Wirkliche Begegnungen...heute wenig

Oft reden wir… wir reden und reden… und wir merken das wir uns nicht berühren in dem was wir sprechen.

Ich empfinde das manchmal als Dragik.
Gerde heute ist mir wieder so etwas passiert.

Eine „alte“ Schulfreunding traf ich - Ihr Freund war auch dabei.
Es war eigentlich zuerst geplant das wir nur zu zweit zum Grab einer kürzlich verstorbenen gemeinsamen Freundin gehen.

Ich habe öfters Phasen in denen ich nicht gerne Spreche, aber sehr gerne Leuten Begegnen will (im Sinne von Erkennen und da sein…).
Eifersüchtige Partner und „superkorrekte“ Freundinnen bieten da wenig Platz.
Wir haben in einem Kaffee über Sinn geredet und kahmen auf Sinn des letzten Atombobeneinsatzes … was soll das fragte ich mich ?
Komisch… befremdlich war es mir gar fast… dieses andauernde Funktionieren. Bla bla bla…

Aber wir gehen den Weg so wie wir in kennen.

In meiner Stammkneipe ist das zum Glück (!!!) anders, da umarmen sich die Männer und die Frauen auch… und die Musik ist eh oft so im Vordergrund, das nicht diskuziert wird.

Was ist es was uns Menschen von einander trennt ?
Die vielen Regeln mögen es sein ?

Die Natürlichkeit wird durch so vieles gebrochen… Angst , überkorrekte Monogamie, Stolz… ach ja… manchmal ist es schon duster … aber es geht… bald hat die Stammkneipe wieder auf :wink:

Ich wünsch Uns/Euch viel Mut zum gestalten UND Mut um zum fragen, nicht alles automatisch alles zu wissen zu glauben.

Was ich nicht verstanden habe, war das die Freunding sich mir gegenüber auf dem Heimweg aggressiv zeigte.

Ich fragte freundlich: „Singst du noch ?“.
Sie genervt: „Tralalalala“.
Ich: „Warum bist du aggressiv ?“.
Sie: „Halt so.“
Ich :„Versteh ich nicht.“
Sie „Vielleicht weil ich müde bin.“

Und ich lies sie in Ruhe.
Aber ich war so irritiert, das ich später nicht wusste ob auch Sie mich gerne zum Abschied umarmen wollte… ob das angemessen ist… normalerweise tun wir das.

Sie hat mich dann doch kurz umarmt… ich habe nichts dabei empfunden… ich verstand eben immer noch nichts…

Komisch manchmal die Begegnungen…

Ich wünsch Euch was.

Schönen Gruß Sebastian

Hallo Sebastian,

mir kommt vor, Diskussionen magst du nicht, doch wunderst du dich über das Verhalten in der Kommunikation miteinander, auch bist du hier, also wo man ja zwar schon auch nur deinen Beitrag lesen kann, aber auch antworten u. das tue ich jetzt. Ganz ehrlich. Ich hoffe, ich übertrete da nicht eine Grenze:

Ich verstehe sehr gut, daß du lieber alleine mit deiner Schulfreundin zum Grab gegangen wärst. Ein nebeneinander Hergehen, besinnen, vielleicht den einen oder anderen Gedanken austauschen, in der Trauer um die Freundin beisammen sein u. sich gegenseitig Trost spenden (u. nicht jemanden dabei haben, der die verstorbene Freundin womöglich gar nicht wirklich gekannt hat).

Beim Lesen deiner Zeilen ist mir urplötzlich eingeschossen, du dürftest deine Schulfreundin aufrichtig gern haben, wenn nicht lieben u. vielleicht sogar - so vermute ich - mehr als das, in die Richtung zum Wunsch auf eine Partnerschaft.
Vielleicht sagst du jetzt ganz vehement, NEIN. Das ist schon möglich, vielleicht liege ich auch ganz falsch, ich dachte mir, ich schreibe es dir, falls dir dadurch vielleicht was klarer wird, was du vielleicht selbst noch gar nicht so klar siehst. Vielleicht kannst du dann das ganze anders angehen?!

Liebe Grüße von
Michaela

Hallo Michaela

mir kommt vor, Diskussionen magst du nicht

nur zur Zeit nicht. Ich mag „Diskussionen“ und wirkliche Gespräche sonst sehr. Ich bin ein zimlich logisch analytischer Kopf, der überhaupt nicht recht haben muss.
Ich verliere gerne ein gutes interessantes Schachspiel.

, doch wunderst du
dich über das Verhalten in der Kommunikation miteinander,

Ja schon. Aber das war eigentlich nicht der Punkt.
Ich verwundere mich über uns. Über mich ein wenig inclusive.

bist du hier, also wo man ja zwar schon auch nur deinen
Beitrag lesen kann, aber auch antworten u. das tue ich jetzt.

Prima ! :smile:

Ganz ehrlich. Ich hoffe, ich übertrete da nicht eine Grenze:

Nein auf gar keinen Fall… ich höre dir intensiv zu.

