Umgang mit Vorgesetzten..lernbar?!

Hai hai,

ich brauche dringend eure Hilfe und hoffe, ich bin hier richtig…

Und zwar bin ich seit 4 Jahren (inkl. 3 Jahre Ausbildung) in einer Firma im Büro beschäftigt.
Arbeitsklima unter Kollegen is soweit in Ordnung, aber Jun.Chefin wird immer schlimmer.
Anfänglich bin ich jeden morgen gerne arbeiten gegangen. Mittlerweile könnt ich schon k***en, wenn ich nur das Firmenschild lese.
Man muss dazu sagen, dass es ein kleiner Familienbetrieb (Tochter ist Nachfolgerin) ist und daher alles persönlicher ist, als in einer Riesenfirma (nehm ich mal an), ich sehe meine Chefs jeden Tag zig-mal und fast jeder ist mit jedem per du -mit Jun.Chefin sowieso (

Hallo Anke,

Klingt ziemlich drastisch! Wenn die Dame sich wirklich so verhält, hat sie wohl ziemlich Probleme mit ihrem Selbstbewustsein und sowas ist in einer solchen Position fatal.

Bist Du die einzige, die so empfindet, oder denken die anderen Mitarbeiter auch so über diese Frau.
Oder wirst nur Du und einige andere ‚auserwählte‘ Mitarbeiter so behandelt?

Wenn Du alleine so empfindest, wird es wohl auf kurz über lang darauf hinauslaufen, daß Du Dir besser eine neue Stelle suchst.

Sollte die Dame den Großteil der Belegschaft so behandeln und die Belegschaft ähnlich wie Du empfinden, dann dürfte mittelfristig die Dame ein Problem kriegen, weil sich einige Mitarbeiter (und sicher nicht die unfähigsten) sich anderweitig orientierne werden, oder eine innere Kündigung vollziehen. Aber das sollte Dir dann nicht mehr so wichtig sein, weil Du dann schon woanders arbeitest.

Gandalf

Hallo Gandalf,

ich bin nicht die Einzige die so empfindet, aber die Einzige, die sich darüber so (!) viele Gedanken macht.
Wie soll ich das erklären: Eine Kollegin ist 60 Jahre, braucht sich also keine Gedanken mehr über eine andere Stelle zu machen, die andere Kollegin ist 59, sieht das ganze ziemlich locker und denkt sich ihren Teil. Ein Kollege ist der Ex meiner Chefin und wird dementsprend behandelt, sprich: In den Himmel gehoben, d.h. ihm ist ihre Art sowieso egal… die sind alle so abgebrüht. Ich bin´s eben nicht und würde einfach nur gerne wissen, wie ich dem ganzen (IHR bzw. IHRER Art) gelassener gegenübertreten kann.
Dass es überall Probleme auf der Arbeit gibt kann ich mir vorstellen, aber so kann ich nicht weitermachen.
Ihr die Meinung geigen, wie ich das empfinde kann ich nicht, weil

  1. komm ich nicht gegen sie an
  2. hab ich Angst, dass mein Tonfall zu motzig wird (bekam ich von den Lehrern immer vorgeworfen, obwohl ich das nie so empfunden habe)

Wie gesagt, es ist schwer das in Worte zu fassen. Ich fühl mich einfach nicht als Mitarbeiterin akzeptiert (obwohl mein Ausbildungszeugnis 1a ist), fühl mich „ewig untergeordnet“ und so überwacht, kontrolliert und bedrängt (ich weiß sehr wohl WIE ich meine Arbeit zu machen habe!).
Durch das was in meinem Ursprungsposting so schön aufgelistet ist, hab ich auch einfach den Respekt ihr gegenüber verloren… das kommt als Problem noch hinzu…

Was noch komisch ist: gegenüber anderen habe ich überhaupt keine Probleme damit, mein Standpunkt zu vertreten, zu diskutieren auf Teufel komm raus, zu sagen was ich denke, was mir nicht passt usw… warum fällt mir das hier so schwer? (weil zuviel davon abhängt-> Arbeitsplatz)

Grüße
anke

Bist Du die einzige, die so empfindet, oder denken die anderen
Mitarbeiter auch so über diese Frau.
Oder wirst nur Du und einige andere ‚auserwählte‘ Mitarbeiter
so behandelt?

