…und wir werden niemals satt. Danke, Du hast verstanden,
nur ich noch nicht…
Ist dies wirklich so einfach???
Ich glaube nicht.
Eine Fall-Unterscheidung:
es geht um einen Menschen (max. eine Familie):
Wenn das soz./finanz. Umfeld stimmt, geht es rel. einfach, denn dann muss bloss noch der Mensch/die 2-3 Menschen den A* hochkriegen. Ein guter Psychologe/Sozialarbeiter kann dabei sehr hilfreich sein.
Es geht um eine Gesellschsft/Staat (v.a. Dritte-Welt):
Da ist es nicht so einfach, die soz. Umwelt (Staatswesen/Gesetze/Bürokratie/Weltmarkt/Klima) so zu halten, dass nur die betreffende Gruppe was tun muss. Gerade Klima- und Wirtschaftskrisen (Wechselkurse/Zinssätze/Preise) können gute Modellen das Genick brechen. Es braucht bloss die Krise mit der Einführung des Systems zusammenzufallen, dann ist das System am schlechten Leben schuld. Weiterhin gibt es innerhalb eines Landes meist Gruppen, die momentan sehr gut dastehen und Angst haben, sie könnten Macht verlieren, wenn das System klappt.
Wenn Du den Hintergrund der Frage etwas weiter anreissen würdest, werden die Antworten sicher konkreter.
„Hilfe zur Selbsthilfe“ Eine Person oder eine Gruppe unterstützt jemanden dabei sich selbst (wieder) helfen zu lernen.
Ein einfaches Beispiel ist ein verunfallter Mensch in einer Reha-Klinik, der nach seinem Unfall z.B. wieder Laufen lernt. Auch würden Menschen allein nach Schlaganfällen nicht wieder reden lernen können, hätten sie keine Helfer.
Jemand lernt wieder oder erstmals sich selbst zu helfen, sich physisch, psychisch und mental zu versorgen. Dabei muß der „Helfer“ nicht unbedingt selbst das können was er vermittelt. Allerdings wäre es sehr wünschenswert.
Das Beispiel von Humancrossing finde ich sehr schön. Wenn Du angeln kannst, weißt wie Du Deine Köder auswirfst, und Dir keine Fische oder zu wenige an die Angel gehen, dann stimmt etwas noch nicht.
Angelst Du an der richtigen Stelle? Hast Du den richtigen Köder? Stimmt auch die Zeit? Passen die äußeren Umstände, daß Dir ein Fisch an die Angel geht? Würdest Du neben Dir einen Ghettoblaster stehen haben und Heavy Metal bis zum Anschlag hören, dabei noch mit den Füßen im Wasser plantschen, wären das nicht gute Voraussetzungen.
Hallo,
für mich Unterstützung, wobei der Hilfesteller das zu lösende
Problem nicht unmittelbar angeht, sondern lediglich den
Hilfesuchenden befähigt unter eigener Mitwirkung das Problem zu
lösen. „Metahilfe“ wäre m.M. eine nette Umschreibung.
Sorry, wann hast Du denn Zeit, komische Sachen in Frage zu stellen, allenfalls im Urlaub…oder?
Ist dies wirklich so einfach???
Ich glaube nicht.
Eine Fall-Unterscheidung:
o.K. Das war guuuut.
Wenn Du den Hintergrund der Frage etwas weiter anreissen
würdest, werden die Antworten sicher konkreter.
Leider aber geht das nicht, denn es geht darum, ohne (Achtung es wird banal; ) zu denken…zu definieren…was uns solche
„Allgemeinsätze“ sagen (w)sollen???
Aber ich glaube, einen Denkansatz (puh, schwierig, ich soll ja nicht denken) gefunden zu haben…
Tschuldigung an alle, ich bin einfach zu blöde auszudrücken, was ich sagen will. Na ja, deshalb lern ich es ja noch…
Und vielen Dank, auch wenn es nicht so scheint, es hat weitergeholfen .
auch Dir lieben Dank, ich weiss, es ist dumm, eine Frage ohne Erklärung (jedenfalls nicht näher) in den Raum zu stellen, aber es gibt Menschen, die so etwas von uns verlangen…grrrr…
Enno hat es gut erklärt für mich.
Ciao
und dieser Satz von Dir ist „goldwert“
„Hilfe zur Selbsthilfe“ Eine Person oder eine Gruppe
unterstützt jemanden dabei sich selbst (wieder) helfen zu
lernen.
Sorry, wann hast Du denn Zeit, komische Sachen in Frage zu
stellen, allenfalls im Urlaub…oder?
Ich hoffe, du hast Dir an meine Aussage oben ein dazugedacht.
nun zu deinem Posting (neuer Thread) ganz oben:
Einfach ist Dein Leben nicht. Du hast mehr Stress als manche in zweien. Weiss leider nicht, was man dagegen machen kann bzw. wo man sich beschweren kann. Deshalb
*einfachknuddel*