Ich verstehe sehr gut, daß du lieber alleine mit deiner
Schulfreundin zum Grab gegangen wärst. Ein nebeneinander
Hergehen, besinnen, vielleicht den einen oder anderen Gedanken
austauschen, in der Trauer um die Freundin beisammen sein u.
sich gegenseitig Trost spenden (u. nicht jemanden dabei haben,
der die verstorbene Freundin womöglich gar nicht wirklich
gekannt hat).

Ganau ! Ich kann mich nicht locker machen wenn der dabei ist.
Da kann ich nicht trauern und ich fühle mich ausgeschlossen.
Auserdem find ich den so plump, wenn auch nett… naja.

Beim Lesen deiner Zeilen ist mir urplötzlich eingeschossen, du
dürftest deine Schulfreundin aufrichtig gern haben,

JA ! Und ich bzw. darf es nicht in angemessener Form ausdrücken. Da leide ich ein wenig … das stimmt.

wenn nicht
lieben u. vielleicht sogar - so vermute ich - mehr als das, in
die Richtung zum Wunsch auf eine Partnerschaft.

Ähhh… Hmmmm… Naja. Bin mir da nicht so sicher… war jedenfalls keine kongrete Absicht derzeit.
Zu Schulzeiten war ich verliebt. Das stimmt.

Vielleicht kannst du dann das ganze anders angehen?!

Hmmm… Ich wüsste nicht wie.
Ihr Freund und die anständige Sie finden es vielleicht nicht so toll, wenn ich solche Gefühle habe/hege/pflege.
Außerdem glaube ich würden wir wohl nicht zusammenpassen… Trotzdem mag ich sie richtig arg.

Liebe Grüße von
Sebastian

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Oft reden wir… wir reden und reden… und wir merken das wir
uns nicht berühren in dem was wir sprechen.

Das kommt daher, daß ach so viele Menschen nicht merken, wenn man sich berührt.

Aufmerksamkeit tut not, die richtigen Antennen, und genug davon. „Sensitivity“, so to say. Das ist manchmal richtig harte Arbeit! Aber es lohnt sich!

Doch Licht ist selten in dunklen Zeiten. :frowning: Da muß man schon so auf sein eigenes Acht geben.

Gruß,

Doc.

Hallo Sebastian,

Ich bin mir ziemlich sicher, Betonung - ich -, daß du auch jetzt verliebt bist/sie liebst. Wie lange ist sie denn schon mit ihrem Freund zusammen, glaubst du wird das „ewig“ halten, siehst du eine Chance für dich?
Ob man zusammen paßt, merkt man erst wenn man es ausprobiert nehme ich an.

Ich weiß ja nicht mehr, ob u. wie oft du sie trifft, eh offenbar nicht sooo oft. Dh. du quälst dich nicht dauernd mit der Anwesenheit von ihrem Freund, der dir nunmal einfach unsympatisch sein „muß“, da er ja dein „Konkurrent“ ist, auch wenn er ansonsten noch so ein netter Kerl sein muß.

Die Frage ist die, magst du ihr reinen Wein einschenken, anstatt dich über ihre „Aggression“ u. über ihr „komisches Verhalten“ zu ärgern (möglicherweise gründet sich dahinter eine Vermutung ihrerseits, sie wird ja vielleicht an deinem Verhalten merken, daß du mehr als ein Kumpel für sie empfindest, vielleicht ärgert sie sich über deine „Nichtoffenheit“ …). Du kannst es nur herausfinden, wenn du mal dezidiert ein Treffen mit ihr alleine vereinbarst, sag einfach im Vorhinein schon, es muß zu zweit sein, weil „zb du Sorgen hast u. mit ihr wie früher reden möchtest“ … laß dir was einfallen. Dann kriegst du Klarheit u. grübelst nicht, bzw. weißt umso mehr, was sie empfindet u. was nicht. Für mich selbst klingt alles ein bißchen schwer, sicher nicht einfach die Situation.

Aber solltest du dich nicht dafür entscheiden, ihr „reinen Wein einzuschenken“, dann ärgere dich bitte in Zukunft nicht mehr darüber, daß sie ein bisschen ärgerlich ist oder komisch reagiert, wenn sie diese „Schwingungen“ von dir spürt, du aber nie was konkretes sagst, bzw. wenn du ihr das Gefühl gibst, ihren Freund nicht akzeptieren zu können.

Ich glaube nämlich, es ist schon ein Unterschied zwischen dem, einfach sich darüber geärgert zu haben, daß man die Trauer um eine Freundin sich nicht nur zu zweit teilen konnte, oder dem, daß man „einer Freundin zeigen will, wie gerne man sie hat“. (Einen Kumpel drückt man einfach u. vermutlich auch vor dessen/deren Freund/Freundin, …).

Liebe Grüße von
Michaela

Ganau ! Ich kann mich nicht locker machen wenn der dabei ist.
Da kann ich nicht trauern und ich fühle mich ausgeschlossen.
Auserdem find ich den so plump, wenn auch nett… naja.

