Umgang mit Vorgesetzten..Teil 2

Hai hai nochmal,

ihr erinnert euch vielleicht noch an meinen Artikel von vor ein paar Tagen.
Jedenfalls war gestern wieder ein ganz schlimmer Tag-kam heim, Heulkrampf… usw.
Dann hab ich mich zusammengerissen und mich auf den Weg zu meiner Hausärztin gemacht. Ich erzählte ihr von meinen Problemen. Sie machte mir erst mal ein Kompliment, dass ich den Mut hatte darüber zu reden. Dann hat sie mir ne Überweisung zur Psychotherapie geschrieben (klingt ja soooo schlimm).
Da muss ich jetzt noch anrufen und nen Termin machen…

… wünscht mir Glück und Erfolg! :wink: Vielleicht hab ich danach auch den Mut zum Wechsel!

Liebe Grüße
Anke

Hallo Anke,

ich habe zwar Deinen Artikel nicht gelesen, wünsch Dir aber trotzdem ganz, ganz viel Erfolg! :smile:

Grüßlis
Natascha

hi Anke,

das wird schon werden. Die größte Reise fängt ganz klein an: mit dem ersten Schritt. Kopf hoch!

Gruß Ralf

…im Kreise der „Verrückten“! :smile:))

Hallo Anke,

Dann hat sie mir ne
Überweisung zur Psychotherapie geschrieben (klingt ja soooo
schlimm).
Da muss ich jetzt noch anrufen und nen Termin machen…

Ich wünsche Dir viel Glück bei der Suche nach einem/r geeigneten Theeapeuten/in! Bemühe Dich bald, die Wartezeiten sind ellenlang und die Auswahl wird dadurch doch sehr eingeschränkt.
Und vor allem: Sieh zu, daß Du ihm/ihr vertrauen kannst. Falls nicht: Probiere eine/n Andere/n.

Viele Grüße und alles Gute
HylTox

Hallo Anke,

habe die Antworten auf Dein Posting vor ein paar Tagen verfolgt und vieles ist schon gesagt worden, Jürgens Antwort kommt meinem Empfinden am Nächsten (Deine Gefühle schildern in diesen Situationen, um Deinem gegenüber Deine Wahrnehmung klar zu machen, ohne diesen direkt anzugreifen(!).

Wichtig ist ME, dass die Übeltäterin zur Kenntnis nimmt, dass Du (mehr oder weniger wegen ihr) Heulkrämpfe bekommst und Ärztliche Hilfe benötigst. Manchmal gibt es dann die Hoffnung, dass solche Leute mal ernsthaft anfangen darüber nachzudenken, ob es nicht möglich wäre, einen anderen Umgang zu pflegen.
Auch wenn Du für verrückt, oder krank, oder Sensibelchen erklärt wirst und sie alle Schuld von sich weist, bei ihr wird etwas „hängenbleiben“ Sie wird sich garantiert hinterfragen, wenn auch nur heimlich, still und leise, aber sie wird es tun. Fast genau so sicher garantiere ich Dir, dass es ihr dabei nicht gut gehen wird.

Das es Dir schlecht geht, hat natürlich etwas mit DEINER Person zu tun, wenn ZWEI Menschen aber nicht miteinander können, dann finde ich es etwas EINSEITIG, wenn auch nur einer bemüht ist, etwas zu ändern.

Dein Entschluß verdient Respekt und ich wünsche Dir viel Erfolg (Du wirst ihn sicher bekommen, auch für viele andere „knifflige“ Situationen im Leben ist es sicher nützlich und alles andere als schlimm!)
Du kommst ja ganz aus meiner Nähe. Ich weiß, dass es in HD eine Selbsthilfe für Mobbingopfer gibt, die auch bei der Wahl eines in diese Richtung arbeitenden Therapeuten behilflich sein können. (Suche gerade nach der Adresse)
Also wenn ich sie noch finde, dann maile ich sie Dir, ansonsten kannst Du sicher über die Krankenkasse danach fragen.

Liebe Grüße,
Glück und Erfolg

Frank

Hallo Anke,

schreibe dir ein Mobbingtagebuch, nimm dir Zeit jeden
Tag die Vorfälle einzutragen. Die Aufzeichnungen sind hilfreich bei rechtlichen Schritten und
helfen dir hoffentlich den Psychischen Stress etwas abzubauen. Was du tagtäglich runterschluckst und deine Seele belastet muss auch wieder raus, sonst wird man krank.