Wenn Du alleine so empfindest, wird es wohl auf kurz über lang
darauf hinauslaufen, daß Du Dir besser eine neue Stelle
suchst.

Sollte die Dame den Großteil der Belegschaft so behandeln und
die Belegschaft ähnlich wie Du empfinden, dann dürfte
mittelfristig die Dame ein Problem kriegen, weil sich einige
Mitarbeiter (und sicher nicht die unfähigsten) sich
anderweitig orientierne werden, oder eine innere Kündigung
vollziehen. Aber das sollte Dir dann nicht mehr so wichtig
sein, weil Du dann schon woanders arbeitest.

Gandalf

Hallo Anke!

Wenn du die einzige bist, die so empfindet und denkt, dann ist es vielleicht auch einfach nur eine Sache zwischen euch beiden!

Ich denke mal, dass sie sich dich für ihre Schikanen ausgewählt hat, weil du dafür empfänglich bist!

Ich glaube das Problem dabei liegt auch daran, dass du es zu lässt, dass sie dich so behandelt.
Und du scheinst auch etwas respekt zu haben vor ihr, weil sie eben die Junior Chefin ist!
Betrachte sie doch mal, wenn sie nicht die Jun.Chefin wäre! Wie würde sie dir dann vorkommen?
Wäre sie dann immernoch so ein Ärgernis?

Versuche doch einfach mal gelassener ihr gegenüber zu sein, denn eigentlich ist sie doch eine arme Sau, wenn ich das mal so schreiben darf!
Sie ist eifersüchtig auf Erfolge, muß immer die beste sein…was weiß ich noch alles!
Die steht quasi unter einem ständigen Druck!
Aber das ist nicht dein Problem!
Denk dir einfach, dass sie dir mal den Buckel runterrutschen kann!!
Und wenn du sonst mit den anderen super zurrecht kommst, würde ich mir meine Arbeiststelle nicht von so einer Schnepfe kaputt machen lassen!

Allerdings, wenn das alles nichts hilft, dann würde ich mir, wie Gandalf schon vorgeschlagen hat, eine neue Arbeitsstelle suchen!

MAnchmal hilft nichts anderes!

Viel Glück und lass dich nícht unterkriegen!

Pia

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Hi Anke,

wenn sich die Probleme für Dich so auftürmen, würde ich eher jetzt als gleich die Segel streichen - und auf zu neuen Ufern.
Meine Meinung

Gandalf

die eigenen Empfindungen schulen
Hallo Anke,

als ich noch jung und „unschuldig“ war, hatte ich so einen Chef. Innen ein kleines Licht, und nach außen hin viel Brimborium, Gedöns, Geschrei und regelmäßige Einschüchterung der Untergebenen. Jeder der besagten Untergebenen hatte seine Taktiken mit dieser Leuchte klar zu kommen. An Solidarität unter den Kollegen war nicht zu denken. Und nach meiner Erfahrung ist es grundsätzlich unmöglich, Gleichgesinnte auf seine Seite zu bringen, weil eben die Empfindlichkeiten so unterschiedlich sind wie die Methoden diese zu kompensieren.
Also habe ich mich ihm untergeordnet, mit dem Vorteil, dass er mich weniger anschrie als die anderen, und dem Nachteil, dass ich den Kontakt zu den Kollegen komplett verlor. Was ist schöner zu ertragen: Willkür des Chefs oder Einsamkeit?