Beim Lesen deiner Zeilen ist mir urplötzlich eingeschossen, du
dürftest deine Schulfreundin aufrichtig gern haben,

JA ! Und ich bzw. darf es nicht in angemessener Form
ausdrücken. Da leide ich ein wenig … das stimmt.

wenn nicht
lieben u. vielleicht sogar - so vermute ich - mehr als das, in
die Richtung zum Wunsch auf eine Partnerschaft.

Ähhh… Hmmmm… Naja. Bin mir da nicht so sicher… war
jedenfalls keine kongrete Absicht derzeit.
Zu Schulzeiten war ich verliebt. Das stimmt.

Vielleicht kannst du dann das ganze anders angehen?!

Hmmm… Ich wüsste nicht wie.
Ihr Freund und die anständige Sie finden es vielleicht nicht
so toll, wenn ich solche Gefühle habe/hege/pflege.
Außerdem glaube ich würden wir wohl nicht zusammenpassen…
Trotzdem mag ich sie richtig arg.

Liebe Grüße von
Sebastian

2 „Gefällt mir“

Tja…

an dem Bild fasziniert mich, dass die lebendige Freundin schon so aggressiv ist und immer noch nicht verstanden wird, als sei sie selbst auch bschon begraben.

Wer es hören will, der horche.

V.

Schade… off topic
…dass du nichts in deiner Vika stehen hast. Deine Antworten hier fand ich so gut, dass ich gern etwas mehr über dich gewusst hätte.
Gruß
R.

an dem Bild fasziniert mich, dass die lebendige Freundin schon
so aggressiv ist und immer noch nicht verstanden wird, als sei
sie selbst auch schon begraben.

Geheimnisvoll… dann verstehst du Sie also ganz leicht ?
Klär uns doch bitte auf !

Wer es hören will, der horche.

Schies los.

Gruß Sebastian

Hallo Michaela

… Wie lange ist sie denn schon
mit ihrem Freund zusammen, glaubst du wird das „ewig“ halten,

Nein - glaub ich ehrlichgesagt nicht. Sie ist so ca. 1 Jahr mit ihm und er hat ein Kind aus einer Ehe davor… und derzeit studiert Sie in England und er ist etwas orientierungslos in Deutschland (Job is weg). Aber das sind nur die materiellen Gründe ich glaube/vermute da noch andere.
Er is schon OK. Vielleicht hälts ja auch doch lange.

siehst du eine Chance für dich?

Wenn Sie an meine Liebe glauben würde… vielleicht… aber ich glaube ja selbst nicht dran… bzw. es ist eher eine andere Art von Liebe.
Ich glaube wir würden nicht zusammen passen.

Ob man zusammen paßt, merkt man erst wenn man es ausprobiert
nehme ich an.

Toll… der Umkehrschluss wäre einfach mit jeder ausprobieren die einem gefällt, auch wenn man annimmt das es nicht passt :wink: ?

Soll ich sagen: „Du ich bin mir zwar nicht sicher, aber mach mal mit Deinem Freund schluss, den du liebst, aber vielleicht klappt es ja ein bischen mit uns“ :wink:

Ich weiß ja nicht mehr, ob u. wie oft du sie trifft, eh
offenbar nicht sooo oft.

Neee… die ist ja hunderte von Kilometern (normalerweise) weg.

Dh. du quälst dich nicht dauernd mit
der Anwesenheit von ihrem Freund, der dir nunmal einfach
unsympatisch sein „muß“, da er ja dein „Konkurrent“ ist

Sicherlich stört er mich als „Konkurrent“, wenn Sie da ist … ganz klar. Wenn wir uns sonst treffen stört mich seine Pseudoesotherik… find in eigentlich sonst aber echt ok. Ich könnte mir gut vorstellen mal mit ihm Tischfussball zu spielen oder so.

Die Frage ist die, magst du ihr reinen Wein einschenken,
anstatt dich über ihre „Aggression“ u. über ihr „komisches
Verhalten“ zu ärgern (möglicherweise gründet sich dahinter
eine Vermutung ihrerseits, sie wird ja vielleicht an deinem
Verhalten merken, daß du mehr als ein Kumpel für sie
empfindest, vielleicht ärgert sie sich über deine
„Nichtoffenheit“ …).

Hmmmm. So was wird es sicher sein. Nur der Kern der Sache ist eigentlich der, das mein Problem weniger der Beziehungstatus ist in dem Sie sich befindet, sondern viel mehr die Art wie sie damit umgeht.
Das liegt vielleicht daran das Ihr Freund schnell eifersüchtig wird, habe ich den Eindruck.

Du kannst es nur herausfinden, wenn du
mal dezidiert ein Treffen mit ihr alleine vereinbarst,

Klingt logisch. Weis aber nicht ob ich es tun werde.
Ein kleiner Email-Dialog läuft gerade.