Dann hat sie mir ne
Überweisung zur Psychotherapie geschrieben (klingt ja soooo schlimm).

:wink:) also gemütlich auf der Coutch liegen finde ich nicht schlimm.
Ich finde zwar, dass deine Chefin dringender Therapie braucht, aber zuerst musst du deinen Mut wiederfinden.

… wünscht mir Glück und Erfolg! :wink:

Wünsche ich dir von Herzen, wirst du auch sicher haben
denn du tust was für dich und gegen deine Probleme.

Liebe Grüße von
Kerbi

psssst

ganz leise

damit mich die Experten nicht hören

wenn deine Chefin wieder rumnervt, stelle sie dir
am Klo vor, dort stinken alle Menschen gleich! :wink:)

Befremdlich
Hallo,
befremdlich finde ich, daß die Entscheidung Ankes einen Psychologen zu Rate zu ziehen, hier so einheitlich auf Zustimmung trifft. Will man das bei jeden als ernsthaft empfundenen Lebensproblem praktizieren, führt dies letztlich in die Dauerabhängigkeit/-therapie.
Wenn Ankes Chefin wirklich so ist, wie sie schreibt, wird die Kenntnis, daß Anke wg. den Problemen mit ihr ärztliche Hilfe sucht, kaum Schuldgefühle hervorrufen oder eine Änderung ihres Verhaltens bewirken. Vielmehr wird sie die Schuld bei Anke suchen oder sie schlichtweg als psychisch labil einstufen. Der beste Umgang mit solchen Personen ist meiner Erfahrung nach Konfrontation unabhängig vom Resultat.

Gruss
Enno

Hallo,

Der beste Umgang mit solchen Personen ist meiner Erfahrung nach
Konfrontation unabhängig vom Resultat.

…mit dem und dem vorher gesagten. Anfügen möchte ich nur noch,
daß A. sich dennoch aus einem einzigen Grund auf diese Art Gesprächs-
therapie (mehr wird es nicht werden) einlassen sollte und der wäre:
man ist nach solch einem Theater wirklich reif, seine Selbstachtung
schnell wieder zu erlangen und dabei kann ein Psychologe schon
hilfreich sein.

Grüße
d.

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Hallo Enno,

befremdlich finde ich, daß die Entscheidung Ankes einen
Psychologen zu Rate zu ziehen, hier so einheitlich auf
Zustimmung trifft.

Anke hat eine Überweisung von ihrer Ärztin bekommen,
dir ihr zugehört hat und sich Zeit genommen hat.
Viel bedenklicher finde ich Hausärzte die Phsychopharma
verschreiben und nicht nach dem Grund der Probleme suchen.

Anke hat auch nicht gefragt, ob sie die Überweisung
ernst nehmen soll, sondern sich gute Wünsche erhofft und
etwas Rückenstärkung.

Anke hat auch den wichtigsten Grund erkannt und geschrieben…

Vielleicht hab ich danach auch den Mut zum Wechsel!

Will man das bei jeden als ernsthaft
empfundenen Lebensproblem praktizieren, führt dies letztlich
in die Dauerabhängigkeit/-therapie.

Anke ist nicht Jeder , Anke ist Anke und klingt auch in ihrem ersten Posting sehr wütend aber vernünftig.

Wenn Ankes Chefin wirklich so ist, wie sie schreibt,

Warum bezweifelst du das? Nach meiner Erfahrung untertreiben Mobbigopfer eher. Mit dem was mit ihnen passiert und mit dem, wie es ihnen wirklich psychisch geht.

wird die
Kenntnis, daß Anke wg. den Problemen mit ihr ärztliche Hilfe
sucht, kaum Schuldgefühle hervorrufen oder eine Änderung ihres
Verhaltens bewirken. Vielmehr wird sie die Schuld bei Anke
suchen oder sie schlichtweg als psychisch labil einstufen. Der
beste Umgang mit solchen Personen ist meiner Erfahrung nach
Konfrontation unabhängig vom Resultat.

Ich habe das Gefühl dass du Ankes Posting mit einem normalen Ärger und mit Problemen die jeder Arbeitnehmer öfter in seinem Berufsleben hat, vergleichst.

Für mich klingt Ankes erstes Posting nach enormer Schikane, nach Fertigmachen und sich an einem jungen Menschen austoben.
Nach Psychoterror pur und das fast täglich.

