu ungunsten Ihres eigenen Babys
das hochherrschaftliche Kind säugen, weil die Dame des Hauses
nicht so viel Milch hatte oder weil Sie sich schonen muste.
Das eigene Kind muste oft nur mit Ersatznahrung aufwachsen.
Da die meist kräftige Kinderfrau mit schon mehreren eigenen
Kindern gesegnet war, hatten Sie auch genug Milch für Ihre
Herrschaft abzugeben. Ansonsten wurde nur das ausgenutzt,
was bei anderen Säugetieren genau so funktioniert.
Der Milchfluß regelt sich nach Angebot und Nachfrage.
Wird nichts mehr aus den Milchquellen entnommen, versiegt
sie nach kurzer Zeit. Deshalb müssen Mütter die Milch per Pumpe
absaugen, um den Milchfluß in Gang zu halten, wenn das Baby
z.B. wegen Krankheit nichts oder zu wenig abnimt.
Wenn eine Mutter regelmäßig säugt, kann das Kind weit über
1 Jahr mit Milch versogt werden (natürlich nach einigen
Monaten nicht mehr als Vollverpflegung). Heute ist das
nur nicht mehr so üblich, weil es gute Ersatznahrung gibt
und sich die Mütter nicht ewig diesem Streß unterziehen
wollen. Manche wollens auch aus kosmetischen Gründen nicht.
Gruß Uwi

Diese Ammen produzierten Milch, obwohl sie keine eigenen
Kleinkinder mehr hatten. Weil das Säugen ununterbrochen
fortgesetzt wurde.

Gruß Werner

Zum Lustverhalten auf dem Hühnerhof
Dank an alle, die zur Aufklärung beigetragen haben. Und schon kommen die Anschlussfragen:

  • Muss ich nun schließen, dass meines Nachbars Göckel allesamt Lustmolche sind? Ich dachte, die werden für’s Malochen gefüttert!

  • Niemand schluchzt so schön wie glückliche Hühner. Liegt das an der Erleichterung, dass das Ei draußen ist - oder etwa am Gockel???

Gruß Ralf (erschüttert)

Hallo !

Aus „Kultur und Alltag in der Frühen Neuzeit“ von Richard von Dülmen :

Weil es als unfein galt (ab bürgerl. Mittelstand), selbst zu stillen, Frauen auf Grund ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung sich kaum um ihre Kinder kümmern konnten oder der Mann dies ablehnte, wurden die Kinder Ammen übergeben, die entweder ins Haus geholt oder zu denen die Kinder gebracht wurden. Schon früh entstand in den Städten ein regelrechter Ammenmarkt, über den arme Frauen eine Möglichkeit zu beträchtlichen Nebenverdiensten fanden.

Ich muß zugeben, daß ich auf dem Gebiet kein Fachmann bin, aber es gab früher Diskussionen und heute wohl auch noch, wie lange die Mutter ein Kind stillen soll. Es gibt heute noch Völker, bei denen Kinder bis zum 5. / 6. Lebensjahr gestillt werden, d.h. so lange wie die Mutter stillt, ist sie auch, logischerweise, in der Lage, Milch an das Kind abzugeben.
Ich denke auch, würde sie das fortsetzen, wäre sie auch weiterhin dazu in der Lage. Sicher, nicht jede Mutter, aber der normale Durchschnitt. Es war ja auch nicht jede Frau in der Lage, als Amme zu „arbeiten“. Es kam sehr auf ihre körperliche Verfassung an.
Es gibt hier bei www bestimmt eine große Anzahl von Müttern, die uns das genau sagen können.

Wie man letztendlich erreicht, daß eine Milchkuh zur "Milch"kuh wird, ist doch vollkommen egal. Auf jeden Fall ist die dauernde Produzierung von Milch durch ein paar Tricks zu erreichen. Nämlich die dauernde Entleerung des Euters.
Sicher ist es anders, als das dauernde Eierlegen, aber läßt man einer Henne das Ei, legt sie noch ein paar dazu und versucht sie dann auszubrüten.

Gruß Werner

Hallo !

Aus „Kultur und Alltag in der Frühen Neuzeit“ von Richard von
Dülmen :

Weil es als unfein galt (ab bürgerl. Mittelstand), selbst zu
stillen, Frauen auf Grund ihrer gesellschaftlichen
Verpflichtung sich kaum um ihre Kinder kümmern konnten oder
der Mann dies ablehnte, wurden die Kinder Ammen übergeben, die
entweder ins Haus geholt oder zu denen die Kinder gebracht
wurden. Schon früh entstand in den Städten ein regelrechter
Ammenmarkt, über den arme Frauen eine Möglichkeit zu
beträchtlichen Nebenverdiensten fanden.

Ja, das habe ich auch so geschrieben.
Was hier nicht gesagt wird, ist die Tatsache, daß eine
Amme nur tauglich war, wenn Sie selbst gerade ein Baby hat.
Das eigene Kind mußte in der Regel zugunsten des herrschaftlichen
Kindes auf Muttermich verzichten oder es kam auch vor, daß
eine arme Frau ihr Kind verlor (hohe Kindersterblichkeit!) und
sich deshalb gut als Amme anbieten konnte.