Aber solltest du dich nicht dafür entscheiden, ihr „reinen
Wein einzuschenken“, dann ärgere dich bitte in Zukunft nicht
mehr darüber, daß sie ein bisschen ärgerlich ist oder komisch
reagiert, wenn sie diese „Schwingungen“ von dir spürt, du aber

Naja, ich habe ja nix verbrochen… jemanden zu mögen ist doch OK. Und ich war Ihr und Ihm nicht böse (auch nicht in Schwingungen), nicht mal als Sie es mir kurz war.

Ich wünsche mir schon das Leute offen zu mir sind, ganz besonders dann, wenn Sie mir Vorwürfe machen.
Wenn es nicht geht und ich es nicht erraten kann, dann ist es schade… für beide Seiten denke ich… aber ich muss ja auch nicht alles schlucken.

nie was konkretes sagst, bzw. wenn du ihr das Gefühl gibst,
ihren Freund nicht akzeptieren zu können.

Hmmmm. Ich bin eigentlich zu beiden besonders freundlich… aber hast wohl trotzdem recht.

Ich glaube nämlich, es ist schon ein Unterschied zwischen dem,
einfach sich darüber geärgert zu haben, daß man die Trauer um
eine Freundin sich nicht nur zu zweit teilen konnte,

Ich konnte mir die Trauer, aber eigentlich gar nicht teilen…
Ich oder Sie oder nur ich war durch Ihren Freund innerlich geblockt. Die beiden teilten - ich nicht.

daß man „einer Freundin zeigen will, wie gerne man sie hat“.

Es ist eben beides miteinander verquickt/überlagert.
Und wenn das Grab nicht gewesen wäre, hätte es sich eben nicht so deutlich gemacht.

Liebe Grüße von
Sebastian

Hallo,

Oft reden wir… wir reden und reden… und wir merken das wir
uns nicht berühren in dem was wir sprechen.

Reden um den heißen Brei…reden uns um Kopf und Kragen…reden was das Zeug hält…redend füllen wir Lücken…wer redet lebt länger…wer redet verletzt sich selbst…

Alles entnommen aus bereits irgendwannmal von irgendwem gesagten Sätzen…

Ich empfinde das manchmal als Dragik.
Gerde heute ist mir wieder so etwas passiert.
Eine „alte“ Schulfreunding traf ich - Ihr Freund war auch
dabei.
Es war eigentlich zuerst geplant das wir nur zu zweit zum Grab
einer kürzlich verstorbenen gemeinsamen Freundin gehen.

Ich habe öfters Phasen in denen ich nicht gerne Spreche, aber
sehr gerne Leuten Begegnen will (im Sinne von Erkennen und da
sein…).
Eifersüchtige Partner und „superkorrekte“ Freundinnen bieten
da wenig Platz.
Wir haben in einem Kaffee über Sinn geredet und kahmen auf
Sinn des letzten Atombobeneinsatzes … was soll das fragte
ich mich ?

Genau, das fragen sich viele andere Leute auch…„Was soll das?“ Dabei geht es genau darum!
Woher weiß ich denn, was mein Gegenüber berührt, woher weiß ich, über was man reden sollte/kann/darf/? In der Zwischenzeit ist miteinander reden bzw. sich selbst mitteilen und Mitteilungen -die einem mitunter berühren- empfangen auf ein Minimum beschränkt…jedenfalls das, was hängenbleibt. Man hört zu, aber eben doch nicht, weil man sich nie mehr die Mühe macht, sich in den anderen hineinzuversetzen…letzten Endes denkt man doch nur „Gottseidank ist mir das nicht passiert“ und gottseidank lebe ich mein eigenes Leben.
Anteilnahme, gehört für mich zum Zuhören dazu, auch zum Dasein.
Ich weiß nicht, ob das Absicht war, noch gehe ich davon aus, es war ein Verschreiber…aber Du hast zweimal von „Freunding“ geschrieben, das machte mich stutzig…kann es sein, daß Du enttäuscht bist, weil ein von Dir gemochtes Wesen, Dich nicht so behandelt hat, wie DU es erwartet hattest?

Komisch… befremdlich war es mir gar fast… dieses
andauernde Funktionieren. Bla bla bla…

Aber wir gehen den Weg so wie wir in kennen.

In meiner Stammkneipe ist das zum Glück (!!!) anders, da
umarmen sich die Männer und die Frauen auch… und die Musik
ist eh oft so im Vordergrund, das nicht diskuziert wird.

Was ist es was uns Menschen von einander trennt ?
Die vielen Regeln mögen es sein ?

Keine Regeln, der Sinn der Aufmerksamkeit! Welchen Sinn macht es für mich, einem alten Schulkollegen zuzuhören? Welchen Sinn macht es für mich, seine Erfolgs oder Leidensgeschichte zu hören? Und am Ende bleibt die Frage, was nutzt mir das Zuhören??
Prokativ? Ja! Hart? Ja! Aber sehr wahrscheinlich…
Jeder lebt nach der Melodie die nur er hört, die nur er vernimmt (Autor leider entfallen)

Was ich nicht verstanden habe, war das die Freunding sich mir
gegenüber auf dem Heimweg aggressiv zeigte.
Ich fragte freundlich: „Singst du noch ?“.
Sie genervt: „Tralalalala“.
Ich: „Warum bist du aggressiv ?“.
Sie: „Halt so.“
Ich :„Versteh ich nicht.“
Sie „Vielleicht weil ich müde bin.“

Ich kann diese Situation absolut nicht einordnen, tut mir leid, desahlb kann ich dazu wenig sagen…

Und ich lies sie in Ruhe.
Aber ich war so irritiert, das ich später nicht wusste ob auch
Sie mich gerne zum Abschied umarmen wollte… ob das
angemessen ist… normalerweise tun wir das.