Das Problem ist ist einfach, dass der Mobbingeffekt weder vom Umfeld noch vom Gemobbten rechtzeitig erkannt wird, weil immer angenommen wird dass das normale harte Berufsleben im Spiel ist.
Weil die Gemobbten mit sich selber am härtesten zu Gerichte gehen, bis sie einfach nicht mehr können.

Ein Gemobbter kann außerhalb seines Leidensplatzes
sehr stark und vernünftig wirken, er versteht sich ja selber nicht warum er/sie sich so viel gefallen lassen,
warum ihm die ersichtlichen Schikanen an die Nieren gehen…er kann ganz normal beurteilen dass man so mit Menschen nicht umgeht. Wenn er am Leidensplatz ist
reagiert er/sie wie eine Maus vor der Schlange…sein Selbstbewusstsein ist nimmer da, sein Selbstvertrauen ist weg, das was er/sie kann ist weg…es ist Angst da und Wut. Mehr Angst pur wie Wut und die verdammte Angst lähmt einfach. Der Gemobbte ist nicht mehr der Mensch, die Person die er/sie IST , sondern das was der Mobber in gemeinster Weise überträgt.

Ich persönlich finde einen Stellenwechsel am hilfreichsten für Mobbingopfer, weil es eine Mähre ist dass man nur vehement genug auftreten muss. Das stimmt bei den Machtspielen von Chefs/Vorgesetzten(Psychopaten) leider nicht und es ist für das Opfer einfach unsinnig mühsam.

Zu einem Stellungswechsel brauchst du aber Selbstbewusstsein…und komischer Weise ist es ja genau dass, was dir in deinen Berufsjahren in diesen Firmen genommen wurde, oder bei den Jungen nicht gegeben wurde. Es ist Taktik dahinter und die muss das Opfer erkennen und durchbrechen können.

Dazu braucht das Opfer das Bewusstsein, dass so ein Verhalten nicht normal ist und darum kommen die berechtigten Fragen wie…

Ich weiß einfach nicht, wie ich mit der ganzen Sache umgehen soll und es wird einfach immer schlimmer! Ich komm mir schon sooo dämlich vor, so nichtsnützig… (ist das in jeder Firma so?)

Darum braucht Anke die Gewissheit dass das eine Ausnahmesituation ist und sie jede Hilfe in Anspruch nehmen soll…die sie will oder braucht.

wird die
Kenntnis, daß Anke wg. den Problemen mit ihr ärztliche Hilfe
sucht, kaum Schuldgefühle hervorrufen oder eine Änderung ihres
Verhaltens bewirken. Vielmehr wird sie die Schuld bei Anke
suchen oder sie schlichtweg als psychisch labil einstufen. Der
beste Umgang mit solchen Personen ist meiner Erfahrung nach
Konfrontation unabhängig vom Resultat.

Ist Ok dein befremdendes Empfinden, aber es ist eben der Hauptgrund warum immer noch so viel gemobbt werden kann, genau aus dem Grund weil die Mehrheit immer noch
solche Gründe wie…

oder sie schlichtweg als psychisch labil einstufen.

…und genau dort liegt die Gemeinheit von Mobbern und
die Mehrheit hat keine Ahnung!

Ich rede ja von Erfahrungen und die sagen dass es sich leichter Firmen wechseln lässt, als die Mobbingopfer bis zur Selbstaufgabe befürchten.

Die meisten Firmen sind bekannt in der Branche und bei den Arbeitsvermittlern, wenn der Gemobbte nicht wartet bis er zusammenbricht! Dann werden gerade die sich „Wehrenden“ und „Wechselden“ gerne eingestellt.
Das sind die motiviertesten Mitarbeiter wenn sie endlich Anerkennung erfahren, außer man sucht Opfer?

Das war meine Meinung
Kerbi

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es fehlt an bestimmten Fähigkeiten
Hallo Enno,

da möchte ich noch etwas zu bedenken geben.
Ich glaube, dass jeder so seine Achillesferse hat. Bei Anke ist es vielleicht das Gefühl grundsätzlich solchen Situationen nicht gewachsen zu sein. Zu der Situation gehört nicht nur die Chefin, sondern vielleicht auch ihre Unfähigkeit Wut zu zeigen oder Unempfindlichkeiten zu entwickeln, überhaupt über Entschlossenheit für einen Neuanfang zu verfügen…
Wenn all das fehlt, dann ist es interessant herauszufinden, woran das liegt, und wie und ob man diese Fähigkeiten wieder aufbauen kann, die eigentlich vorhanden sein müßten, bevor der Körper wirklich schlapp macht.

viele Grüße
grilla

Hallo!