So möchte ich dir raten, dass du für dich überlegst, was dir elementar wichtig ist: gesicherte Kompetenzen, pünktliche Gehaltszahlung, Einhaltung des Arbeitsvertrages…usw. Dinge, für die es sich lohnt zu kämpfen. Und bei den kleineren Schikanen hat jeder so seine Methoden, diese zu verdrängen oder zu verarbeiten.
Es geht darum, dass du deine Empfindungen dosiert einsetzt, und sie für die wichtigen Engagements schonst.
Aber ich frage mich, ob eine noch so ausgefeilte Methode mit einem unangenehmen Vorgesetzten klar zu kommen, einen irgendwann nicht doch mehr kostet, als die Sache es wert ist.
Bei mir hat irgendwann der Magen zu stechen angefangen.

viele Grüße
grilla

Hallo Anke,

also ich kann dir aus Erfahrung sagen, das du vor die Hunde gehst
wenn du so weiter machst. Mir ging es jedenfalls so, mein Problem war
das die Angreifer immer knapp unter meiner Wutschwelle waren - ist
wie bei dir, man wird als unfähig hingestellt, was ich gesagt habe
konnte schon mal grundsätzlich nicht stimmen und so weiter. Wenn du
dich jetzt zurückziehst haben die anderen gewonnen, versuche Sie als
das zu sehen was sie ist - eine Null - (sonst hätte sie sowas nicht
nötig), du bist viel mehr wert. Denke immer daran das ist dein Leben
nicht ihres, Du musst für Dich stark sein. Mir hat das geholfen, auch
wenn ich lange dafür gebraucht habe und auch heute noch nicht da bin
wo ich gerne hinmöchte. Was ich gemerkt habe ist wenn ich irgendwas
erklären wollte und merkte das der Gegenüber sowieso alles besser
weiss und einen ins Bockshorn jagen will, dann fang nicht an
verzweifelt deine Meinung zu erklären, sei einfach ruhig und schau
den anderen Kalt an, das wirkt wunder. Deine Ruhe bringt den
Angreifer durcheinander und verunsichert ihn. Versuche auch deiner
Chefin durch Freundlichkeit zu zeigen was du von ihr hältst und
wichtig lache nie über einen Witz der dich nervt, sondern versuche
ihr kalt und klar deine Meinung zu zeigen, das macht dich stärker.

Achja halt mich ruhig für ein Arschloch, aber such dir einen anderen
Arbeitsplatz, bei Chefin ist der Laden sowieso bald pleite.

Alles Gute und viel Kraft wünscht dir
Jan

Hallo Anke!

Wenn es sich so verhält, wie Du schreibst, dann suche Dir eine neue Stelle und kündige dann die alte, wenn Du die neue hast. Wenn es gar zu arg wird, dann kündige vorher.

In Fällen, die weniger schlimm sind als der Deine, würde ich zu einem so genannten Training Sozialer Kompetenzen raten, in dem man den langfristig erfolgreichen Umgang mit z.B. Vorgesetzten lernen kann. Ich habe dies eine Zeitlang mit 25 Patientinnen und Patienten durchgeführt und - obwohl ich anfangs skeptisch war - war es recht erfolgreich.

Grüße,

Oliver Walter

So oder so - du musst deine Einstellung ändern!
Hallo Anke!

So, dann will ich mal meinen selbsterlebten Senf dazugeben.

Hatte das gleiche Thema in grün; Familienbetrieb, ständigen Kontakt zu den „Familienchefs (-innen“), Büro mit Glasfenster zum Gang, permantente Stresssituationen, weil Familie sich ja profilieren musste. Kollegen standen auch nicht hinter mir, da ich als Neuling u. jüngste Person der perfekte schwarze Peter war.
Bei mir manifestierte sich diese unangenehme Arbeitssituation natürlich auch gleich seelisch + körperlich (morgendliches und bis nachmittags sich hinziehendes Unwohlsein, freizeitliche Wutanfälle u. Heulkrämpfe, schlechter Schlaf…).
Ich erkannte schnell, dass ich in dieser Firma nie einen Fuß auf den Boden bekommen würde.

