Wollte euch Experten mal fragen, ob es sowas wie einen Trieb gibt, einem anderen Menschen Zärtlichkeiten (Streicheleinheiten und Ähnliches) entgegen zu bringen.
Meine Frau ist nun weg und ich vermisse es nicht mal so, daß mir gegenüber niemand mehr Zuneigung aufbringt, sondern, daß ich mein „Zuneigungspotential“ nicht loswerden kann…
Hört sich ein wenig konfus an, aber vielleicht versteht ja jemand, was damit gemeint ist…
als Trieb würde ich (ich bin keine Psychologin) es nicht unbedingt bezeichnen, aber es gibt Menschen, die unheimlich viel Körperkontakt brauchen. Etwas Warmes zum Kuscheln; etwas, womit man sehr sorgsam umgehen muß…
Männer können sich so etwas für sich selbst nur selten vorstellen. Aber wenn ich mir zum Beispiel meinen Freund ansehe bzw. wie er mit Vincent (meinem Kater) umgeht. Da wird einem wirklich das Herz weich…
Wie Du damit umgehen sollst? Ich weiß nicht… Auf jeden Fall solltest Du es erst einmal zulassen…
Ja, den Trieb gibt es = Sehnsucht nach EINSWERDUNG.
Ich habe Dich zum Fressen gern.
Auch das Verschlingen ist dieser Trieb - EINS mit dem Anderen zu werden.
MfG,
Demetrius
Wollte euch Experten mal fragen, ob es sowas wie einen Trieb
gibt, einem anderen Menschen Zärtlichkeiten
(Streicheleinheiten und Ähnliches) entgegen zu bringen.
Meine Frau ist nun weg und ich vermisse es nicht mal so, daß
mir gegenüber niemand mehr Zuneigung aufbringt, sondern, daß
ich mein „Zuneigungspotential“ nicht loswerden kann…
Hört sich ein wenig konfus an, aber vielleicht versteht ja
jemand, was damit gemeint ist…
Wäre/ist es möglich, dass Du diese Zärtlichkeiten gibst/geben möchtest in der Erwartung/Hoffnung auf Erwiderung - also: geben, um selbst zu bekommen, anstelle von „um Zuneigung bitten“ ?
Wäre/ist es möglich, dass Du diese Zärtlichkeiten gibst/geben
möchtest in der Erwartung/Hoffnung auf Erwiderung - also:
geben, um selbst zu bekommen, anstelle von „um Zuneigung
bitten“ ?
Nein, das „Bekommen“ ist mir egal - das fehlt mir auch nicht, aber das Geben…
Vielleicht ist es für mich selbst auch eine Form der Zuneigung, wenn es da einen Menschen gibt, der das, was ich gebe annimmt…