Zugegebenermaßen bin ich - weil ich es jetzt schon ein paar Mal gelesen habe - etwas ungeduldig. Nämlich deswegen:

Bei Anke
ist es vielleicht das Gefühl grundsätzlich solchen Situationen
nicht gewachsen zu sein. Zu der Situation gehört nicht nur die
Chefin, sondern vielleicht auch ihre Unfähigkeit Wut zu zeigen
oder Unempfindlichkeiten zu entwickeln, überhaupt über
Entschlossenheit für einen Neuanfang zu verfügen…

Es gibt - wie ich schon sehr oft schrieb - eine Methode, diese Dinge bei sich zu verbessern. Die heißt:

Training sozialer Kompetenzen oder
Selbstsicherheitstraining.

Wenn all das fehlt, dann ist es interessant herauszufinden,
woran das liegt,

Auch.

und wie und ob man diese Fähigkeiten wieder
aufbauen kann, die eigentlich vorhanden sein müßten, bevor der
Körper wirklich schlapp macht.

Das macht man in einem solchen Training.
Es funktioniert.
Wer solche Probleme hat, der sollte das ´mal ausprobieren.
Denn: Entweder man will etwas für sich tun oder man will jammern.

Irgendwann schreib´ ich ´mal ein Megainfoposting dazu.

Freundliche Grüße,

Oliver Walter

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Hallo,

Wenn Ankes Chefin wirklich so ist, wie sie schreibt,

Warum bezweifelst du das?

mach ich nicht. Es sollte nur verdeutlichen, daß meine nachfolgenden Aussagen unter dieser Annahme zu lesen sind.

Für mich klingt Ankes erstes Posting nach enormer Schikane,
nach Fertigmachen und sich an einem jungen Menschen austoben.
Nach Psychoterror pur und das fast täglich.

Leuten, die sowas probieren, begegnet man auch im normalen (Berufs)Leben. Es ist eine Frage, wie man ihnen begegnet. Das ist auch ohne Therapie erlernbar.

Ich persönlich finde einen Stellenwechsel am hilfreichsten für
Mobbingopfer, weil es eine Mähre ist dass man nur vehement
genug auftreten muss.

Und dann soll sich etwas ändern ? Vielleicht - aber ebenso wahrscheinlich scheint mir, daß am neuen Arbeitsplatz das Spiel von neuen beginnt. Es ist Dein Auftreten, was charakterlich unintegere Persönlichkeiten wie Mobber dazu einlädt Dich als Opfer zu sehen. Simpel ausgedrückt - tritts Du ihnen in den *rsch, suchen sie sich ein neues Opfer - Wehrlose quälen macht halt mehr Spaß.

Das stimmt bei den Machtspielen von Chefs/Vorgesetzten(Psychopaten) leider nicht und es ist für das Opfer einfach unsinnig mühsam.

Wieso ? Weil sie dann ihren Job verliert ? Das glaube ich kaum aber Deiner Meinung nach, wäre ein Stellenwechsel doch ohnehin wünschenswert - was hat sie also zu verlieren ?

Gruss
Enno

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Hallo Oliver!

Das fände ich klasse, wenn du so ein Infoposting schreiben würdest!!

Von mir ein Sternchen!*

Grüßle
Pia

Hallo Enno,

Für mich klingt Ankes erstes Posting nach enormer Schikane,
nach Fertigmachen und sich an einem jungen Menschen austoben.
Nach Psychoterror pur und das fast täglich.

Leuten, die sowas probieren, begegnet man auch im
normalen (Berufs)Leben. Es ist eine Frage, wie man
ihnen begegnet. Das ist auch ohne Therapie erlernbar.

das ist ja grad das Problem, manche Menschen brauchen halt eben eine Therapie, um selbstbewusster zu werden. Du kannst Dich glücklich schätzen, dass Du (anscheinend) nicht dazu zählst. Bis vor einiger Zeit habe ich Mobbing-Opfer oder andere psychisch angegriffene Menschen auch nicht verstanden. Ich konnte es nicht verstehen, dass sie sich nicht einfach aufraffen und aus eigenen Stücken etwas dagegen unternehmen können.

