Hallo,
Menschen mit dem sog. Tourette-Syndrom haben oft vokale Tics obzönen Inhalts. Ich frage mich warum „Ficken“ und nicht z.B. „Fahrrad“?
Gibt es hierfür psychologische Erklärungsversuche?
Gruß
Crotalus
Hi Crotalus,
interessante Frage. Einen Antwortversuch findest Du hier nachfolgend in dem Link
http://www.m-ww.de/krankheiten/psychische_krankheite…
Ursachen
Die Ursache der Tic-Störungen ist bisher nicht vollständig geklärt. Durch das oft bizarre Erscheinungsbild der komplexen Tics entstanden früher psychoanalytische Theorien über die Ursachen dieser Störung. So wurde mitunter formuliert, dass die Tics innere Konflikte zwischen aggressiven oder erotischen Trieben und inneren Moralgefühlen darstellten. Heute geht die Wissenschaft von einer gestörten Regulierung des Gehirnstoffwechsels (Neurotransmitter-Systeme) aus. So finden sich bei Erkrankten an dem Tourette-Syndrom häufig variable Größenveränderungen einzelner Gehirnbestandteile und Veränderungen der Gehirnströme. Durch Untersuchung von erkrankten eineiigen Zwillingen konnte eine erbliche Komponente festgestellt werden. Die Verwandten ersten Grades eines Tourette-Patienten erkranken zu 5% ebenfalls an einem Tourette-Syndrom und zu 10% an einer chronischen Tic-Störung. Bei Patienten mit einem Tic findet sich in 25-50% aller Fälle ebenfalls ein Verwandter mit einer Tic-Störung in der Familiengeschichte. Insgesamt scheinen also Faktoren der Umwelt und der Vererbung in der Krankheitsentstehung mitbeteiligt zu sein.
Radiobeitrag:
TS im Radio
Am Freitag, 10. Mai wird im Radio auf NDR 4 im Wissenschaftsmagazin „LOGO“ (21.05-22.00 h) über die THC-Forschung für Tourette-Betroffene von Frau Dr. Müller-Vahl (MHH) berichtet. Wiederholung am Sonntag, 12. Mai (15.05-16.00 h). NDR 4 INFO live im Internet hören (als Live-RealAudio-Stream).Sie benötigen dazu den gratis RealPlayer von RealNetworks. http://www.tourette.de/
(M)Eine sehr gewagte Theorie: 60 % der Menschen die an dem Tourette-Syndrom leiden, leiden auch an einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und den damit einhergehenden Symptomen.
In einem weiteren Posting las ich unter http://www.the-clitoris.com/german/html/g_disabil.htm:
Eine Besucherin dieser Seiten hat mich darüber informiert, dass sie vor der Behandlung gegen das Aufmerksamkeitsdefizienz-Syndrom (ADS) keinen Orgasmus bekommen konnte. Das Aufmerksamkeitsdefizienz-Syndrom (mit Hyperaktivität auch ADHS, ADS/H oder HKS) ist ein neurologisches Syndrom, das gewöhnlich genetisch bedingt ist und sich durch Ablenkbarkeit, Impulsivität und Unruhe auszeichnet, was das tägliche Leben behindert. Es verschlechtert die Fähigkeit einer Frau, zum Orgasmus zu gelangen, weil ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen. Sie kann sich lange genug nicht auf die sexuelle Stimulation oder auf eine sexuelle Fantasie konzentrieren, damit ihr Körper zum Orgasmus kommen kann. Die Gedanken fahren Autobahn, während der Körper nur Schritttempo fährt. Ich startete eine Suche im Web nach diesem Thema und kam nur mit leeren Händen zurück. Eine Nachricht in einer Newsgroup entdeckte einige andere Frauen, die berichteten, dass ADS auch ihre Sexualität beeinflusst. Manchmal behinderte es den Sex, weil sie sich nicht konzentrieren konnten, manchmal machte es Sex zu der einzigen Sache, auf die sie sich überhaupt konzentrieren konnten. Eine Frau schrieb: „Effexor, ein neuartiges Anti-Depressivum, das für ADHS verschrieben wird, beeinträchtigt jedoch den Orgasmus, aber belässt das Verlangen. Das ist gut dokumentiert.“ Eine Freundin mit ADS sah ihre Bücher durch und fand einen kurzen Hinweis auf die Auswirkungen von ADS auf den Orgasmus. Das Buch “Answers to Distraction” (auf deutsch etwa „Antworten auf die Ablenkung“) sagte zu der Beeinträchtigung nur aus, „dass Sie Probleme haben werden einen Orgasmus zu bekommen, wenn Sie an die Arbeit von morgen denken und sich nicht anders auf den Sex konzentrieren können, daher ist die einzige Behandlung dafür, das ADS zu behandeln“.