Ich muß zugeben, daß ich auf dem Gebiet kein Fachmann bin,
aber es gab früher Diskussionen und heute wohl auch noch, wie
lange die Mutter ein Kind stillen soll.

Ja, Sie soll so lange es geht, über 1 Jahr ist schon recht gut
und sehr verträglich für’s Kind. Ewig geht es aber trotzdem
beim besten willen nicht.

Es gibt heute noch
Völker, bei denen Kinder bis zum 5. / 6. Lebensjahr gestillt
werden, d.h. so lange wie die Mutter stillt, ist sie auch,
logischerweise, in der Lage, Milch an das Kind abzugeben.

5…6 Jahre scheinen max. als seltenen Ausnahme denkbar. Nach
2…3 Jahren gibs kaum noch Milch. Auch bei Naturvolkern lernen
die Kinder früher oder später feste Nahrung zu verdauen.
Ein 3-jähriges Kind wird von Muttermilch sicher nicht mehr
satt. Das ist dann max. ein kleines gesundes Zubrot.

Ich denke auch, würde sie das fortsetzen, wäre sie auch
weiterhin dazu in der Lage.

Eben nicht!!! Der Milchfluß versiegt. Das hat Mutter Natur so
eingerichtet. Dagegen spricht z.B. auch, daß das Saugen an
der Brust von älteren Kleinkinder als unkomfortabel angesehen
wird. Warum soll man auch mühselig saugen, wenn’s anders viel
leichter geht.
Spätestens wenn die kleinen Zähne haben, wird’s auch in der
Natur mit dem Saugen vorbei sein.
Das ist auch bei einer Milchkuh so. Deshalb bekommt Sie auch
jedes Jahr!!! ein Kalb.
Eine Milchkuh ist also keinesfalls dahingehend gezüchtet,
daß sie sehr lange ununterbrochen Milch geben kann, sonder
daß sie sehr viel Milch geben kann!!!

Sicher, nicht jede Mutter, aber
der normale Durchschnitt. Es war ja auch nicht jede Frau in
der Lage, als Amme zu „arbeiten“. Es kam sehr auf ihre
körperliche Verfassung an.

Ja klar, z.B. Erstgebährende waren wohl seltenen Fällen
Amme und Frauen, welche sowieso zu wenig Milch hatten auch
nicht.

Es gibt hier bei www bestimmt eine große Anzahl von Müttern,
die uns das genau sagen können.

Da bezweifle ich mal, daß es Frauen gibt, die solange
ihr Kind säugen, bis es zur Schule geht.

Wie man letztendlich erreicht, daß eine Milchkuh zur
"Milch"kuh wird, ist doch vollkommen egal.

Der Bauer macht das mit dem Besamer. Da hat er ziehmlich
feste Vorstellungen davon, wie das zu erreichen ist.

Auf jeden Fall ist
die dauernde Produzierung von Milch durch ein paar Tricks zu
erreichen. Nämlich die dauernde Entleerung des Euters.

Ja, Leute die die Milch aus Tüten und Flaschen konsumieren,
glauben gelegentlich solchen Unsinn.

Gruß Uwi

Maloche
Hi!

  • Muss ich nun schließen, dass meines Nachbars Göckel allesamt
    Lustmolche sind? Ich dachte, die werden für’s Malochen
    gefüttert!

Auf dem Land (Freilandhaltung) werden die Gockel auch noch als Schutz für die Hennen gehalten. Ein Hahn schützt relativ zuverlässig vor Verlusten z.B. durch Raubvögel - gegen Füchse u.ä. hilft das natürlich nicht. Also: Deine Gockel sind einfach die Rambo-Patrouille. Das die dafür ab und zu mal „schnackseln“ dürfen ist doch ein (für alle Seiten) angenehmer Nebeneffekt.

Gruß
Stefan

Für hohe Milchleitung ist es notwendig, dass die Kühe nach dem „Kalben“, so schnell als möglich wieder schwanger werden.

Europarekord der Ernesta von Josef Schuler Meggen Luzern
(Braunviehrasse)
18 622 Kg Milch in 305 Tagen, (der letzten Laktationsperiode)

ob diese Milch noch gut sein kann, bezweifle ich !!

Gelesen im www.Schweizerbauer.ch mit Bild
Gruss
Fritz a.d. Uw.

Für hohe Milchleitung ist es notwendig, dass die Kühe nach dem
„Kalben“, so schnell als möglich wieder schwanger werden.

Muß ja wohl sein, wenn sie jedes Jahr ein Kalb zur welt bringen
soll.

Europarekord der Ernesta von Josef Schuler Meggen Luzern
(Braunviehrasse)
18 622 Kg Milch in 305 Tagen, (der letzten Laktationsperiode)

ob diese Milch noch gut sein kann, bezweifle ich !!

Wo soll das Problem sein?
Was ist gute Milch?

