Die Anzahl der von einer typischen Frau täglich geäußerten Wörter liegt um ein Drittel höher als eines typischen Manns.
Kennt jemand die Zahlen? Ich glaube mich zu erinnern, dass es 9000 bzw. 6000 täglich waren – kann das hinkommen?
Und kennt jemand eine Quelle, link oder so.
war vor geraumer Zeit bei einem Vortrag der Psychologin Enkelmann, weiss nicht, ob Du sie kennst, jedenfalls glaube ich mich erinnern zu können, dass der Mann etwa das Potential von 2000 Worten, die Frau aber von ca. 6000 Worten am Tag hat.
tja- jetzt ist es wenigstens belegt, dass frauen einfach mehr Wortschatz beherrschen als Männer. Das ist vielleicht auch der
Grund, warum die Männer so wortkarg werden - je länger die Ehe dauert. Wie sah da die Statistik aus?? Hab ich vergessen - aber viel Kommunikation fand da nicht mehr statt.
Verstumme jetzt …
Ist es richtig, dass das ständige Geplapper der Frauen genetisch bedingt ist (also ein Art „Plapper-Gen“ vorhanden ist)?
Das wäre doch zumindest eine Entschuldigung, denn dann könnten
sie ja nicht anders.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
war vor geraumer Zeit bei einem Vortrag der Psychologin
Enkelmann, weiss nicht, ob Du sie kennst, jedenfalls glaube
ich mich erinnern zu können, dass der Mann etwa das Potential
von 2000 Worten, die Frau aber von ca. 6000 Worten am Tag hat.
Stimmt!
Das sind so ungeheuer wichtige Wörter, wie z.B. „Nagellackentferner“ und die Namen von irgendwelchem Grünzeugs, das man noch nicht mal essen kann.
Das sind so ungeheuer wichtige Wörter, wie z.B. „Nagellackentferner“ …
Ist es richtig, dass das ständige Geplapper der Frauen genetisch bedingt ist … Das wäre doch zumindest eine Entschuldigung, denn dann könnten sie ja nicht anders.
Ist es richtig, daß du damit sagen willst, daß sich gerade auch Frauen in Erwartung angemessener Wertschätzung vertrauensvoll in deine therapeutischen Hände begeben sollten?
P.S.
wird wohl auch daran liegen, daß Frauen eine andere Denkweise als Männer entwickeln. Wenn ich mal von mir ausgehe - Männer denken kausal und logisch - Frauen personifizieren alles und fällen Entscheidungen aus dem Bauch heraus.
Beispiel: kauft ein Mann Stühle, hat errecht konkrete konstruktieve Vorstellungen, macht vielleicht noch ne sitzprobe und paßt auf, daß sie zudem noch farblich passen.
Frau hingegen, kauft dann sTÜHLE; weil die so schön grün sind oder irgendwo lustige Gnubbel dran haben…
verschiedener Geschmack, aber nicht kopflos
Hallo Frank,
das ist eine Annahme von Dir:
Beispiel: kauft ein Mann Stühle, hat errecht konkrete
konstruktieve Vorstellungen, macht vielleicht noch ne
sitzprobe und paßt auf, daß sie zudem noch farblich passen.
Frau hingegen, kauft dann sTÜHLE; weil die so schön grün sind
oder irgendwo lustige Gnubbel dran haben…
Als ich noch im Einzelhandel tätig war - ich habe in einer Uhrenabteilung verkauft - habe ich festgestellt, dass männliche Kunden für technische Details bei Uhren mehr Interesse zeigten als die Kundinnen, die mehr auf Design Wert legten. Und je nach Interesse (Technik oder Design) wurde auch mehr als geplant Geld dafür ausgegeben. Doch habe nicht bemerkt, dass die Frauen kopflos Kaufentscheidungen getroffen haben, und sich übrigens gerne von mir technische Details erklären ließen - waren also auch dafür aufgeschlossen.
Wenn ich ein Paar zu bedienen hatte, waren übrigens meistens die Männer leichtsinniger im Geld ausgeben (mancher technischer Schnickschnack ist auch eine Form von lustiger Gnubbel) als die Frauen, die gerne das Preis/Leistungsverhältnis im Auge behielten.
warum wertest Du das ab?
Wenn vieles Reden nicht Dein Ding ist, oder Dich an anderen stört ist es eine Sache. Aber es macht Menschen, die gerne reden, zu nicht schlechteren Menschen als Du es bist.
Den einen reicht der Informationsaustausch. Aber andere nutzen Worte um Kontakt aufzunehmen, diesen zu pflegen, Konsens herzustellen oder festzustellen. Wenn man eine Person nicht kennt, aber sie kennenlernen will, dann sind die unverfänglichen Themen wie das Wetter oder Kosmetik (Nagellackentferner) bestens dafür geeignet. Und wenn man sich dann wortreich beschnüffelt hat, dann kommen die wirklich interessanten Informtionen zutage.
Man sagt übrigens Männern nach, dass ihnen deshalb Informationen entgehen, weil sie den Smalltalk nicht beherrschen.
Der Onkel meines Mannes hat seine besten Geschäfte in der Kneipe abgeschlossen.
Und ich weiß Ärzte zu schätzen, die im Sprechzimmer sich ein paar Minuten auf ein Wettergeschwätz einlassen, damit ich Zeit habe, mit Raum und Mensch vertraut zu werden.
Hallo Leute,
habe selten so viele amüsante Antworten auf einen Artikel gelesen. Jetzt weiß ich auch, warum Männer immer alleine aufs Klo gehen: weil sie sonst nicht wissen, was sie dem „Mitpinkler“ sagen sollen. Oder ist es peinlich, im Stehen mit dem Nebenmann zu reden, wenn man ihm dabei in die Augen schauen kann? Vielleicht doch besser, über das Wetter zu reden, als innerlich Vergleiche über Längenmaße anzustellen? Es gibt immer noch Dinge, die mich an den Männern interessieren. Stef
P.S.: Vielleicht sollten wir diese Diskussion auf ein anderes Brett verschieben, aber Spaß macht sie.