Heute bin ich schlauer, und glaub mir, ich möchte nicht in der Haut eines psychisch angekratzten (egal in welcher Art und Weise, ob Mobbing, Depressionen oder anderes) Menschen stecken. Ich bin sehr froh über mein Selbstbewusstsein, dass ich mich gegen andere behaupten kann und versuche, den vermeintlich „Schwächeren“ entsprechend Unterstützung zu geben.

Ich persönlich finde einen Stellenwechsel am hilfreichsten für
Mobbingopfer, weil es eine Mähre ist dass man nur vehement
genug auftreten muss.

Simpel ausgedrückt - tritts
Du ihnen in den *rsch, suchen sie sich ein neues Opfer -
Wehrlose quälen macht halt mehr Spaß.

Genau, und das Treten lernen manche Leute halt nur durch eine Therapie.

Grüße
Natascha

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Mobbing
Hallo,
nur mal am Rande - hier wird ständig von Mobbing geredet. Aus Ankes ursprünglichen Posting ist für mich nicht ersichtlich, daß die Chefin nur einen kleinen Teil der Belegschaft streßt. Irgendwie beinhaltet der Begriff „Mobbing“ für mich, daß es einige wenige „Auserwählte“ gibt, denen diese „Aufmerksamkeit“ zuteil wird. Auch scheint mir kein System hinter den Attacken der Chefin zu sein. Sieht mir mehr aus, wie eine gefrustete Jungfer.

Gruss
Enno

TRAINING SOZIALER KOMPETENZEN!
Hi Oliver,

Irgendwann schreib´ ich ´mal ein Megainfoposting dazu.

Welches ich dann gerne in die FAQ einbauen würde. Halte Dich also nicht zurück. :wink:

Liebe Grüße,
Nike

Hallo Enno,

Hallo,
nur mal am Rande - hier wird ständig von Mobbing geredet. Aus
Ankes ursprünglichen Posting ist für mich nicht ersichtlich,
daß die Chefin nur einen kleinen Teil der Belegschaft streßt.

Anke hat festgestellt, dass sie es nicht alleine aus ihrer derzeitigen Lage heraus schafft, daher ging sie zum Arzt, der ihren Zustand als kritisch einschätzte und sie daraufhin zur Therapie schickte. Akzeptiere es doch einfach, dass manche Menschen die Unterstützung von außen benötigen, und wenn diese in Form einer Therapie erfolgt, dann ist das doch auch egal! Hauptsache, ihr wird geholfen.

Sieht mir mehr aus, wie eine gefrustete Jungfer.

Bissel beleidigend, findest Du nicht auch? Reicht es nicht, dass Anke auf der Arbeit angegriffen wird? Muss das jetzt auch noch hier sein, wo sie sich eher das Gegenteil erhofft?

Ich wünsche Dir, dass Du NIE in eine solche Lage kommst, Du würdest Dir ganz schön an den Kopf fassen, wenn Du dann an dieses Posting denkst. Wie gesagt, ich spreche aus eigener Erfahrung.

Gruss
Enno

Grüße
Natascha

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Stop
Hallo,
der Satz

Sieht mir mehr aus, wie eine gefrustete Jungfer.

bezog sich auf die Chefin nicht Anke !!!

Gruss
Enno

Ansonsten
Hallo,

Akzeptiere es doch einfach, dass manche Menschen die Unterstützung von außen benötigen,
und wenn diesein Form einer Therapie erfolgt, dann ist das doch auch egal!

ich toleriere ihre Entscheidung. Meine Kritik richtig sich vielmehr gegen den Trend in diesen Forum bei wirklich jeder Sache vorzuschlagen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Solche Antworten haben Nullwert, denn der Poster wird diesen Aspekt sicherlich bereits selber berücksichtigt haben. Das Forum degradiert damit zur Therapievermittlungsstelle/Psychologen ABM.

Ich wünsche Dir, dass Du NIE in eine solche Lage kommst, Du würdest Dir ganz schön an den
Kopf fassen, wenn Du dann an dieses Posting denkst.

Kann sein, obwohl ich nicht glaube das ich der Opfertyp bin. Ich würde Peiniger grundsetzlich kontra geben - ggf. außerhalb der Rechtsstaatlichkeit.

Gruss
Enno

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Okay, hatte ich falsch verstanden.

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