Meine Theorie ist hierzu, daß Menschen mit Tourette / ADS unterschiedlich große Konzentrations- und somit teils auch Orgasmusschwierigkeiten haben können. Möglicherweise sind diese körperlichen und verbalen Tics nicht auslebbare / genießbare Sexualität?
Ciao,
Romana
Hallo Romana, hallo Crotalus,
ich hatte mich jahrelang eingehend mit dem Thema beschäftigen müssen.
Daher ergänze ich die Gemeinsamkeit und familiäre Disposition die TS und AD(H)S miteinander verbinden noch mit „Depression“.
Nachweislich kommen in der weiteren Familie von Betroffenen gehäuft Depressionen, Tourette und ADH vor. Alle drei haben u.a. eins gemeinsam: den Mangel an bestimmten Botenstoffen, vor allem dem Dopamin.
Und noch etwas zum Zwang, Wörter zu benutzen, die nicht gesellschaftsfähig sind:
Hierbei handelt es sich nicht ausschließlich um sexuell orientierte Ausdrücke. Wer mal z.B. an der Jahrestagung der Tourettegesellschaft teilgenommen hat, wo sehr viele Betroffene für einen Tag zusammenkommen, der weiß, dass auch andere negativ behaftete Zwangsgedanken ausgesprochen werden: z. B. „Heil Hitler!“
Aber es gibt gar nicht so viele „Unworte“ aus anderen Bereichen, als gerade aus dem Sexual- oder Fäkalbereich.
Es handelt sich schlicht, um etwas, was man nicht ausspricht, wenn andere anwesend sind. Der starke Zwang, den sich jemand, der ihn nicht kennt, so vorstellen kann, als leide er unter starkem Jucken, sodass er Kratzen MUSS, obwohl Kratzen nicht gut ist. Es „juckt“ ihn also ganz mächtig, ein bestimmtes Wort (was er als besonders anstößig empfindet) JETZT auszusprechen.
Bei den meisten Betroffenen lassen die vielfältigen Zwänge nach der Pubertät etwas oder ganz nach.
Während diese Zwangserkrankung bei einigen Patienten recht gut mit Medikamenten zu einem annehmbaren Maß gebracht werden kann, findet parallel zur Medikation, wenigstens zu Beginn, eine psychotherapeutische Behandlung statt, in der der Betroffene nicht nur lernt, vor „wichtigen“ Situationen erst die angestauten Tics zu entladen, um danach (wenn auch nur für kurze Zeit) nicht so stark unter „Druck“ zu stehen.
Weiterhin lernt er das „Reizwort“, anders zu besetzen, wenn ihm das möglich ist. Das gelingt in der Regel nicht den Kindern, sondern eher etwas älteren Jugendlichen oder jungen Erwachsenen besser, sodass jemand neben dir im Bus, möglicherweise 10x mit Nachdruck „Elefantentreffen“ sagt und evt. ganz was anderes damit „meint“.
Viele Grüße, Renate
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Crotalus,
ich entsann mich gerade, dass ich mal vor einiger zeit ein wenig darüber recherchiert habe, und fand glücklicherweise den Artikel im Archiv wieder. Hier findest Du ihn:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Ich hoffe, die darin enthaltenen Links helfen Dir auch ein wenig weiter.
Liebe Grüsse, Nike
Hi Ihr,
könnte es sein, daß Tourette auf einem Schock-Erlebnis basieren kann, einem Trauma, einer Belastungssituation mit der der spätere Touretter nicht klar kam? Kann es sein, daß durch ein Schockerlebnis der Hormonhaushalt durcheinander gekommen ist und somit beispielsweise Dopamin nicht mehr einwandfrei transportiert wird?
Dagegen spräche die Touretterate bei Vererbungen. Allerdings könnten sich manche Erlebnisse auch in Familien weitergegeben werden, sei es der Alkoholiker als Mann oder der sexuelle Mißbrauch.
Ciao,
Romana
Ursachen des Giles-de-la-Tourette-Syndroms
Hallo Romana!
Die von verschiedener Seite vermuteten Ursachen der Tic-Störungen , also auch des Tourette-Syndroms, sind:
-
psychoanalytisch : Tics seien Konversionssymptome von Konflikten zwischen erotischen und aggressiven Trieben. Sie drückten Rebellion gegen Autoritätspersonen aus.
-
neurobiologisch : Es wurden Funktionsstörungen in den Basalganglien, dem frontalen Cortex und dem Limbischen System gefunden. Außerdem fand man beim Einsatz von bildgebenden Verfahren vergrößerte Flächen des Corpus callosums und Asymmetrien des Nucleus caudatus. Diese Auffälligkeiten sind jedoch zu unspezifisch, um damit eine Diagnose zu stellen. Man stellt in 20-50% der Fälle auch unspezifische EEG-Veränderungen fest. Ebenfalls wurden neurologische Auffälligkeiten beschrieben, die auf eine gestörte Modulation der Nervenzellaktivität in subcorticalen Funktionskreisen hindeuten.