Sie hat mich dann doch kurz umarmt… ich habe nichts dabei
empfunden… ich verstand eben immer noch nichts…

Vielleicht, warst Du mit etwas anderem beschäftigt? Nämlich mit Dir selbst? Und hast von ihr etwas erwartet, was sie Deiner Meinung nach nicht entgegen bringen konnte, aber möglicherweise hat sie Dir doch was mittgeteilt?

Grüße Maja

…redend füllen wir…Lücken…

Der gefällt mir besonder gut. Man will z.B. damit peinlichkeiten bedecken und betont Sie eigentlich damit eher… kommt vor.

Eifersüchtige Partner und „superkorrekte“ Freundinnen bieten
da wenig Platz.
Wir haben in einem Kaffee über Sinn geredet und kahmen auf
Sinn des letzten Atombobeneinsatzes … was soll das fragte
ich mich ?

Genau, das fragen sich viele andere Leute auch…„Was soll
das?“ Dabei geht es genau darum!
Woher weiß ich denn, was mein Gegenüber berührt, woher weiß
ich, über was man reden sollte/kann/darf/?

Ja das ist schwierig. Insbesondere wenn einen das Fragen schon verrät bzw. man sich durch eine einzige Frage einem heiklen Thema zu schnell nähert.
Meist du das irgendie Vorwurfsvoll mir gegenüber ?

Minimum beschränkt…jedenfalls das, was hängenbleibt. Man
hört zu, aber eben doch nicht, weil man sich nie mehr die Mühe
macht, sich in den anderen hineinzuversetzen…letzten Endes

Oder man traut sich nicht die Form zu brechen… spielt das Spiel mit… das Spiel der Drumrumrederrei oder des Peinlichen Stille wegredens.
Habe ich ja auch gamacht. hmmm tja.

Anteilnahme, gehört für mich zum Zuhören dazu, auch zum
Dasein.

Für mich auch.
Darf ich das was du geschrieben hast als Kritik, Bestätigung oder Ergänzung betrachten zu dem was ich bereits schrieb ?

Ich weiß nicht, ob das Absicht war, noch gehe ich davon aus,
es war ein Verschreiber…aber Du hast zweimal von „Freunding“

Ja „Freunding“ war ein Verschreiber… aber es kann trotzdem sein das sie/ mich/ uns/ irgendwas blockiert hat. Vielleicht ein gemeinsames Unwissen darüber was richtig/ falsch ist und was wer will was wen verletzt und was / was bedeutet.
Einfach der Stand zu einander. Der Beziehungsstand, sag ich mal.
Ihr Freund vielleicht: Soll ich eifersüchtig sein, mag ich in oder nicht… was ist das für ein Typ.
Sie: In diversen Verantwortungen. Einerseits zu Ihrem Freund und zu Ihrem Schulfreund.
Ergebnis: Unpersönliche Themen… unterschwellige Gefühle.
Vielleicht war es so ähnlich.

Keine Regeln, der Sinn der Aufmerksamkeit! Welchen Sinn macht
es für mich, einem alten Schulkollegen zuzuhören? Welchen Sinn
macht es für mich, seine Erfolgs oder Leidensgeschichte zu
hören? Und am Ende bleibt die Frage, was nutzt mir das
Zuhören??

Oh. Ich wollte nicht das Sie mir zuhört oder irgendjemand mir zuhört. Ich wollte ja auch nichts erzählen.

Prokativ? Ja! Hart? Ja! Aber sehr wahrscheinlich…

Hmmmm. Ich konnte deine Pointe leider nicht fassen. Kannst du noch deutlicher werden - please ?

Übrigens hat Sie jetzt in der letzten Email dazu geschrieben:
Bitte nimm es mir nicht übel, wenn ich heute zum Abschluß des gemeinsamen
Ausflugs „rüpelig“ war… und Du inspirierende Fragen dazu
gestellt hast. Schade nur, daß Dich die Themen anscheinend nicht wirklich
interessiert (damit meine ich nicht nur kopfmäßig, sondern auch wirklich gefühlsmäßig)
haben. Warum stellst Du nicht solche Fragen zu Themen, die Dich wirklich
betreffen/beschäftigen?
Warum stellst Du nicht solche Fragen zu Themen, die Dich wirklich
betreffen/beschäftigen? Oder habe ich (oder wir) die nicht erkannt/gehört?

Und hast von ihr etwas erwartet, was sie
Deiner Meinung nach nicht entgegen bringen konnte, aber
möglicherweise hat sie Dir doch was mittgeteilt?

