Ich würde ein paar Ideen oder hilfreiche Seiten für Autogenes Training brauchen.
Das herrkömmliche mit „…rechter Arm wird schwer…“ ist mittlerweile intus, was mich intressieren würde, wäre, WIE man eine „Reise“ beginnt, „…du liegst auf einem Floß, hörst den Bach rauschen, kleine Wassertropen, die dir ins Gesicht spritzen und die Schwere in deinem rechten Arm…“
Wir haben das in der Schule ein paarmal gemacht, aber das mit mittlerweile so lange her, daß ich leider nicht mehr weiß, wie, was, wann, wo…
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir kurze Stichwörter geben könntet!
es gibt Entspannungs-CD´s in rauhen Mengen mit Texten, die
als autogenes Trainingsprogramm dienen können.
Ich hab es leider nie geschafft, tiefer in diese Entspannungs-
phasen einzutreten. Aber mir sind so Erinnerungen im Kopf:
Sonore (oder Deine gedankl.)Stimme:
Du gehst durch einen Wald
Laub knistert unter Deinen Füßen
Deine Sinne beleben sich
Du atmest tief die Frische
Du nimmst die verschiedenen Farben des Waldes auf
die Geräusche
ein Ast zerbricht
unter der Last Deines Gewichts
Du spürst das Knirschen des Holzes
Vögel zwitschern
Wind rauscht leise
Von Ferne hörst Du das Gurgeln einer Quelle
Du gehst auf sie zu
Ganz in Erwartung des kühlenden Wassers
Du kannst es riechen
spüren, wie es wäre, das kalte Nass über Deine Handgelenke
laufen zu lassen.
Das Geräusch wird stärker
Es schwillt an
Du kannst die Quelle sehen
Stell Dir vor
Du läufst über einen Baumstumpf
ins Zentrum dieser Quelle
Deine Füße sind nackt
Du bleibst ruhig stehen
Konzentrierst Dich auf das Rauschen unter Deinen
Füßen
Energie
Energie die aufströmt
durchströmt Deinen Körper
(sinngemaeß von den Füßen spüren ,bis zum Kopf - Assoziation
Kreislauf, Erd- in diesem Falle Wasser-, in jedem Falle Engergieverbindung; na ja der Text ist meiner, da ich mich
nur bruchstückhaft erinnere) Dabei, speziell dieser Übung sollte
man stehen und Du wirst sehen: zuerst werden die Füßé warm, dann die Unterschenkel und so weiter.
Schau mal in die CD-Listen unter Emotionen, oder gesprochene Texte ohne Musik oder Meditation.
Einsteigend sind wichtig die Atemtechniken zu erlernen. Daran bin ich schon gescheitert, da ich mich zuuu sehr auf Ein- und Ausatmen konzentrierte. Aber vielen hat es sehr geholfen, für Minuten nur zur „reinen körperlichen und psych.“ Entspannung zu finden.
na du scheinst auch sehr an psychologie intressiert zu sein, was?
aber danke für deinen text. den werd ich mir mal zu gemüte führen.
was ich in erfahrung bringen hab können war, daß man nicht einfach nur so dahin reden sollte, sondern sich über das genaue gedanken machen soll, es soll ja helfen und nicht irgendwas kaputt machen…
ich habe mit jakobsen angefangen und dann mit autogenem training weiter gefahren, und es ist echt verdammt schwer, seinen „weg“ zu finden, vorallem sich dabei so wohl zu fühlen, daß es dann im restlichen leben auch hilft!
aber wennst das dann mal geschafft hast, dann…