-
biochemisch : Untersuchungen am Liquor und post mortem zeigten Veränderungen der dopaminergen, serotonergen, noradrenergen, cholinergen, gabaergen und opioiden Systeme (also fast alles betroffen , was es nur gibt). Es ist unbekannt, ob diese Veränderungen etwas mit der Ursache der Störung zu tun haben oder Folgen der Störung sind.
-
genetisch : Wenn ein eineiiger Zwilling das Tourette-Syndrom hat, dann hat es der andere in ca. 50% der Fälle. Wenn man dazu noch die Zwillinge mi chronischen Tic-Störungen hinzunimmt, dann steigt die Übereinstimmungsrate auf 75%. Dies deutet auf einen starken genetischen Faktor beim Tourette-Syndrom hin. Wenn in Familien Tic-Störungen gehäuft auftreten, dann deuten manche Ergebnisse auf einen autosomal dominanten Erbgang hin, wobei das Gen noch nicht lokalisiert werden konnte.
-
immunologisch : Ein paar Untersuchungen zeigen, daß Streptokokkeninfektionen bei Risikokindern die Tics auslösen können. Man fand das Auftreten von „Schnieftics“ und eines „Lippenlecktics“ im Rahmen einer Erkältung. Die Tics dauerten dann mehrere Wochen.
Manche Forscher nehmen auch ein Kontinuum von einfachen, vorübergehenden Tics bis zum Tourette-Syndrom an, wobei unbekannt ist, wie es zu den unterschiedlichen Schweregraden kommt. Es werden - wie immer - Umwelt- und genetische Faktoren angenommen.
Gruß,
Oliver
Tourette II
Zuerst vielen Dank für eure Antworten.
Ich beschäftige mich seit einigen Monaten intensiv mit dem Tourette Syndrom, da eine meiner Patientinnen davon betroffen ist.
Die Ursachen sind sicherlich vielfältig und anscheinend noch nicht eindeutig geklärt.
Für die nicht gesellschaftsfähigen vokalen Tics scheint mir der
psychoanalytische Erklärungsversuch eher geeignet, da gut nachvollziehbar und in diesem konkreten Fall auch passend.
Traurig sieht es mit den üblichen Behandlungsversuchen aus.
In diesem Fall hat die Patientin 8 Jahre lang hochdosierte Neuroleptika (zuletzt Solian) bekommen und unter erheblichen Nebenwirkungen gelitten ( ausbleibende Regelblutung, Milchfluss, Blickkrämpfe, starke Stimmungsschwankungen etc.). Der Einfluss auf die Tics war dabei minimal. Die junge Frau hat vor 2 Monaten die Neuroleptika abgesetzt und die Symptome haben sich nur geringfügig verschlimmert.
Seltsamerweise hat Cannabis beim Tourette eine sehr deutliche Wirkung. Nach dem Gebrauch von Haschisch in beliebiger Form verschwinden die Symptome für einige Stunden. Viele Tourette-Patienten nutzen diesen Effekt, geraten dabei aber mehr oder weniger in die Illegalität, da Cannabis bei uns auch zu medizinischen Zwecken nicht eingesetzt werden darf.
Mich würde noch interessieren, ob eine Psychotherapie beim Tourette hilfreich sein kann und wenn, welche Form der Therapie hier zu empfehlen wäre. Es ist bereits ein Versuch mit VT gemacht worden, aber die Ärztin, die diese Therapie begonnen hatte, hat sie nach wenigen Sitzungen abgebrochen, da sie die vokalen Tics nicht ertragen konnte.
Gruß
Crotalus
Hi Oliver,
danke für Deine genauen Ausführungen, die mir im Grunde bekannt sind. Weshalb ich meine Frage mit dem Schockerlebnis stellte, hatte persönliche Gründe.
Eine neue Mieterin, der ich auch noch selbst dummerweise die Wohnung besorgt hatte, brachte Kakerlaken mit. Auf Insekten reagiere ich teils recht angewidert, erst recht bei Kakerlaken. Als ich die ersten Viecher in meiner alten Wohnung laufen sah, reagierte ich nach dem ersten Schock mit Verdrängung, Ausblenden. Es machte mir nichts aus, nach außen hin. Wieso nur hatte ich meine ganzen offenen Lebensmittel im Schrank weggeworfen? Nach einiger Zeit rief ich den Vermieter an und setzte mit Druck einen Kammerjäger durch. Als dieser dann zweimal kam, war es anschließend mit den Viechern auch tatsächlich vorbei.