Vielleicht hat Sie geglaubt das ich was erwarte, vielleicht hat Sie Wunsch mit Erwartung verwechselt.
Möglicherweise. Wird wohl so sein.

Grüße Sebastian

Lieber Sebastian,

…redend füllen wir…Lücken…

Der gefällt mir besonder gut. Man will z.B. damit
peinlichkeiten bedecken und betont Sie eigentlich damit
eher… kommt vor.

Es kommt aber nicht darauf an, ob man „Peinlichkeiten“ überdecken will oder „Missgeschicke“ schmälern, oder ganz zum Schluß „Tolle Neuigkeiten“ zu erzählen hat. Fakt ist, im Gespräch…im reinen Gespräch wird Dir heute niemand mehr sein Innerstes zeigen…seine Gefühle…

Ja das ist schwierig. Insbesondere wenn einen das Fragen schon
verrät bzw. man sich durch eine einzige Frage einem heiklen
Thema zu schnell nähert.
Meist du das irgendie Vorwurfsvoll mir gegenüber ?

Nein, Dir gegenüber nicht…und wenn Du jetzt noch weißt wemgegenüber ich das schrieb, was nicht mehr da steht, dann ganz sicher nicht.

Darf ich das was du geschrieben hast als Kritik, Bestätigung

oder Ergänzung betrachten zu dem was ich bereits schrieb ?

Sowohl, als auch, es kommt ganz aus der Intention heraus…klar einerseits Kritik…und zwar negative…aber auch Inspiration…Aufmunterung zum erneuten Fragen…

Ja aber Du hast zweimal „Freunding“ geschieben, das alleine sagt mir, daß Du sie nicht für voll nimmst…Jetzt sagt bitte nicht, Du kommst aus einem Haushalt in dem absolut alle Dinge nach Frau und Mann geregelt sind.

Als Schulfreund bist Du erst mal weit ab vom Schuß…
Eine nette Willkommenheit, aber das wars dann…hattest Du das Gefühl, da war mehr, als ein interessanter Plausch?

Oh. Ich wollte nicht das Sie mir zuhört oder irgendjemand mir
zuhört. Ich wollte ja auch nichts erzählen.

Was hast Du Dir dann von der Begegnung erhofft?

Prokativ? Ja! Hart? Ja! Aber sehr wahrscheinlich…

Hmmmm. Ich konnte deine Pointe leider nicht fassen. Kannst du
noch deutlicher werden - please ?

Ich hatte nicht vor eine Pointe zu schreiben…aber wenn Du willst schreib ich eine…

Jeder kümmert sich nur um sich…nur ich guck nach mir…

Übrigens hat Sie jetzt in der letzten Email dazu geschrieben:
Bitte nimm es mir nicht übel, wenn ich heute zum Abschluß
des gemeinsamen
Ausflugs „rüpelig“ war… und Du inspirierende Fragen dazu
gestellt hast. Schade nur, daß Dich die Themen anscheinend
nicht wirklich
interessiert (damit meine ich nicht nur kopfmäßig, sondern
auch wirklich gefühlsmäßig)
haben. Warum stellst Du nicht solche Fragen zu Themen, die
Dich wirklich
betreffen/beschäftigen?
Warum stellst Du nicht solche Fragen zu Themen, die Dich
wirklich
betreffen/beschäftigen? Oder habe ich (oder wir) die nicht
erkannt/gehört?

Wenn sie das (wir) weggelassen hätte, wäre die Sache für mich klar…so kannn dieses „Wir“ auch andere Dinge bedeuten…
Das mußt Du aber ganz alleine herausfinden…sorry…that’s life

LG Maja

Hallo Sebastian…
ich bin nicht wirklich sicher, ob ich verstanden habe, worauf du hinaus willst, also versuche ich auf die verschiedenen punkte einzugehen.

Oft reden wir… wir reden und reden… und wir merken das wir
uns nicht berühren in dem was wir sprechen.

Manchmal geht es einfach in der Kommunikation auch nur um Informationsaustausch, da möchte ich nicht berühren, im Gegenteil, ich empfände es eher als hinderlich.

Ich empfinde das manchmal als Dragik.
Gerde heute ist mir wieder so etwas passiert.

Was genau ist die Tragik?

Eine „alte“ Schulfreunding traf ich - Ihr Freund war auch
dabei.
Es war eigentlich zuerst geplant das wir nur zu zweit zum Grab
einer kürzlich verstorbenen gemeinsamen Freundin gehen.

Vielleicht wollte er einfach teilhaben an der Trauer seiner Freundin. Vielleicht wollte auch sie ihn gerne dabei haben.

Ich habe öfters Phasen in denen ich nicht gerne Spreche, aber
sehr gerne Leuten Begegnen will (im Sinne von Erkennen und da
sein…).
Eifersüchtige Partner und „superkorrekte“ Freundinnen bieten
da wenig Platz.

Da fehlt mir ein bißchen der Zusammenhang. War der Freund eifersüchtig? War Deine Freundin ZU korrekt??