Schon nach einem Monat sah ich mich nach einer anderen Stelle um, bewarb mich also (klar heimlich) bei anderen Firmen.

Es dauerte dann noch einen Monat, und ich hatte einen anderen Job gefunden, obwohl ich mir bei allen Vorstellungsgesprächen natürlich die Fragen gefallen lassen musste, warum ich denn so schnell eine neue Stelle suche und was ich denn leisten könne als so junge Kraft.

Nachdem ich den neuen Arbeitsvertrag in der Tasche hatte, wurde ich auf meiner alten Arbeitsstelle mutiger. Ich hatte die Chance, mir meinen Frust vor der Chef-Familie von der Seele zu reden - ohne irgend welche Konsequenzen zu fürchten. Das waren die schönsten Tage in der Firma. Ihre Reaktion war Beweis genug für mich zu gehen.

Jetzt arbeite ich seit über drei Jahren woanders und fühle mich dort sehr wohl!

Ich habe es nie bereuht, dass ich knapp 3 Monate in dieser „Diktatur“ gearbeitet habe, denn ich bin daran gewachsen. Ich bin flexibler, entscheidungsfreudiger und mutiger geworden. Ich habe gelernt, gut dosiert (immer mit Blick auf die Eitelkeiten) meine Meinung zu äußern und auch dazu zu stehen.

Es bringt einem wirklich nichts, wenn man sich ständig über andere Menschen und deren Verhalten seinen eigenen Kopf zerbricht.

Wenn du etwas in deinem Leben nicht ändern kann, dann ändere deine Einstellung dazu - oder deine Arbeitsstelle!

Mein Rat an dich: Bewirb dich woanders und stell dein Licht nicht so unter den Scheffel. Ich bin mir sicher, dass jemand, der sich so gut artikulieren kann wie du, auch in der Lage ist, einen neuen Job zu finden (und sein Selbstbewusstsein aufzubauen!).
Das heißt nicht, dass du kündigen musst, wenn du etwas Neues gefunden hast. Du könntest dann abwägen, ob du wirklich gehen willst und auch einfach mal mutiger gegenüber dieser Dame werden. Du könntest sie dann ohne schlechtes GEwissen zu einem GEspräch unter vier Augen bitten und ihr die Meinung sagen.

Vielleicht würde sich eurer Verhältnis entspannen und sich einiges klären (z.B. ihr eigenes schlechtes Selbstbewusstsein).

Vielleicht aber kommt dann der Punkt, wo du einsiehst, dass es besser ist zu gehen.

Wünsche dir viel Erfolg bei der Lösungssuche!

Danielle

Hallo Anke,

ich bin nicht die Einzige die so empfindet, aber die Einzige,
die sich darüber so (!) viele Gedanken macht.

Für mich ist es zweitrangig ob andere auch so empfinden wie du. Wenn du so empfindest reicht es schliesslich Deinen Schlaf und Deine Gesundheit zu ruinieren. Ich spreche aus Erfahrung. Mein Chef hat mich damals so fertiggemacht, dass ich wochenlang krankgeschrieben war, Neurologe, Psychologe usw. Er hat, glaube ich, wirklich versucht wie weit er gehen kann. Damals dachte ich nicht, dass er die Grenze überschreiten könnte, meine Grenze wohlbemerkt.

  1. komm ich nicht gegen sie an
  2. hab ich Angst, dass mein Tonfall zu motzig wird (bekam ich
    von den Lehrern immer vorgeworfen, obwohl ich das nie so
    empfunden habe)

Das kommt mir sehr bekannt vor. Heute kann ich sagen, dass es wohl nur 3 Möglichkeiten gibt: Entweder du suchst dir gleich fachliche Hilfe (Psychologen können sehr hilfreich sein und sei’s nur weil du mit jemandem Unbeteiligten offen reden kannst und du dir selbst zuhörst und möglicherweise der Sache selber bisschen auf die Schliche kommst). Erkundige dich mal bei AK, Krankenkasse, Gewerkschaft …

Die 2 Möglichkeit wäre dir einen neuen Job suchen.