Allerdings, einige Zeit nachdem die Kakerlaken bzw. Käfer weg waren, begann ich mich bei dem kleinsten Schatten zu erschrecken und zusammen zu zucken. Ich sah anfänglich Käfer laufen, wo gar keine waren. Ich zuckte teils mehrmals täglich zusammen, war sehr schreckhaft geworden. Egal ob ich im Bus saß und das Licht sich an einer Stange sich widerspiegelte, oder wo auch immer ich war, wo ich etwas scheinbar „krabbeln“ sah, zuckt ich ständig zusammen. Das dauerte Jahre und hat sich ganz langsam ausgeschlichen.
Ich bin keine Touretterin. Doch war hier nicht durch eine Belastungssituation eine Ticstörung entstanden?
Ciao,
Romana
Hallo Romana!
Die von verschiedener Seite vermuteten Ursachen der
Tic-Störungen , also auch des Tourette-Syndroms, sind:
psychoanalytisch : Tics seien
Konversionssymptome von Konflikten zwischen erotischen
und aggressiven Trieben. Sie drückten Rebellion gegen
Autoritätspersonen aus.neurobiologisch : Es wurden Funktionsstörungen
in den Basalganglien, dem frontalen Cortex und dem Limbischen
System gefunden. Außerdem fand man beim Einsatz von
bildgebenden Verfahren vergrößerte Flächen des Corpus
callosums und Asymmetrien des Nucleus caudatus. Diese
Auffälligkeiten sind jedoch zu unspezifisch, um damit eine
Diagnose zu stellen. Man stellt in 20-50% der Fälle auch
unspezifische EEG-Veränderungen fest. Ebenfalls wurden
neurologische Auffälligkeiten beschrieben, die auf eine
gestörte Modulation der Nervenzellaktivität in subcorticalen
Funktionskreisen hindeuten.biochemisch : Untersuchungen am Liquor und post mortem
zeigten Veränderungen der dopaminergen, serotonergen,
noradrenergen, cholinergen, gabaergen und opioiden Systeme
(also fast alles betroffen , was es nur gibt). Es ist
unbekannt, ob diese Veränderungen etwas mit der Ursache der
Störung zu tun haben oder Folgen der Störung sind.genetisch : Wenn ein eineiiger Zwilling das
Tourette-Syndrom hat, dann hat es der andere in ca. 50% der
Fälle. Wenn man dazu noch die Zwillinge mi chronischen
Tic-Störungen hinzunimmt, dann steigt die
Übereinstimmungsrate auf 75%. Dies deutet auf einen
starken genetischen Faktor beim Tourette-Syndrom hin. Wenn in
Familien Tic-Störungen gehäuft auftreten, dann deuten manche
Ergebnisse auf einen autosomal dominanten Erbgang hin, wobei
das Gen noch nicht lokalisiert werden konnte.immunologisch : Ein paar Untersuchungen zeigen, daß
Streptokokkeninfektionen bei Risikokindern die Tics auslösen
können. Man fand das Auftreten von „Schnieftics“ und eines
„Lippenlecktics“ im Rahmen einer Erkältung. Die Tics dauerten
dann mehrere Wochen.Manche Forscher nehmen auch ein Kontinuum von einfachen,
vorübergehenden Tics bis zum Tourette-Syndrom an, wobei
unbekannt ist, wie es zu den unterschiedlichen Schweregraden
kommt. Es werden - wie immer - Umwelt- und genetische Faktoren
angenommen.Gruß,
Oliver
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Hallo Romana!
Ich bin keine Touretterin. Doch war hier nicht durch eine
Belastungssituation eine Ticstörung entstanden?
Ich würde eher in Richtung Phobie tendieren, wenn ich in die Verlegenheit kommen sollte, solche Erlebnisse, wie Du eines hattest, einordnen zu müssen. Ich meine: Es gibt einen recht spezifischen Auslöser, der evolutionsgeschichtlich mit unangenehmen Erfahrungen verbunden ist (die Kakerlaken nämlich), und eine ursprüngliche Schreckreaktion. Na, und wenn man Seligmans Preparedness-Konzept anwendet, die Schreckreaktion in klassisches Konditionsvorgänge übersetzt, ein wenig Reizgeneralisierung (weil Du ja auf kakerlakenähnliche Reize auch mit schreckähnlichen Reaktionen reagiert hast) dazu tut, dann sieht es wie ein Lehrbuchfall für die Entstehung einer Phobie, Tier-Typus, aus. Jedenfalls erscheint mit das Tourette-Syndrom sehr viel unwahrscheinlich als eine Phobie.
Aber wie Du weißt, kann eine Diagnose erst nach gründlicher Diagnostik gestellt werden.
Gruß,
Oliver