Wir haben in einem Kaffee über Sinn geredet und kahmen auf
Sinn des letzten Atombobeneinsatzes … was soll das fragte
ich mich ?
Komisch… befremdlich war es mir gar fast… dieses
andauernde Funktionieren. Bla bla bla…

Vesteh ich auch nicht wirklich. Jeder redet doch über den Sinn, der für ihn präsent ist und die Thematik, die ER damit verbindet.
Wie stört also in einem „Sinn-Gespräch“ die Sinnfrage über Atombomben?
Und was genau hast Du als befremdend empfunden?

Aber wir gehen den Weg so wie wir in kennen.

Wir gehen den Weg, für den wir uns entscheiden:smile:

In meiner Stammkneipe ist das zum Glück (!!!) anders, da
umarmen sich die Männer und die Frauen auch… und die Musik
ist eh oft so im Vordergrund, das nicht diskuziert wird.

Fehlt also die Umarmung, oder ist das Schöne an der Kneipe, daß nicht geredet wird?

Was ist es was uns Menschen von einander trennt ?
Die vielen Regeln mögen es sein ?

Was die Menschen so allgemein voneinander trennt, weiß ich nicht.
Aber schau Dir doch an Deinem Beispiel an, wo Du trennst.
Die Freundin ist nicht nah genug und Ihre Freund der „Störfaktor“ ist dann die Trennung??

Die Natürlichkeit wird durch so vieles gebrochen… Angst ,
überkorrekte Monogamie, Stolz… ach ja… manchmal ist es
schon duster … aber es geht… bald hat die Stammkneipe
wieder auf :wink:

Die Natürlichkeit wir vor allem durch Erwartungen gebrochen. Du hattest feste Vorstellungen von diesem Tag und bist enttäuscht, weil es anders lief. Die Abende in der Stammkneipe sind wohl in ihrem Ablauf ziemlich gleich, da weiß man, was einen erwartet, also wird man nicht enttäuscht.

Ich wünsch Uns/Euch viel Mut zum gestalten UND Mut um zum
fragen, nicht alles automatisch alles zu wissen zu glauben.

Was ich nicht verstanden habe, war das die Freunding sich mir
gegenüber auf dem Heimweg aggressiv zeigte.

Ich fragte freundlich: „Singst du noch ?“.
Sie genervt: „Tralalalala“.
Ich: „Warum bist du aggressiv ?“.
Sie: „Halt so.“
Ich :„Versteh ich nicht.“
Sie „Vielleicht weil ich müde bin.“

Sie hat vielleicht einfach Deine Trennung gefühlt. Vielleicht war sie auch wirklich nur müde:smile:

Und ich lies sie in Ruhe.
Aber ich war so irritiert, das ich später nicht wusste ob auch
Sie mich gerne zum Abschied umarmen wollte… ob das
angemessen ist… normalerweise tun wir das.

Sie hat mich dann doch kurz umarmt… ich habe nichts dabei
empfunden… ich verstand eben immer noch nichts…

Wenn man liebt, muss man nichts verstehen, dann nimmt man an.
Frag sie doch einfach mal, was sie an diesem Tag empfunden hat, wie es ihr gegangen ist. Und sag ihr offen, was Du vermisst hast oder Dir gewünscht hättest.
Und was hast Du erwartet bei der Umarmung zu empfinden??

Komisch manchmal die Begegnungen…

Nicht komisch… nur menschlich:smile:

liebe Grüße
lunatics-wife

Mit einem Wort:
Ich glaub’ DIR geht’s nicht gut und Du trägst das auf diese Weise nach außen.
Gruß ohne Schuss:
V.

Danke - jetzt gehts besser.
Ich habe jetzt alles in Worte fassen können und einen klaren Kopf. Ein Dialog mit der Schulfreundin ist eröffnet.
Danach gings mir plötzlich besser.

Grüße Sebastian

Wir arbeiten daran :wink:

Was genau ist die Tragik?

Z.B. wenn sich Menschen mögen, sich aber nie treffen.
Oder wenn sich zwei schwäbische Brüder treffen, die sich ebenfalls sehr mögen, es aber nicht schaffen mal über etwas anderes als Technik zu reden und dann beide irritiert und irgendwie etwas bedrückt von dannen gehen…
Hilflosigkeit finde ich tragisch.

Vielleicht wollte er einfach teilhaben an der Trauer seiner
Freundin. Vielleicht wollte auch sie ihn gerne dabei haben.

Auch gut möglich.

Da fehlt mir ein bißchen der Zusammenhang. War der Freund
eifersüchtig? War Deine Freundin ZU korrekt??

Der Freund ist öfters bemüht, einen tollen intellektuellen Beitrag, zu wissen. Das wird dann öfters ein Eigentor… ich versuche dann immer das was ich als sinnvoll Erkenne zu betonen, d.h. in zu verstehen. Insbesondere dann, wenn seine Freundin sich über seinen Argumente ärgert.
Die Schulfreundin ist dann manchmal überrascht, dass ich aus dem (scheinbaren) Blödsinn den er sagt, noch etwas nütliches gemacht habe.
Sieht so aus als ob er manchmal komplext hätte. Sie und ich haben studiert und er hat „nur“ Realschulabschluss.
Aber eindeutig mit ja kann ich nicht beantworten das er Eifersüchtig ist. Manchmal denke ich das.