Die 3: du machst weiter wie bisher und kommst dann zu Punkt 1 zurück.(Leider habe ich das so gemacht.)

Du musst eine Entscheidung treffen,damit du ruhiger wirst. Ob du sie in die Tat umsetzt und wann ist nicht gleich relevant aber du wirst anschliessend anders an deinem Arbeitsplatz sein. Wenn du selbstsicherer bist, und es nicht nur gespielt ist, wird sie es auch merken und anders mit dir umgehen. Schliesslich scheint sie das Problem zu haben und es nur auf dich projezieren.

Du scheinst mir eine nette und tolle Frau zu sein also kann ich mich nur anschliessen an den guten Rat dein Licht nicht unterm Tisch zu verstecken und verkümmern zu lassen.

Alles Liebe
Marie

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Hai Anke,

ich brauche dringend eure Hilfe und hoffe, ich bin hier
richtig…

Dann gebe ich auch mal wieder meinen Senf dazu…

Grundstäzlich gilt, wenn Dich etwas stört:
Ändere, akzeptier oder lass es…
Abgedroschen, aber immer wahr.

Zum ändern: Du fühlst Dich unwohl, weil Dich das Verhalten Deiner Chefin stört, die allerdings Alleinunterhalter:wink: im Betrieb ist.
Also was kannst Du tun?
Du kannst ein Gespräch mit ihr führen. Aber vorsicht! Es bringt absolut nichts, wenn Du dann einen Stil pflegst nach dem Motto: „Sie sind launisch, inkompetent und arrogant.“ Genauso wenig bringt es, den Aufrührer unter den Kollegen zu spielen und den Aufstand proben…
Das muss natürlich ins Desaster für Dich(!) führen, da im Zweifelsfall, wenns hart kommt, Du alleine dastehst…

Was Du probieren kannst, ist ein Stil, wie: „Ich fühle mich sehr unwohl, weil ich das Gefühl habe, dass Sie meine Arbeit nicht wertschätzen, wenn Sie…, was mir sehr leid täte, da ich mich immer bemühe…“ bzw. „Ich fühlte mich getroffen, als Sie vor dem Geschäftspartner x dies und das sagten, da ich mich dann für persönlich angesprochen halte…“
Das hat nichts (oder wenig) mit zu Kreuze kriechen zu tun, sondern soll einfach Deine Gefühle schildern in diesen Situationen, um Deinem gegenüber Deine Wahrnehmung klar zu machen, ohne diesen direkt anzugreifen(!)

Ob das bei der Persönlichkeit Deiner Chefin wirken kann, kannst nur Du beurteilen, denn natürlich hilft das nur bei halbwegs sensiblen Chefs, die ein Interesse an zufriedenen Mitarbeitern und ein wenig Selbstreflexion haben…

Zu akzeptieren: Wenn 1 nicht funktioniert und Du keine Ausweichmöglichkeit hast, kannst Du nur eine gewisse LMAA-Einstellung entwickeln, sonst gehst Du vor die Hunde. Nimm es hin, such Dir andere Felder für eine Bestätigung Deiner Leistung und lass sie meckern bzw. weich ihr weitgehend aus. Du bist noch jung und musst Dir erst ein dickes Fell anzüchten, schön ist das nicht, aber glaub mir, mit 30 ist Dein Fell schon merklich dicker geworden (bzw. Dein Selbstbewußtsein größer)

zu lassen: Such Dir eine neue Stelle, irgendwann klappts. Das heißt nicht, dass die neue Stelle besser wird (zumindest nicht zwangsläufig), aber anders auf jeden Fall. Trau Dich und riskiers!

Grüße
Jürgen