Gruß Uwi

Hallo Uwi,
Habe auf Deinen Art. eigentlich nur geschrieben weil mich Deine Belehrungen gegenüber Werner gestört haben;

Aussage Werner;

die dauernde Produzierung von Milch durch ein paar Tricks zu
erreichen. Nämlich die dauernde Entleerung des Euters.

Dein Spruch;

Ja, Leute die die Milch aus Tüten und Flaschen konsumieren,
glauben gelegentlich solchen Unsinn.

Da irrst Du Dich gewaltig !! Bei „Mutterkuhhaltung“ ohne melken
nimmt die Milchleistung rapid ab, so bald das Kalb Gras oder Heu frisst.
Zur Erhöhung der Milchleistung ist noch zu erwähnen, die Zugabe von „Kraftfutter“, nebst Gras, Heu und Silomais.

18 622 Kg Milch in 305 Tagen, (der letzten Laktationsperiode)

ob diese Milch noch gut sein kann, bezweifle ich !!

Wo soll das Problem sein?
Was ist gute Milch?

Sehr grosses Problem, ohne Kraftfutter ist diese Leistung nicht möglich. Die Folgen der Kraftfutter mit Zugabe von Fleischmehl(in der Schweiz. zulässig bis 1991)kennst Du sicher auch.
Beim Trockenstellen nach ca. 305 Tagen bringt diese Kuh sicher noch täglich 20 Kg. d.h. in der ersten Woche nach dem „Kalben“
mindestens um die 80 Kg/Tag, damit diese riesige Milchleistung zustande kommt.
Wieviel Futter muss umgesetzt werden ??
Glaubst sicher nicht, diese Milch sei so gut wie die einer mit „Mutterkuhhaltung“ mit höchstens 1000 Kg/Laktation
Nähere Auskunft über Milchkühe gebe ich Dir und Werner direkt.

Bin mit Kühen aufgewachsen, nicht mit Milchtüten aus Plastik „grins“
Gruss
Fritz a. d. Uw.

Da irrst Du Dich gewaltig !! Bei „Mutterkuhhaltung“ ohne
melken
nimmt die Milchleistung rapid ab, so bald das Kalb Gras oder
Heu frisst.
Zur Erhöhung der Milchleistung ist noch zu erwähnen, die
Zugabe von „Kraftfutter“, nebst Gras, Heu und Silomais.

Nun die ganz konkrete Frage an Dich: "Wie lange gibt eine
Hochleistungskuh Milch, wenn Sie nicht mehr kalbt?

Wo soll das Problem sein?
Was ist gute Milch?

Sehr grosses Problem, ohne Kraftfutter ist diese Leistung
nicht möglich. Die Folgen der Kraftfutter mit Zugabe von
Fleischmehl(in der Schweiz. zulässig bis 1991)kennst Du sicher
auch.

Zugabe von Fleischmehl ins Kraftfutter war nir nötig, um hohe
Milchleistung zu erziehlen. Das hat man ja nur gemacht, um
billiger produzieren zu können.
Von diesem Sündenfall abgesehen, steht also immer noch die
Frage, ob Kraftfutter schlechtere Milch verursacht?

Beim Trockenstellen nach ca. 305 Tagen bringt diese Kuh sicher
noch täglich 20 Kg. d.h. in der ersten Woche nach dem „Kalben“
mindestens um die 80 Kg/Tag, damit diese riesige Milchleistung
zustande kommt.

Da habe ich gar nichts anderes behauptet, eher das gleiche.
Die Ursächliche Fragestellung war aber eine ganz andere.

Wieviel Futter muss umgesetzt werden ??
Glaubst sicher nicht, diese Milch sei so gut wie die einer mit
„Mutterkuhhaltung“ mit höchstens 1000 Kg/Laktation
Nähere Auskunft über Milchkühe gebe ich Dir und Werner direkt.

Ja was ist denn nun schlechter an der Milch von
Hochleistungskühen?
Zugegeben, wird die Hochleistungskuh einen geringeren Fett-
gehalt haben, aber das sollte kein Qualittätmerkmal sein,
wenn die Milch nachher sowieso entfettet wird.

Abgesehen ist es schon ein wenig weltfremd, wenn man mit
Kühen, die 1000kg/Jahr liefern die Milchversorgung realisieren
wollte. Dann könnte man ja gleich auf Ziegen umstellen, da
ist die Milch von vornherein wertvoller.

Bin mit Kühen aufgewachsen, nicht mit Milchtüten aus Plastik
„grins“

Das habe ich nicht behauptet.
Gruß Uwi

Ich kenn auch Leute, die schwören auf befruchtete Eier, mir
selber graust davor; unsere Eierbäurin hat zwar freilaufende

das bezieht sich auf angebrütete Eier !

Hallo Birgit,
Wenn befruchtete Eier täglich entnommen werden, können diese nicht angebrütet werden.
d. h. Du kannst sichtbar und geschmacklich,
nicht feststellen ob Du ein befruchtetes Ei isst.
Stefan hat recht, Gockel schützen freilaufende Hühner vor Raubvögeln, aber auch nur junge Güggel"grins"
Gruss
Fritz
a.d.Uw.