Vesteh ich auch nicht wirklich. Jeder redet doch über den
Sinn, der für ihn präsent ist und die Thematik, die ER damit
verbindet.
Und was genau hast Du als befremdend empfunden?

Das verstehst du jetzt besser, mit meiner Erläuterung der Tragik von oben.

Aber wir gehen den Weg so wie wir in kennen.

Wir gehen den Weg, für den wir uns entscheiden:smile:

Auch nicht falsch :wink:

Fehlt also die Umarmung, oder ist das Schöne an der Kneipe,
daß nicht geredet wird?

Während man diskutiert kann man sich eher schlecht umarmen.
Kongret kann ich da nicht antworte. Wie z.B. es fehlen 2.35 Umarmungen… wo war das nicht gemeint (sihe Tragik von oben).

Aber schau Dir doch an Deinem Beispiel an, wo Du trennst.
Die Freundin ist nicht nah genug und Ihre Freund der
„Störfaktor“ ist dann die Trennung??

Irgendwie schon. Es ist ein mögliches Modell, wie die Situation beschrieben werden kann.

Die Natürlichkeit wir vor allem durch Erwartungen gebrochen.
Du hattest feste Vorstellungen von diesem Tag und bist
enttäuscht, weil es anders lief. Die Abende in der Stammkneipe
sind wohl in ihrem Ablauf ziemlich gleich, da weiß man, was
einen erwartet, also wird man nicht enttäuscht.

Stimmt !! Bzw. die Varianten der Stammkneipe kenn ich auch schon… Aber das stand ja eigentlich auser Frage. Klar war ich nicht zufrieden gewesen.

Sie hat mich dann doch kurz umarmt… ich habe nichts dabei
empfunden… ich verstand eben immer noch nichts…

Wenn man liebt, muss man nichts verstehen, dann nimmt man an.

Ja… is klar, das wusste ich schon. Und ?
Wenn man am rätselraten ist, wie gerade eine andere Person zu einem steht… und ob die Umarmung gerade eine proforma Aktion ist, spührt man eben nicht so viel.

Frag sie doch einfach mal, was sie an diesem Tag empfunden
hat, wie es ihr gegangen ist.

Sie empfindet viel wärme, wenn Sie an den Tag zurückdenkt, sagt sie.

Und sag ihr offen, was Du
vermisst hast oder Dir gewünscht hättest.

Hab ich gestern gemacht. Jetzt gehts besser.

Und was hast Du erwartet bei der Umarmung zu empfinden??

Ach das war nicht wichtig für mich. Ich wollte damit nur die Begegnung für Euch besser darstellen.

Komisch manchmal die Begegnungen…

Nicht komisch… nur menschlich:smile:

:wink: Jajaja :wink: Is schon recht.

Liebe Grüße
Sebasitan

Hallo Sebastian! - Frohe Weihnachten -

Wenn Sie an meine Liebe glauben würde… vielleicht… aber ich
glaube ja selbst nicht dran… bzw. es ist eher eine andere Art
von Liebe.
Ich glaube wir würden nicht zusammen passen.

Du bist im Zweifeln, sicher schwierig.

Ob man zusammen paßt, merkt man erst wenn man es ausprobiert
nehme ich an.

Toll… der Umkehrschluss wäre einfach mit jeder ausprobieren
die einem gefällt, auch wenn man annimmt das es nicht passt :wink:
?

Na „also bitte“, SO war es natürlich nicht gemeint, oder hast du Lust, es mit JEDER auszuprobieren …!

Soll ich sagen: „Du ich bin mir zwar nicht sicher, aber mach
mal mit Deinem Freund schluss, den du liebst, aber vielleicht
klappt es ja ein bischen mit uns“ :wink:

Wirklich abwägen was du machst, mußt selbstverständlich du machen, wie sie reagiert, kannst du nicht wirklich wissen, mir gings nur darum, dich nicht zu quälen. Lieber was sagen oder auf den Wunsch, sie mal unbedingt inniger drücken zu müssen, zu verzichten. Eine Freundschaft besteht ja auch nicht nur daraus.

Hmmmm. So was wird es sicher sein. Nur der Kern der Sache ist
eigentlich der, das mein Problem weniger der Beziehungstatus
ist in dem Sie sich befindet, sondern viel mehr die Art wie
sie damit umgeht.
Das liegt vielleicht daran das Ihr Freund schnell eifersüchtig
wird, habe ich den Eindruck.

Wenn das der Fall ist, ist das ihr Problem, mit der Eifersucht finde ich muß sie umgehen können.

Hmmmm. Ich bin eigentlich zu beiden besonders freundlich…
aber hast wohl trotzdem recht.

„Schon alleine das kann auffällig sein“. :wink: !

Gruß
Michaela