Hallo!
Mir fällt da immer wieder etwas auf - an mir selbst:
Da steht eine Tasse Kaffee herum. Vielleicht seit einer halben Stunde, vielleicht seit einer ganzen, vielleicht seit drei Stunden oder vier oder fünf. Meist trinke ich sie leer, manchmal nicht. Aber immer - wirklich immer! - weiß ich ganz genau, ob ich sie geleert habe. Auch wenn ich inzwischen tausend andere Dinge getan habe, die damit wahrlich nicht mehr das Geringste zu tun haben (und so wichtig ist der Füllstand einer Kaffeetasse nun wirklich nicht)… Gefühl und Wissen sind nicht zu beirren.
Warum schaffe ich das so problemlos, während andere Kaffeeschlürfer erschrocken mit der Kaffeekanne zurückzucken, wenn sie plötzlich die erkaltete Restbrühe in ihrer Tasse erblicken?
Gruß!
Tino
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